Neue VWs für Hannover 96
in Kooperation mitInsgesamt 29 Volkswagen wurden an das Team übergeben. 96-Cheftrainer Mirko Slomka ist begeisterter Touareg-Fahrer: "Ich bin den Touareg ja schon im vergangenen Jahr gefahren. Und kürzlich beim Fahrsicherheitstraining habe ich meinen persönlichen Touareg auf seine Geländefähigkeit getestet, und das mit Erfolg."
Die meisten fahren Touareg
Neben Slomka haben sich noch weitere 18 Spieler des Bundesligaclubs für einen Touareg entschieden, darunter Stürmer Jan Schlaudraff: "Ich habe in den vergangenen Monaten viel Spaß dabei gehabt, dieses Auto zu erfahren. Mir gefällt die Mischung aus Power und Eleganz." Kapitän Steven Cherundolo hat sich ebenfalls einen Touareg ausgesucht, gleichzeitig aber auch am Amarok von Co-Trainer Nestor El Maestro Gefallen gefunden.
Vielleicht fühlt sich der US-Amerikaner Cherundolo an seine sonnige Heimat Kalifornien erinnert, wo Pick-ups zum alltäglichen Straßenbild gehören. Damit der Assistenztrainer seinen Amarok nicht immer wieder an einen der Spieler verleihen muss, bekam die 96-Mannschaft ihren eigenen Amarok, der allen Profis zur Verfügung steht.
Auch zwei T5 übergeben
Erst im Mai 2012 hatten Trainer und Team von Hannover 96 die Gelegenheit, die On- und Offroad-Fähigkeiten des Amarok im Fahrsicherheitszentrum Hannover-Laatzen ausgiebig zu testen. Neben den persönlichen Dienstwagen übergab VW auch zwei T5 an den Verein. Ein Multivan dient künftig als Shuttle-Fahrzeug der Geschäftsstelle, ein Caravelle wird den Jugendteams zur Verfügung gestellt.
5 Meinungen zu "Hannover 96: VWs für die Profis"
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schieber1
Samstag, 14.07.2012, 09:41 Uhr Es ist ja schön wenn sich eine Autofirma in den Sport mit reinhängt. Nur, muß ich diesen Fussballmillionären auch noch so teuere Autos finanzieren bzw. zur Verfügung stellen. Sinnvoller wäre es meiner Meinung nach wenn VW den kleinen Amateurvereinen so einen T5 zur Verfügung stellen würde um die Jugendlichen zu transportieren. -
naund33
Freitag, 13.07.2012, 13:21 Uhr @ sojus69 Manchmal mag meckern ja berechtigt sein, in diesem Fall ist es weniger angebracht. Unser Verein ( Integration von Menschen mit einer Behinderung in Schule, Beruf, Gesellschaft) wurde schon mehrfach von der Volkswagen AG mit finanziellen Mitteln für unsere Arbeit bedacht. Wohl wahr, das der Gegenwert nicht dem Listenpreis eines T5 o.ä. entspricht, aber diese Geldzuwendungen haben es uns ermöglicht, unsere Arbeit weiterhin fortzusetzten. Und obwohl ich monatlich Steuern an Bund, Land und Kommune abführe, bekomme ich von dieser Seite desbezüglich keine Unterstützung, sondern muss Einzelfallentscheidungen "erzwingen" ( Bsp. Inklusion). -
Sojus69
Freitag, 13.07.2012, 12:33 Uhr Anstatt die hochbezahlten Sportler (die sich solche Fahrzeuge quasi "aus der Porto-Kasse" leisten können) mit teuren Dienstwagen auszustatten, hätte Volkswagen einen entsprechenden Betrag für wohltätige Zwecke spenden sollen. Das hätte mit Sicherheit für mehr Aufmerksamkeit gesorgt, und wäre auch mit Sicherheit auf ein durchweg positives Echo gestoßen. Aber irgendwelche Fußballspieler, die bereits "satt" sind dermaßen zu unterstützen ist für die Öffentlichkeit ein falsches Signal. Konnte man nicht spenden ? Brot für die Welt ? Für Entwicklungs-Projekte in Afrika ? Für die Erdbeben-Opfer in Indonesien ? Traurig, traurig .... -
zuffi1
Freitag, 13.07.2012, 12:17 Uhr Otto Normalverbraucher finanziert das mit den von ihm verlangten Mondpreisen.
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