Müffeln ist für Piloten verboten
Wer sich als Pilot bei den "Hainan Airlines" bewirbt, muss bereits einiges mitbringen. Sehr gutes Sehvermögen, eine maximale Größe von 1,87 Metern und fließendes Englisch sind die Voraussetzungen – doch das ist der Fluggesellschaft nicht genug. Ihr Personal darf zudem nicht nach Schweiß riechen, wie das chinesische Online-Portal "Shenzen News" berichtet.
Deswegen rücken den Bewerbern bei jedem Einstellungstest spezielle Tester auf die Pelle, beziehungsweise stecken den Teilnehmern eher die Nase unter den Arm. Wer müffelt, hat im weiteren Bewerbungsverfahren keine Chance. Den Sinn des Ganzen erklärt ein Testschnüffler: "Unser Personal arbeitet in der Öffentlichkeit und kein Fluggast möchte die Achselschweiß des Piloten im Flugzeug riechen müssen. Wenn unsere Bewerber während dieses Tests einen kühlen Kopf behalten, dann werden sie auch im Cockpit nicht ins Schwitzen kommen."
Und die Airline macht mit diesem skurrilen Auswahlverfahren wirklich ernst, wie ein Bewerber berichtet: "Ich habe alles andere bestanden, war aber bei dem Geruchstest total verloren. Meine Achseln müffeln leider immer etwas."
Zum Glück müssen sich deutsche Piloten nicht den harten chinesischen Nasen stellen. Allerdings kann es auch bei der Lufthansa schnell vorbei sein, mit dem Traum über den Wolken: Wer beispielsweise mehr als fünf Punkte auf seinem Verkehrssünder-Konto hat, kann sich die Bewerbung schon sparen.
9 Meinungen zu "Müffeln ist für Piloten verboten"
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kalle2010
Mittwoch, 20.03.2013, 16:20 Uhr ach du Scheissssse, dann werde ich ja nie Pilot. Ich versuch`s mal als U-Boot-Kapitän!! -
TransportSack11
Samstag, 26.01.2013, 08:14 Uhr ------------------------------------------------------- Anleitung zur Kundenerzeugung: * Erschaffe Forenregeln und die Leichtigkeit, sie zu überwinden. Das schafft Empörung. * Erfinde eine Forenaufsicht, die mit nichts weniger zu tun hat als mit der Einhaltung dieser Forenregeln. Das stiftet Unsicherheit, Beschwerden und … Klicks. Geh mit dieser Klickzahl bei Werbekunden hausieren. * Fördere den Naziposter. Das gibt erst recht viele Klicks. - Von seinen Nicknamen: dafür. Von entsetzten Demokraten: dagegen. Beide sind wichtig für deine Werbekunden. * Lösche den Nazipöbler erst gegen ½ zehn. Bis dahin bekommst du … viele Klicks. Und zahlreiche Neuanmeldungen. Das sind … Neukunden. * Ansonsten: Erhalte den Pöbler – lösche den Beschwerdeführer. Das gibt auch viele Klicks und Neu-Anmeldungen. Und mit den vielen Neuanmeldungen … gehst du wieder bei Werbekunden hausieren. Sag denen, wie viele Millionen es seien – außer dir weiß doch kaum jemand, wie DIE wirklich zustandekommen. ------------------------------------------------------- -
neotic
Freitag, 25.01.2013, 17:36 Uhr lest es alle gut durch, denn in wohl nicht mehr allzulanger ferne wurd uns das auch blühen. ganze staaten sind mittlerweile von den chinesen abhängig. geld verleihen -politische zugeständnisse erhalten u schon is es aus mit der sog. demokratie -
Krauty
Montag, 03.12.2012, 13:31 Uhr Mir ist ein Flugkapitän der stinkt aber das Fliegen beherrscht, 1000 mal lieber, als der jenige, der wunderbar riecht aber schlecht fliegt. Halleluja! -
merlinbo
Dienstag, 27.11.2012, 17:20 Uhr Selten so einen Schwachsinn gelesen :-( Ein Pilot ist ja nicht der Kapitän eines Kreuzfahrschiffes der mit der "Prominenz" dinnieren muss. Sein (ständiger) Platz ist in der Kanzel und die dürfte wohl klimatisiert sein! Traurig, dass an solchen Hürden eventuell fähige Bewerber scheitern müssen und statdessen irgendwelche Graupen auf deren, für Japaner wohl speziell tiefergelegten, Sitzen, Platz nehmen dürfen... -
Brechmich
Dienstag, 27.11.2012, 14:48 Uhr Wenn die keine andern sorgen haben. Da wird ein Mensch, der vieleicht ein sehr guter Pilot wäre, nicht eingestellt weil er vieleicht mal Unterarmnässe hat - alles klar.
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