Autofahrern droht krasse Rutschpartie
Ab Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag ziehen aus Südwesten erste Wolken auf. Diese bringen zunächst noch Schnee, der rasch in Schneeregen und Regen übergeht. "Dann kann es auf Straßen und Gehwegen gefährlich glatt werden, denn der Regen fällt teilweise auf gefrorenen Boden und gefriert sofort – die Eisbahn ist somit perfekt", warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.
Besonders schlimm wird es am Freitag im Osten und Südosten werden, denn dort bleibt es auch am Freitagvormittag zunächst noch eisig kalt. Auch in der Nacht zum Samstag droht dort extremes Glatteis. "Wer kann, sollte am Freitagabend und Samstagvormittag daheim bleiben oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen", rät Jung weiter.
Während sich am Freitag der Eisregen durch ganz Ostdeutschland schiebt, fällt im Westen bis in höhere Lagen Regen und es setzt Tauwetter ein. Nass-kalt und windig geht es dann in das 3. Adventswochenende. Der Schnee der vielfach noch liegt, wird zunehmend matschig. Im Osten liegen die Werte zunächst nur leicht über dem Gefrierpunkt, im äußersten Westen kann das Thermometer am Wochenende dagegen auf bis zu 8 Grad klettern.
Auch die Woche zwischen dem 3. und 4. Advent wird in den tiefen und mittleren Lagen eher schmuddelig sein. Nur in den Hochlagen fällt noch Schnee.
"Eine Umstellung ist erst zum 4. Advent in Sicht. Ob sich dann quasi Last-Minute noch weiße Weihnachten einstellt bleibt weiterhin unsicher", so Wetterexperte Jung.
116 Meinungen zu "Autofahrern droht Rutschpartie"
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66Jahre
Freitag, 14.12.2012, 17:22 Uhr @ charly2512 Du hast aber nicht zufällig am 25.12. Geburtstag? -
MD23
Freitag, 14.12.2012, 17:13 Uhr Bei mir hat es gerade auch geblitzt. Über 40 zu schnell das wird teuer. Schöne Weihnachten. -
Charly2512
Freitag, 14.12.2012, 15:41 Uhr na hoffentlich lesen dies auch die unvernünftigen schnellrasenden autofahrern. denn zumeist erwischt es dann bei unfällen immer die unschuldigen... schöne grüße, charly2512 -
Wahlviech
Freitag, 14.12.2012, 14:26 Uhr Gegen Blitzeis hilft rechtzeitiger Einsatz von Schneekanonen. Auf den Strassen könnte man sowas wenigsten halbwegs sinnvoll einsetzen und damit sogar Leben retten. Wo sonst ist das noch möglich? -
INTJ
Freitag, 14.12.2012, 14:11 Uhr "Wer kann, sollte am Freitagabend und Samstagvormittag daheim bleiben oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen", rät Jung weiter. Was fürn degenerierter Vollidiot Öffentliche Verkehrsmittel sind noch viel schlimmer dran als der Straßenverkehr! -
wolle23
Freitag, 14.12.2012, 11:51 Uhr Es ist Winter Leute, da muss man auch mit Glätte rechnen!!! Wenn es auf gefrorenen Boden regnet, bleibe ich notfalls sogar stehen und warte den Winterdienst ab. Scheiss was auf Termindruck. Da unterstützt mich sogar mein Chef. Schlimmer sind da viele Fahrer der Sprinter und co. Die juckt es noch nicht einmal, dass ihre Fahrzeuge in Autobahnbaustellen zu breit für die linke Spur ist und wollen sich unbedingt an einem LKW vorbeiquetschen. Diese fahren dann auch bei Schnee und Eis zu schnell. Wenn sie dabei an einem Baum landen, dann ist der Baum schuld und nicht ihre unangepasste Fahrweise. -
amoro
Freitag, 14.12.2012, 10:59 Uhr Na, dann bleib ich heute zuhause.
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