Teure SUVs in den USA
In den USA ist wie so oft alles anders. Dort sind nicht Limousinen die teuersten Mietwagen, sondern Luxus-SUVs wie der Lincoln MKX. Um in Miami eine Woche lang mit dem knapp zwei Tonnen schweren Dickschiff unterwegs zu sein, werden 1.105 Euro fällig. Im Rest der Welt sind Wagen der Luxus-Klasse oft noch teurer. Wer das französische Nizza mit einer S-Klasse erkunden möchte, sollte bereit sein, für eine Woche 1.564 Euro auszugeben. Auf der Vulkaninsel Island kann man am besten mit einem geländegängigen Fahrzeug auf Erkundungstour gehen. Prädestiniert hierfür ist sicherlich der Hummer H2, der in der Hauptstadt Reykjavik für 1.649 Euro die Woche angemietet werden kann.
Im Rolls-Royce durch Paris
Wesentlich mehr bezahlen Urlauber jedoch für ein Luxus-Cabrio in Südafrika: Ein BMW 640i kostet in Kapstadt 3.109 Euro pro Woche. Die höchsten Mietpreise erzielen allerdings Wagen wie das Bentley GTC Cabrio in London mit einem Wochenpreis von 6.702 Euro. Den ersten Platz des Rankings belegt ein Rolls-Royce Ghost. Dieser kann in Paris für 8.820 Euro pro Woche gemietet werden.
Vorsicht ist geboten
Kunden sollten bei der Anmietung von Luxus-Mietwagen prüfen, ob sie die Mietbedingungen wie zum Beispiel ein Mindestalter von 25 oder 30 Jahren erfüllen. Oftmals gibt es auch eine Mindestdauer, wie lange man seinen Führerschein schon haben muss. Teilweise werden als Sicherheit für die Kaution zwei Kreditkarten verlangt. Außerdem sollten Urlauber ein Angebot mit guter Versicherung wählen, andernfalls können im Schadensfall mehrere tausend Euro Selbstbeteiligung anfallen.
16 Meinungen zu "Die teuersten Mietautos"
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lotharportugal
Freitag, 09.11.2012, 13:09 Uhr ich gönne jedem menschen seinen reichtum, allerdings fände ich ein wenig mehr soziales angagement schön ... man könnte die mietpreise für diese karossen um einen geringen betrag erhöhen (würde da ja keinem weh tun) und diese summe dann wirklich bedürftigen zukommen lassen. -
intressiertnich
Freitag, 09.11.2012, 11:04 Uhr @ darfichmal... genau darum geht es doch. die leute sollen von haus aus genügend verdienen und nicht auf almosen angewiesen sein. wieviele chefs von frisörketten gibt es, die mio sind und die angestellten verdienen nen hungerlohn und müssen ggf. noch aufs amt, damit sie h4 satz bekommen. und das bei 40 h woche und tw. sa arbeit. das ist doch krank!!! -
taunusrainer
Freitag, 09.11.2012, 10:34 Uhr Coole Geräte. -
schieber1
Freitag, 09.11.2012, 08:18 Uhr Wer es braucht und es sich leisten kann, der möge eben mit einer solchen Karosse seine Urlaubstage verbringen. Ich lege mich da lieber an den Strand. -
Darfichmal
Donnerstag, 08.11.2012, 15:26 Uhr intressiertnich trotzdem bin ich nicht so asoz... und gönne einer frisöse, einer puzfrau, einer krankenschwester, dass sie gut davon leben kann... ------------------------------------------------- Es mag ja diese asoz..... geben. Nur mal drüber nachgedacht das diese Leute eher zu einem Stafrisör gehen, mit Sicherheit privat Kranken versichert sind und der Putzfrau soviel Geld geben das sie nicht auf dumme Ideen kommt. Die kaufen auch nicht ihre neuen Fliesen im Baumarkt und lassen sie schwarz verlegen. Hat also wie immer alles seine 2 Seiten. Und dir steht es offen der Frisöse, dem Kellner, der Putzfrau ein Trinkgeld zukommen zu lassen. Reich = Geiz lass ich nicht gelten. -
intressiertnich
Donnerstag, 08.11.2012, 14:45 Uhr @ darfichmal... die frage ist doch, wie sind die meisten an die kohle gelangt... wenn ich was hab und nen deppen davon überzeugen kann, dass er dafür mio. hinblättern muss, gerne. oder ich mach mio. über die masse, weil jeder das ding haben will. auch schön. glück gehabt sag ich nur. wenn ich (wie die bankster) mit der kohle anderer zocke und mal glück gehabt habe oder in ner firma alle meine ma knechte (siehe schlecker und weitere)... dann find ich das nicht nur bedenklich, sondern asz... gleiches bei managergehältern. und die film und sportindustrie ist ja noch kranker. ps: und bevor jetzt einer was von neidhammel sagt... ich verdiene überdurchschnittlich!!! trotzdem bin ich nicht so asoz... und gönne einer frisöse, einer puzfrau, einer krankenschwester, dass sie gut davon leben kann... -
Darfichmal
Donnerstag, 08.11.2012, 14:36 Uhr amoro Da ist doch aber nichts dran auszusetzen. Es bleibt ja nicht bei den 2.000 € die Woche für das Auto. Die Leute fliegen dann auch noch 1. Klasse, die Übernachtung im besten Hotel am Ort ist obligat, auch wird möglichst im Sterne Restaurant gespeist. Da kommen dann für einen Wochenausflug schon mal fünfstellige Beträge zusammen. Geld im Umlauf kann ich da nur sagen.
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