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22.07.2012, 13:55 Uhr

Ramsauer hält an 0,5-Promille-Grenze fest

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) lehnt ein generelles Alkoholverbot am Steuer ab. "Die geltenden Regelungen haben sich bewährt. Die 0,5 Promille-Grenze wird von allen Verkehrsteilnehmern akzeptiert und trägt wesentlich zu mehr Verkehrssicherheit bei", sagte Ramsauer der BILD-Zeitung (Montagausgabe).

Der Minister reagierte damit auf eine aktuelle Dekra-Umfrage, wonach sich 78 Prozent der Autofahrer für die Einführung der Null-Promille-Grenze aussprechen. Zur Begründung sagte Ramsauer, seit Einführung der 0,5-Promille-Grenze sei die Zahl der Alkoholunfälle, bei denen Personen verletzt oder getötet wurden, deutlich zurückgegangen.

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185 Meinungen zu "Ramsauer gegen Alkoholverbot"

  • HiiamRay
    Montag, 23.07.2012, 15:09 Uhr
    An alle, die 0,0 promille vertreten: Wie soll das denn gehen bitteschön? In O-saft, wenn auch nur in geringen Mengen ist Alkohol enthalten sowie auch in Medikamenten, die einen wirklich nicht beim fahren beeinträchtigen. Von mir aus kann man die Grenze schrumpfen, aber 0,0 Promille ist kompletter Unsinn. Übrigens trinke ich selbst keinen Alkohol, mir schmecken die widerlichen Gesöffe nicht und ich bin Bayer.
  • schieber1
    Montag, 23.07.2012, 14:32 Uhr
    Voll verständlich, wie kann ein Bayer auch gegen ein Alkoholverbot am Steuer sein. Eine vollkommen unsinnige Aussage ist das vom Verkehrsminister. 0 Promille ist das einzig Wahre was es beim Autofahren geben darf.
  • esip
    Montag, 23.07.2012, 11:40 Uhr
    Grossbrittanien ist mit 0,8Promille eines der sichersten Länder Europa! Rumänien mit 0,0 eines der unsichersten! Die Sauferei hat nichts mit Verkehrssicherheit zu tun!
  • Robespierre56
    Montag, 23.07.2012, 08:04 Uhr
    Wenn Du lebensmüde bist, dann versuch mal einem Bayern sein Bier weg zu nehmen. Das weiß auch der biertrinkende und autofahrende Ramsauer. Was ist denn eine Brotzeit ohen ein- zwei oder drei Mass?? Und das Auto muß doch auch heim. Nicht wahr Ramsauer???.....abhängig???....süchtig???
  • aufgeschwungen2012
    Montag, 23.07.2012, 07:46 Uhr
    Wäre besser für Politiker gelte eine 0,0 Promillegrenze für die Zeit ihrer beruflichen Betätigung. Mithin 24h an 365 Tagen für die Restlebensdauer. Fällt unseren Leistungsträgern ja nie schwer, sonst wären sie nicht die die sie vorgeben zu sein.
  • Horst1234
    Sonntag, 22.07.2012, 17:59 Uhr
    @ pappisbester: Ich hab auch was dagegen wenn sich Leute betrinken und dann hinter's Steuer klemmen. Aber da sind die Strafen ja auch schon relativ empfindlich - es wird einfach zu wenig gezielt kontrolliert. Das Problem bei der ganzen Sache ist lediglich ihre digitale Denkweise. Es gibt auch noch viele Abstufungen zwischen weiß und schwarz, nicht jeder ist gleich ein Säufer, wenn er was trinkt. Und wer behauptet, dass man nach einem Bier "besoffen" ist, hat von den Wirkungen von Alkohol bisher höchstens mal gelesen
  • aufgeschwungen2012
    Sonntag, 22.07.2012, 17:59 Uhr
    Nur gut, dass Bier keine Droge ist, das Fest steht schon fast wieder in München. Bergregion wie in Bogota....
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