Falsch getankt: Was nun?
Schon geringe Mengen des falschen Treibstoffs lassen bei modernen Common-Rail-Dieselmotoren oder Motoren mit Pumpe-Düse-Technik den Schmierfilm der Einspritzpumpe reißen, warnt der TÜV Nord.
Wer die Fehlbetankung früh bemerkt, sollte den Motor auf keinen Fall starten. So können Kosten für die Reinigung oder den Austausch des Einspritzsystems und der Kraftstoffleitungen abgewendet werden. Fachwerkstätten übernehmen das Abpumpen. Einige Dieselautos haben Sicherheitseinfüllstutzen, die ein Fehlbetanken ausschließen.
Wer Normalbenzin statt Super oder Super Plus tankt, muss sich laut TÜV in der Regel keine Sorgen machen, da moderne Fahrzeuge mit Klopfsensoren ausgestattet sind und sich automatisch auf die schlechtere Benzinqualität einstellen. Allerdings gibt es in Deutschland kaum noch Zapfsäulen mit Normalbenzin.
2 Meinungen zu "Falsch getankt: Was nun?"
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Striegistaler
Mittwoch, 07.11.2012, 12:06 Uhr Stimmt nicht! Das kommt auf den eingebauten Motor an. Ältere Dieselmotoren bis etwa Baujahr 2000 ohne Turbolader verarbeiten bis etwa 10% Benzin problemlos.
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