Wo sind denn die Hecktüren hin?
in Kooperation mitEine ganze Menge Arbeit
Der Umbau zum Zweitürer wurde in mühevoller Kleinarbeit geplant und realisiert. Ziel war es, die Cayenne-typische Silhouette beizubehalten, optisch aber ein wenig mehr in Richtung Coupé zu gehen. Dazu wird das deutsche SUV von Grund auf neu aufgebaut. Zahlreiche Teile wie die vorderen Türen, 20 Zentimeter länger als die Originalteile, oder die hinteren Seitenwände mit nach hinten versetzten B-Säulen mussten von Hand angefertigt werden und feuerverzinkt werden. Neue Sicherheitsglasscheiben und zahlreiche unsichtbare Karosserieverstärkungen wurden ebenfalls verbaut.
Breitbau und Tieferlegung
An der Karosserie wurde ein Breitbau-Bodykit montiert. Dadurch wird der SUV-Coupé-Zwitter 90 Millimeter mächtiger. Unter den geschwungenen Kotflügelverbreiterungen finden Felgen in 22 Zoll Größe Platz. Ein neues Fahrwerksmodul legt das Fahrzeug bis zu 40 Millimeter tiefer.
890 Newtonmeter sorgen für Schub
Unter der Carbon-Motorhaube mit Powerdomes und integrierten Luftauslässen sorgt ein aufgerüsteter Motor für mächtig Wumms. Mittels neuem Turbolader, speziellen Auspuffkrümmern und einem überarbeiteten Ansaugsystem erstarkt der Motor des Porsche Cayenne Turbo um 170 PS. Die Maximalleistung beträgt nun 670 PS. Das Drehmoment liegt bei bärigen 890 Newtonmeter. Ausgeatmet wird über ein Edelstahl-Abgassystem mit verchromten Endrohren.
Individuelles Interieur
Im Innenraum arbeitet Merdad Collection mit dem deutschen Interieurspezialisten "Mattes Interieurtechnik" zusammen. Der Umbau auf zwei Türen erforderte nicht nur die Entwicklung von neuen Innenverkleidungen für die Türen und den Fond. Ebenso musste ein neues Sitz-Setup entwickelt werden, um einen Einstieg in den Fond zu ermöglichen. Dazu mussten die vorderen Sportsitze mit klappbaren Elementen versehen werden. Zusätzlich fahren sie elektrisch nach vorne, um den Weg in den Fond frei zu machen. Was die weitere Gestaltung des Innenraums angeht, wird starken Wert auf Kundenwünsche gelegt, um eine individuelle Note zu gewährleisten.
Kostenpunkt: knappe halbe Mille
Das Merdad Collection Coupé wird auf Bestellung gebaut und bis ins letzte Detail auf die individuellen Wünsche des Kunden abgestimmt. Der Preis liegt umgerechnet bei mindestens 490.000 Euro.
5 Meinungen zu "Cayenne zum Coupé gemacht"
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schieber1
Sonntag, 23.09.2012, 17:45 Uhr Was für ein Quatsch. Ein solch umgebautes Auto braucht doch meiner Meinung nach niemand. -
zaytgayst
Samstag, 22.09.2012, 14:48 Uhr Ick koof mir ne Boeing 747 und bau se zur 737 um. Klasse. -
Selbstfeiermeister
Freitag, 21.09.2012, 13:17 Uhr korrigiere: briten haben 'nen porsche zum golf gemacht... ...für 'ne halbe million... -
Selbstfeiermeister
Freitag, 21.09.2012, 13:11 Uhr muhahaha, porsche hat 'nen golf gebaut xD -
Rajou
Freitag, 21.09.2012, 10:53 Uhr Eine Mille ist immer noch 1000, auch wenn man sich eher nach einer Million anhört. Einfach nur schlecht was GMX hier so abliefert.
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