ADAC: Deutsche Parkhäuser zu verwinkelt und zu teuer
Von 40 getesteten Parkhäusern erhielten in der Gesamtwertung 10 die Note "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft", wie der Autoclub am Montag in München mitteilte. Kein einziges untersuchtes Parkhaus schnitt "Sehr gut" ab.
Besonders schlecht erschienen im Test die untersuchten Parkhäuser in Mannheim: Keine der vier Garagen sei über ein "Ausreichend" hinausgekommen, in einem Fall habe es sogar nur für ein "Mangelhaft" gereicht. Überdurchschnittlich gut schnitten die Parkhäuser in Potsdam ab; drei von vier erhielten die Gesamtnote Gut.
Zur guten Bewertung hätten dort vor allem die Sicherheitsmaßnahmen beigetragen. So besteche das Parkhaus am Luisenplatz/Sanssouci mit Übersichtlichkeit und Helligkeit, berichtete der ADAC. Aber auch die Beschilderung und die schräg angeordneten Parkplätze zeichneten das Haus aus. Trotzdem seien das Parkhaus preiswerter als die meisten anderen in Deutschland.
In vielen Häusern mache den Autofahrern vor allem die unzureichende Breite der Parkbuchten zu schaffen. Sie würden nicht mehr den immer breiter werdenden Autos gerecht. Häufig seien die Tester des Autoclubs auch auf schlechte Beleuchtung, enge Einfahrten, abgenutzte Markierungen gestoßen. Oft fehlten auch sichere Fußwege, Sonderparkplätze für Eltern mit Kindern sowie eine ausreichende Anzahl an Behindertenparkplätzen. Abgewertet würden auch Parkhäuser mit einer Einfahrtshöhe von weniger als 1,90 Meter.
283 Meinungen zu "ADAC beanstandet Parkhäuser "
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tartufo
Donnerstag, 15.11.2012, 09:04 Uhr Spätestens Anfang Dezember geht der Affenzirkus an den Einfahrten der überfüllten Parkhäuser wieder los: Zeter und Mordio, Huperei, Schimpfereien, weil jeder meint nur er hätte ein Anrecht auf einen Parkplatz. Während andere Leute schlau genug sind, Innenstädte zu dieser Zeit zu meiden bzw. manche Dinge schon vorher kaufen kann ich mir beim entstannten Stadtbummel ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. -
Toleranz2008
Mittwoch, 14.11.2012, 10:41 Uhr @Nurmalganzkurz: "ein Smartphone verpestet nicht die Umwelt, jedenfalls nicht viel mehr als ein normales Mobilphone und ein Smartphone nimmt auch keinen Platz in Anspruch auf der Straße oder in parkhäusern" Abgesehen davon, dass bei der Produktion erhebliche Mengen an Giften freigesetzt wird - ich kenne die Verhältnisse in Fernost aus eigener Erfahrung -, auf dem Transport nach Europa per Flieger oder Containerschiff erneut, sehe ich bei ganz vielen Kollegen die moderne Smartphones ununterbrochen auf dem Schreibtisch an der Ladestrippe liegen. Mein Uralthandy lade max. ex in der Woche. Bei den inzwischen abgesetzten Stückzahlen dürfte diese dauernde Nachladerei täglich etliche Megawatt ausmachen, also ein eigenes Kraftwerk benötigen. Da ist mehr als überflüssiges Schadstoffpotenzial. Dass Smartphones keinen Platz in Parkäusern belegen ist trivial, das war auch nicht Frage, die ich stellte. Die lautete: was braucht man eigentlich wirklich? Als Entgegnung auf "Wer braucht solche Dickschiffe?". Und - noch einmal - solche Fragen sollte jeder für sich selbst beantworten dürfen. Ansonsten muss sich jeder bald jede Frage stellen lassen: Warum trägst Du nicht die rcihtegen Schuhe? Warum verzehrst Du soviel Cola und Pommes und bist so fett? Warum rauchst Du noch? Warum hast Du das Sportabzeichen nicht gemacht dieses Jahr? Warum ist vor Deinem Haus noch nicht gefegt? Warum wählst Du nicht die richtige Partei? -
mynameisjack
Dienstag, 13.11.2012, 17:57 Uhr Und bei den sogenannten ADAC- Rennen zerwühlen sie die Natur bis in die Nähe von Weinbergen. Dabei wurde schon so mancher unerschrockene Zuschauer "abgeräumt". Wollen sie vielleicht demnächst Rennen in Parkhäusern veranstalten; deshalb die Aufregung? Wäre ja verständlich bei den dann engen Rennpisten in den Betonbunkern. -
Nurmalganzkurz
