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Diese Jobs finden Frauen sexy

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter Der Job des Wissenschaftlichen Mitarbeiters ist ein weites Feld. Meist stellt man sich diese Spezies als lockere Jungspunde des Universitätsbetriebes vor, die mit viel Organisationstalent ihrem Professor zur Hand gehen. Für diese Tätigkeit kommen Wissenschaftliche Mitarbeiter besser weg als die berufsverwandten Lehrer. Sie belegen nämlich Platz 4 der sexy Berufe. © Imago/McPhoto
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  • lichtgespielin
    Sonntag, 05.02.2012, 14:13 Uhr
    für sex ist es doch ganz egal was er beruflich macht - solange er kein anästhesist ist : nach dem ONS fragt sie: " was bist du eigentlich von beruf?" er antwortet: "ich bin arzt, anästhesist!" darauf sie: " das hab ich mir fast gedacht, ich hab nämlich gar nichts gespürt!" ;-) @nordica - nicht überall tragen polizisten schöne uniformen - in der schweiz sehen sie eher aus wie bewaffnete postboten! ;-)))
  • Nordica
    Donnerstag, 02.02.2012, 12:04 Uhr
    Wer hat denn diese unsinnige Liste erstellt - das Ergebnis glaub ich nie und nimmer. Einen muskulösen Bauarbeiter im Blaumann würde ich z.B. immer einem "Schlipsmännchen" vorziehen. Letzten Endes kommt es darauf an, WER in diesen Arbeitsklamotten steckt. Mein persönlicher Favorit wäre der Polizist, aber das liegt an meinem Faible für Uniformen.
  • TrainingsSchule
    Freitag, 09.12.2011, 12:55 Uhr
    @clemens80 (S.4) & peanutsss68 (S.6) Meint Ihr wirklich, dass uns das nichts sagt? Clemens80 hat doch schon selbst festgestellt, dass offenbar eine Vorauswahl der für relevant erachteten Berufsgruppen bei der Befragung stattgefunden haben muss. Dazu eine Hypothese von mir. Es ist auffällig, dass man die Reihenfolge dieser sexy-Berufsstars auch finden würde, wenn man die Stärke/Größe der Lobbyismusgruppierungen Deutschlands in eine Reihenfolge brächte. Aufgrund der starken Korrelation komme ich zu dem Schuss, dass hier von einer Marketing-Abteilung eines Lobby-Verbandes eine "Studie" in Auftrag gegeben wurde mit inetwa dem Titel: Welche "anerkannten" Berufsbilder benennen "heiratswillige" Frauen aus "geordneten Verhältnissen" als "sexy"? Mit den von mir in Anführungszeichen gesetzten Worten suggeriert man einen wissenschaftlichen Anspruch, auch wenn das ein Riesen-Blödsinn ist und in Wirklichkeit nur ein Ziel hat: nämlich die Studie so anzulegen, dass das gewünschte Ergebnis heraus kommt. Der GMX-Redakteur druckt diesen holprigen Titel sowieso nicht, weil er nicht so viel Platz hat - und schwuppst steht da das Gewünschte. Diese Typen haben halt aus Dallas eine wichtige Erkenntnis mitgenommen. Und es wird Zeit, dass die Menschen das durchschauen.
  • AmeisenBar
    Freitag, 09.12.2011, 12:41 Uhr
    Ähm - ich schrieb eingangs von 'einfach*stukturierten*' Menschen - UND: ich hab den Begriff nicht eingeführt, sondern lediglich aufgegriffen. Für mich gibt es diesen Menschen mit *einfacher* Struktur nicht, sondern eben Menschen mit eigenem Potential, das sie anwenden - wie auch immer. Wie ich s e l b e r dann in meinem Umfeld umgehe, steht dann wieder auf nem anderem Blatt - ich zB halte n HighEndEarner ohne soziale Kompetenz für ne Niete - während andere dasselbe über ne bildungsunabgeschlossene Mutti von drei Kindern im H 4 Bezug denken / oder eben über den immer wieder zitierten 'Müllmann'. Beides k ö n n t e als Denkmodell ne Fehlleistung sein - es bleibt aber ne eigene Meinung.
  • Clemens80
    Freitag, 09.12.2011, 12:03 Uhr
    Ich glaube ihr 2 solltet mal definieren was ihr jeweils meint.... wie mit "einfach gestrickten Menschen".....
  • AmeisenBar
    Freitag, 09.12.2011, 11:49 Uhr
    Vielleicht :-) - sagen wir es so: Bei 'einfach *gestrickten*' Menschen ( z B einem Tischler mit Abitur) treten Stressfaktoren, die berufsbedingt sind, halt weniger auf. Zum einem, weil Handwerk Handwerk bleibt - egal, wie sich die Modalitäten des Umfeldes ändern - zum anderen, weil sich durch ein zufriedenstellendes Arbeitsergebnis (das fertig gearbeitete handwerkliche Produkt) ein innerlich zufriedenenes Verhältnis zur eigenen Leistung ergibt - unabhängig davon, wie das von Aussen reflektiert wird. Während bei einfach strukturierten Menschen - die einen Job machen, der viel Kohle bringt, aber dem sie eigentlich psychisch nicht gewachsen sind (schlichte Struktur eben - oder?) -jede geringfügige Veränderung Druck macht - nicht unbedingt auf die Leistung, sondern aufs Befinden. Und das ergibt die Komponenten, aus dem BO entsteht.

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