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08.10.2011, 10:50 Uhr

Der Boss für die Rennstrecke in Kooperation mit Auto-News

Nach dem Boss 302 holt Geiger Cars aus München ein weiteres Mitglied der Ford-Mustang-Familie nach Deutschland. Der Importeur bietet nun auch den Boss 302 Laguna Seca an. Diese spezielle Version verfügt zwar weiter über den bekannten 5,0-Liter-V8 mit 443 PS und 515 Newtonmeter Drehmoment aus dem Boss 302, soll aber rennstreckentauglicher sein. So wird der maximal 250 km/h schnelle Laguna Seca - der Name stammt von einer US-Rennstrecke - beispielsweise mit einer um zehn Prozent verwindungssteiferen Karosserie ausgeliefert. Dazu gibt es ein straffer abgestimmtes Fahrwerk, Spezialreifen und ein Aerodynamik-Kit, das aus dem Rennsport stammt. Das Setup von Dämpfung und Federung ist einstellbar. Die 19-Zoll-Räder beinhalten Rennfelgen.

Herausnehmbare Schalldämpfer

Zur Gewichtsersparnis hat Ford kurzerhand auf eine Rücksitzbank verzichtet. Stattdessen wurde an ihrer Stelle eine zusätzliche Querverstrebung eingebaut. Der Fahrer dreht an einem Lenkrad mit Alcantara-Bezug. Platz genommen wird auf Recaro-Sitzen, die vom Ford Mustang GT500 übernommen wurden. Der Fahrer schaltet über ein Sechsgang-Getriebe, zu dem eine verstärkte Rennkupplung gehört. Letztere soll auch alltagstauglich sein. Weniger alltagstauglich, sondern vielmehr für die Rennstrecke gedacht, sind die herausnehmbaren Schalldämpfer der Abgasanlage. Damit ist laut Geiger eine weitere Steigerung des imposanten V8-Sounds möglich. Eine Brembo-Bremsanlage mit Karbon-Belägen soll für eine bessere Verzögerung sorgen.

Schneller als der normale Boss

Auf der Rennstrecke von Laguna Seca erreichte Ford mit dem speziellen Mustang eine Rundenzeitverbesserung um zwei Sekunden gegenüber dem normalen Boss 302. Ob das Renn-Pony wirklich das hält, was es verspricht, kann man durch eine Überweisung von 69.900 Euro an Geiger Cars herausfinden.

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1 Meinungen zu "Ford im "Laguna Seca"-Design"

  • benutzer
    Sonntag, 09.10.2011, 14:48 Uhr
    sieht aus wie ein prollcar und ist auch einer. die amerikaner werden es nie lernen, elegante sportwagen zu bauen: chrom und 8 zylinder reichen für US-träume
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