Dienstag, 13.11.2012, 17:00 Uhr @ Toleranz "@Nurmalganzkurz: Wieso muss man immer etwas "brauchen"? Wer braucht denn ein Smartphone für mehrere hundert €? Wer braucht eine Wohnung von über 100qm? Wer braucht ein Fahrrad mit Rohloff-Nabe? Ein Tablet... Urlaub auf der anderen Seite des Globus? Oder ist das jetzt etwa etwas "gaaaaaanz anderes"? Man hat sowas, weil man es möchte und es sich leisten kann... _____ Grundsätzlich hast du Recht, aber ein Smartphone verpestet nicht die Umwelt, jedenfalls nicht viel mehr als ein normales Mobilphone und ein Smartphone nimmt auch keinen Platz in Anspruch auf der Straße oder in parkhäusern. -
mynameisjack
Dienstag, 13.11.2012, 13:16 Uhr Ach Humbug; hier gehts um die Pseudoautofahrervertretung "Bayern/schwarz". Außer "gelbe Engel" eine Nullnummer!!!! -
PixDau
Dienstag, 13.11.2012, 11:50 Uhr @esip http://www.rohloff.de ...allerdings nur über den Fachhandel beziehbar. -
lonesomecruiser
Dienstag, 13.11.2012, 10:02 Uhr @Zett 85, Seite 10:aber dissozial sind diejenigen, die meinen, dass alles ihren persönlichen Bedürfnissen angepasst und untergeordnet werden muss. ----------------------- Genau das mein ich ja... DU bist hier ja der einzige der meint Menschen mit großen Autos hätten ne kaputte Psyche... Für mich ist das ein Paradebeispiel dafür, dass du nicht im stande bist die persönlichen Bedürfnisse anderer zu akzptieren. Asozial, Dissozial oder Antisozial... alles gleich denn jeder weiß was damit gemaint ist... Fakt ist... DU bist es mit solch einer Einstellung. Das du dann sogar noch behauptest, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass scheinbar nur leute die nicht ganz Dicht sind ein großes Auto fahren topt dann natürlich alles. Zeig mir mal eine solche Studie.... ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Du bist ein richtig gutes Beispiel für einen großen Teil der "Dickschiffkapitäne", die sich in den Mittelpunkt stellen. Denn entweder Du kannst nicht lesen oder Du bist nicht in der Lage, einen einfachen Text zu verstehen. Ich habe nicht von denen als dissozial gesprochen, die ein großes Auto fahren, sondern von denen, die ausschließlich ihre Bedürfnisse in dem Mittelpunkt stellen und diese auf Kosten der Mitmenschen befriedigen wollen. Das ist dissozial und egoistisch. Im sozialen Bereich steht das "WIR" im Mittelpunkt. Wir und gemeinsam, nicht ich auf deine Kosten. Also erst lesen, dann denken, dann posten. Wenn Du lesen willst, hier ist etwas Literatur: http://www.schulzeux.de/politik/charakterisierung-der-ego-gesellschaft.html http://occupyzeitung.de/feuilleton/89-falsches-selbst.html http://www.welt.de/wissenschaft/article877401/Junge-Maenner-sind-die-groessten-Egoisten.html http://www.alltagsforschung.de/tag/egoismus/ Ganz nebenbei, die größten Egoisten sind junge Männer. Die wollen ihre Bedürfnisbefriedigung durchsetzen, (auch) mit allen (kriminellen) Mitteln. Im Straßenverkehr als Raser und Drängler, bei der Parkplatzsuche, als Hooligans beim Fußball, als Schäger in der U-Bahn usw. Ist das für dich sozial? Eher doch nicht? Dieses " ich stehe über allem und ich bin der Mittelpunkt" habe ich angesprochen. Lies einfach noch einmal nach. Wenn für dich Asozial, Dissozial und Anti-Sozial ein und dasselbe ist, dann ist ja alles klar. Asozial ist der Begriff, bzw. der Vorwurf, mit dem die Nazis Menschen, die nicht zur Volksgemeinschaft passten, in die KZ`s schickten. Anti-Sozial? Gegen das Miteinander? Also nur für mich. Ich bin der Mittelpunkt. Also Egoismus pur. Soziopathisch. Dissozial. Außerhalb der Gemeinschaft, aber nicht gegen die Gemeinschaft lebend. Alles gleichzeitig, in einer Person? Wie soll ich das machen? Eine dreifach gespaltene Persönlichkeit. Echt toll, deine psychologischen Ergüsse. So, hier ist noch einer für dich. Wenn Du es nicht verstehst, lass es dir von einer Frau erklären. http://www.glamour.de/liebe/maenner-verstehen/maenner-und-autos-typisch-mann-nicht-ohne-mein-auto
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