Der Boss für die Rennstrecke
in Kooperation mit
Herausnehmbare Schalldämpfer
Zur Gewichtsersparnis hat Ford kurzerhand auf eine Rücksitzbank verzichtet. Stattdessen wurde an ihrer Stelle eine zusätzliche Querverstrebung eingebaut. Der Fahrer dreht an einem Lenkrad mit Alcantara-Bezug. Platz genommen wird auf Recaro-Sitzen, die vom Ford Mustang GT500 übernommen wurden. Der Fahrer schaltet über ein Sechsgang-Getriebe, zu dem eine verstärkte Rennkupplung gehört. Letztere soll auch alltagstauglich sein. Weniger alltagstauglich, sondern vielmehr für die Rennstrecke gedacht, sind die herausnehmbaren Schalldämpfer der Abgasanlage. Damit ist laut Geiger eine weitere Steigerung des imposanten V8-Sounds möglich. Eine Brembo-Bremsanlage mit Karbon-Belägen soll für eine bessere Verzögerung sorgen.
Schneller als der normale Boss
Auf der Rennstrecke von Laguna Seca erreichte Ford mit dem speziellen Mustang eine Rundenzeitverbesserung um zwei Sekunden gegenüber dem normalen Boss 302. Ob das Renn-Pony wirklich das hält, was es verspricht, kann man durch eine Überweisung von 69.900 Euro an Geiger Cars herausfinden.
1 Meinungen zu "Ford im "Laguna Seca"-Design"
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benutzer
Sonntag, 09.10.2011, 14:48 Uhr sieht aus wie ein prollcar und ist auch einer. die amerikaner werden es nie lernen, elegante sportwagen zu bauen: chrom und 8 zylinder reichen für US-träume
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