Bugatti Veyron Vitesse: Roadster der Superlative
Der neue Bugatti Veyron Vitesse erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 410 km/h, teilte der Hersteller bei der Präsentation in Barcelona mit. Von Null auf 100 beschleunigt der Wagen in 2,6 Sekunden, 200 km/h stehen nach 7,1 Sekunden auf dem Tacho, 300 km/h nach 16 Sekunden. Dabei verbraucht der Zweisitzer im Schnitt 23,1 Liter (CO2-Ausstoß: 539 g/km) und muss bei dauerhaftem Vollgas schon nach zwölf Minuten an die Tankstelle.
So außergewöhnlich wie die Fahrleistungen des Veyron Vitesse ist auch der Preis: Etwas mehr als zwei Millionen Euro werden für den offenen Supersportwagen aus Karbon fällig. Ein Dutzend gut betuchte Schnellfahrer haben das Auto nach Unternehmensangaben inzwischen bestellt und eine Anzahlung von 400 000 Euro geleistet.
Jetzt sind noch 90 Fahrzeuge verfügbar, bevor die Veyron-Produktion nach insgesamt 300 Coupés und 150 Roadstern eingestellt wird, teilt Bugatti mit. Bei einer Bauzeit von sieben Wochen und einer Lieferzeit von einem Jahr werde das aber noch bis Mitte 2015 dauern.
Bis dahin sollte auch die Nachfolge geklärt sein. Die vornehme VW-Tochter favorisiert das Projekt "Galibier", das anstelle eines Supersportwagens eine luxuriöse Limousine mit einer Länge von mehr als fünf Metern vorsieht. Zwar laufen dafür bereits die ersten Testfahrten und die Entwicklung ist relativ weit fortgeschritten. "Doch eine finale Entscheidung der Konzernspitze steht noch aus", sagte ein Bugatti-Manager.
17 Meinungen zu "Bugatti: Roadster der Rekorde "
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bathory62
Donnerstag, 23.08.2012, 08:48 Uhr VW sollte endlich einmal anfangen, umweltschonende Autos mit Alternativenergien zu entwickeln. Der Veyron ist kompletter Schwachsinn - in jeglicher Hinsicht. Die technischen Daten sind doch was für Kleinkinder und überhaupt nicht beeindruckend. Viel beeindruckender wäre ein Elektroauto, das € 15.000.- kostet, eine Reichweite von 500 km hat und in 2 Stunden geladen ist. 0% CO2! -
querdenk
Dienstag, 12.06.2012, 15:21 Uhr Das der Veyron ein kommerzielles produkt ist glauben hier nur die Naiven. Die meisten davon stehen in Saudi etc. in riesigen Hallen neben Ferraris, Lotussen, Lambos und Porsches. Der Wagen ist eine Machbarkeitsstudie und ein Symbol im Automobilbau. Nicht mehr-nicht weniger. Ich habe bisher keinen einzigen auf der Bahn gesehen. 11830 - war wahrscheinlich dabei und hat sein ganzes Wissen einfliessen lassen, das hört man aus seinen fachmännischen Kommentaren. Man kann mE alle Autos "beängstigend leicht" fahren und die Physik ist sicher die Basis im Hochleitungs KFZ Bau. Da haben wir nun kein Geheimnis gehört. Es wäre für uns alle sinnvoller wirklich effiziente KFZ zu haben, die unsere Ressourcen schonen, nicht diese Exzessstudie. Da imponieren mir irgendwelche Fahrzeuge von Studenten, die mit einem Liter fast 1000km fahren deutlich mehr..... -
11833
Montag, 11.06.2012, 17:14 Uhr Wieviel Argumente hier die ganzen Neider finden um diesen Wagen schlecht zu machen, nur weil sie nie in der Lage sein werden auch nur einen Radsatz für diesen Bugatti zu finanzieren. 410km/h kann dieses Fahrzeug aus dem Ärmel schütteln. Er fährt sich mit einer beängstigenden Leichtigkeit und die Anforderungen an die Physik haben ein Wunderwerk der Technik entstehen lassen. Die meisten können sich gar nicht vorstellen wie kompliziert es ist dieses Fahrzeug sicher zu bauen das geht in vielen Bereichen an die Grenzen der Machbarkeit. Es gibt kein vergleichbaren Sportwagen und der Preis ist sogar gerechtfertigt. Sinn oder Unsinn mag dahingestellt sein....
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