Verkehrsregeln, die kaum bekannt sind
Alle News vom: 10.
September 2012
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171 Meinungen zu "Vergessene Verkehrsregeln"
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radrambo
Mittwoch, 15.05.2013, 09:37 Uhr ich bin eigentlich 'nur' radfahrer, wollte aber vor ein paar jahren den fs machen. das ging solange gut bis mir der fahrlehrer sagte 'quetsch dich an dem ( radfahrer ) vorbei, die sind das hier gewohnt. ??? seitdem brauche ich die 'pappe' nicht mehr... -
bildungsweg
Montag, 13.05.2013, 16:30 Uhr Ich bin (w) 90 Jahre alt un d fahre noch aktiv. Die vorliegenden Verkehrsregelungen sind bei mir verankert. - also nicht neu. ---Auf unserem Gartenweg, normale Straßenbreite - nicht geteert - - fahren die Besucher der Hundeschule mit nicht vertretbarem Tempo - dabei ist am Straßenanfang ein Schild: angebracht ::: Schritt-tempo fahren !!! - Wenn ich die Fahrer dann anhalte und sie frage, was Schrittgeschwindigkeit ist ---Die Antwort ::: 25 kmh !!!Vor allem bei jungen Fahrern. Wenn ich dann sage ::: zwischen 4 und 7 kmh- dann schauen sie mich ungläubig an., Das 2. Ärgernis ist, wenn die Radfahrer grundsätzlich über den Zebrasstreifen nur "fahren" Ich hatte schon 2x "Beihnah-Unfälle" deswegen !!!Das Schlimme ist noch, wenn man größtenteils den "älteren Fahrer" veran twortlich macht, wenn etwas passiert....Gottseidank habe ich heute wieder den ärzlichen Idiotentest gemachnt ----und ---- mit Bravour bestanden-- Da lobe ich mich mal selber--- H d L -
Gorgons
Mittwoch, 26.09.2012, 11:02 Uhr Objektiv betrachtet gehört 80% der menschen auf unseren straßen kein führerschein, sie bekommen ihn aber trotzdem ... Mein liebling sind eindeutig die autobahnen auf denen es nur EINE fahrspur gibt, alles andere sind überholspuren. Wenn man sich unsere autobahnen anschaut kommt man eher zu dem schluß die fahrspur wäre für rettungsdienste reserviert die ist nämlich oftmals über km hinweg frei während sich auf den anderen spuren die idioten in 10-20m abstand aneinanderreihen. Das wäre kaum möglich wenn sich jemand ans rechtsfahrgebot halten würde ! -
BartJ385
Mittwoch, 12.09.2012, 17:02 Uhr Nette Geschichte, machwasdagegen. Aber ein Motorradfahrer, der beim Fahrradfahren Helm trägt ... wer macht denn sowas? Beim nächsten Mal nicht so dick auftragen, dann bleibt die Geschichte glaubwürdig! -
ichhoffeeswirdbesser
Mittwoch, 12.09.2012, 14:55 Uhr @ machwasdagegen Wer es verstehen wollte hat es auch vorher schon verstanden und die anderen wollen und werden es nie verstehen. :-( Wieso sollte auch jemand, der im Strassenverkehr immer und zu jeder Zeit alle immerzu richtig macht sich auch selbst in frage stellen. <vorsicht sarkasmus> Noch zu Sache. Ich finde es wird mehr, dass Leute einen Überholen an unübersichtlichen Stellen (Kurven und Kuppen). Klar, wenn man immer Höchstgeschwindigkeit (nicht von StVO, sondern vom Auto) fährt kann man das wohl nicht so recht nachvollziehen, aber kommt das sonst jemandem auch noch so vor? -
machwasdagegen
Mittwoch, 12.09.2012, 11:33 Uhr @galantuoma,Seite23:@machwasdagegen "...Dabei nicht vergessen, es sind immer die anderen die Schuldigen.Die Radfahrer sind schlimm, weil...... " Die Radfahrer SIND schlimm. Sie kommen einem auf der falschen Seite entgegen; nachts vorzugsweise ohne Beleuchtung. Sie quetschen sich zwischen zwei Reihen Autos durch und kommen dabei so nah ran, dass ich bloß noch ihre Nase im Rückspiegel sehe, und wenn sie sich dann den Rüssel am Außenspiegel stoßen, ist auch noch das Geschrei groß. Fahren Sie mal an einem stinknormalen Werktag quer durch Berlin - sie werden überrascht sein, wie viele Radfahrer sie hätten "erlegen" können, wenn Sie nicht so höllisch aufgepasst hätten. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sie gehören auch zu denen, die es nicht begreifen können oder wollen. Es gibt nicht "die Radfahrer" oder "die Autofahrer" oder "die Motorradfahrer" oder "die Fußgänger". Es gibt sie genau so wenig wie "die Deutschen", "die Frauen", "die Männer" usw. Wer verallgemeinert ist auf dem falschen Weg. Er verläuft sich in seinen eigenen Fallen, weil er vor lauter Vorurteilen die Realität nicht mehr wahrnimmt. Ich bin nicht "der Radfahrer", sondern ein Radfahrer mit vielen Rädern und wenn es dunkel wird, habe ich außer der Radbeleuchtung einen Helm mit blinkenden Rücklicht und über der Kleidung eine Signalweste an. Ich fahre oft auch zu nah an Autos vorbei, weil sie auf dem Radweg parken und ich werde häufig genug von abbiegenden Autofahrern "geschnitten". Ich bin Autofahrer, aber nicht "der Autofahrer". Ich blockiere nicht die linke Spur, ich versuche Radfahrer nicht zu gefährden und ich lasse auf mehrspurigen Straßen im Stau immer eine Gasse für Motorrdfahrer, denn ich fahre ab und zu auch Motorrad, bin aber nicht "der Motorradfahrer". Ich brauche keine Geschwindigkeit jenseits von 120 km/h, obwohl mein "Moped" das könnte. Ich liebe die kurvige Landstraße und genieße- wie im Cabrio- so mit 70,80,90 km/h bei Sonnenschein zu cruisen. Da nerven mich auch die Autofahrer, die mir hupend und blinkend am Arsch kleben oder direkt vor mir noch schnell nach links abbiegen. Mich nerven auch die Motorradfahrer, die auf diesen Strecken mit 10.000 Umdrehungen auf dem Drehzahlmesser und gefühlten 200 km/h kreischend überholen. Mich nerven die Radfahrer, die im Pulk mit 3 Rädern nebeneinander und fünf Rädern nacheinander die Strecke blockieren und die Familien, die mit Kind und Köter an der Straße so eine Art "ich bringe den schon zum stoppen" spielen. Aber das sind nicht "die Radfahrer", "die Fußgänger", "die Autofahrer", "die Motorradfahrer". Es sind die Idioten in diesen Gruppen, die sich selber für den Nabel der Verkehrswelt halten, weil ihnen die eigene Erfahrung mit dem anderen Verkehrsmittel fehlt. Wer alles nutzt und kennt, wird einsichtiger, gelassener, toleranter und lernt Rücksicht statt Law and Order.
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