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Unfall mit Elektro-Dreirad

Unfall mit Tüftler-Mobil: Elektro-Dreirad verunglückt

© Zoomin

Ein dreirädriges Elektrofahrzeug ist am Mittwochabend auf der Bundesstraße 27 bei Balingen in Baden-Württemberg verunglückt. Die beiden Insassen wurden verletzt.

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18 Meinungen zu "Unfall mit Elektro-Dreirad "

  • samfan
    Freitag, 07.10.2011, 09:00 Uhr
    Kompliment, eine nicht ganz professionelle Berichterstattung, ein Pfund Phantasie und ein paar schräge Gedanken - und fertig ist der Beitrag. Immerhin aufgelockert von einigen wenigen die wissen worum es bei dem Fahrzeug und bei der Technik überhaupt geht. Dass sich ein Umkippen mit dem entsprechenden technischen Aufwand vermeiden lässt ist wahrscheinlich jedem klar. Aber muss das jeder wollen? In diesem Fall war die reduzierte Ausstattung bewusst vom Fahrer gewählt und über das damit verbundene Risiko war er sich im Klaren - da bin ich mir ganz sicher - denn ich bin gefahren. Und ich bin absolut überzeugt von dem Fahrzeug und von dem dahinterstehenden Konzept. Dass jede Technik vor und Nachteile hat ist auch eine Binsenweisheit. Zwei Räder kippen leichter als drei und drei Räder kippen leichter als vier Räder. Trotzdem gibt es Motorräder und ab und zu kippt auch mal eines um - ohne dass es so intelligente Kommentare gibt wie sie hier zu finden sind. Ich kann sagen, dass ich sehr froh bin, dass die Stabilität der Fahrerkabine verhindert hat, dass mein Fahrfehler schwerwiegende Folgen hatte. (abgesehen von diesem Disskusionsforum :-))) Wenn er jetzt auch noch dazu beiträgt, dass sich ein paar mehr Menschen Gedanken zu einer verantwortlichen Mobilität machen, dann freue ich mich auch darüber. Aus meiner Sicht ist das Konzept SAM eine gelungene Kombination aus verantwortlichem Umgang mit Energieresscourcen (so der Strom aus EE stammt), einem vertretbaren Verhältnis aus Spass und Risiko und einem gesunden Preis- Leistungsverhältnis. Viel Spass beim Schreiben der nächsten Beiträge.
  • polocl86c
    Donnerstag, 06.10.2011, 17:37 Uhr
    @TW649 Danke wenigstens einer kennt sich aus :-) Tüftler-Elektrofahrzeug ??? Vielleicht sollte der Verfasser des Artikels sich erst informieren und dann erst etwas schreiben!!!
  • britalla
    Donnerstag, 06.10.2011, 17:08 Uhr
    Die Überschrift lautet doch "Unfall mit Elektro-Dreirad" , von Auto ist nicht die Rede. Also regt Euch ab. Das die Dinger umkippen weiß man doch seit den 50er Jahren. Und mit Elektromotor und Akkus klappts mit dem höhreren Gewicht natürlich um so besser. Also,- ESP und ASP und ???? irgendwohin tackern, dann fällt er nicht mehr so schnell um. Er ist dann zwar noch schwerer, aber die Wahrscheinlichkeit dass irgendwas kaputt ist steigt dann enorm und wenn man Glück hat läuft das Eierding gar nicht mehr. Dann ist er fast so sicher wie ein normales Auto.
  • Fridozzge
    Donnerstag, 06.10.2011, 15:00 Uhr
    " .... verunglückt auf der deutscher Autobahn" "der deutscher Autobahn" entpuppt sich dann als die Bundesstrasse 27. Soviel zum im Artikel geschriebenen Unsinn. Was im Bericht dann doch einigermassen deutlich rüberkommt, ist dass es sich um einen Fahrfehler oder möglicherweise um ein Touchieren durch einen LKW gehandelt hat. Also nix da mit technischem Versagen oder mangelhafter Tüftelarbeit. Wie ideologisch verbohrt muss man eigentlich selbst sein, um diesen Unfall als Folge einer "bekloppten Ideologie einer Politischen Fraktion" darstellen zu wollen. Das is ja an Lächerlichkeit fast nicht mehr zu überbieten.
  • elingeniero
    Donnerstag, 06.10.2011, 14:55 Uhr
    @kramchatkarl einige Anmerkungen: Ich gebe dir recht, die Ansehnlichkeit eines Autos ist nicht abhängig von der Art des Antriebs aber ob nun schön oder hässlich liegt definitiv im Auge des Betrachters. Der Autozubehörmarkt sollte hinsichtlich Umsatz und der erbrachten Wirtschaftsleistung nicht verachtet werden. Der Verbrennungsmotor ist objektiv gar nicht so Steinzeitlich. Im Vergleich zur Elektromobilität heute und auch viele weitere Jahre im klaren Vorteil. Dazu sollte man natürlich auch den gesamten Produktlebenszyklus inklusive "Supply Chain" betrachten. Btw... die immitierten Motorgeräusche beim E-Autos sind dafür da, dass man sie bei langsamerer Fahrt überhaupt hört. Die Automobilhersteller haben durchaus einiges Begriffen, was in deinen Ausführungen fehlt, vorwiegend die Tatsache, dass man mit derart kleinen Autos kaum Geld verdienen kann, da die Nachfrage (bisher) nahezu bedeutungslos ist. Weiterhin wissen die etablierten Autohersteller auch um die fahrdynamischen Schwierigkeiten von Dreirädern bescheid und auch wie ein Fahrzeug aussehen muss, welches hohe Sicherheit beim Crash bietet. Zur allerletzt stelle ich mir aber immer noch die Frage: Was genau möchtest Du eigentlich aussagen???
  • Paeggu99
    Donnerstag, 06.10.2011, 14:39 Uhr
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