Im Job Aufgaben nacheinander erledigen
Beschäftigte sind gut damit beraten, Aufgaben nacheinander erledigen. Darauf weist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hin. Am besten arbeiten Mitarbeiter die dringendste Aufgabe zunächst vollständig ab. Erst danach sollten sie sich dem nächsten Problem zuwenden.
Viel Zeit kosteten auch Arbeitsunterbrechungen, so die BAuA. Im Idealfall sollten Arbeitnehmer daher jede Störung im Arbeitsfluss vermeiden. Geht das nicht, sollte die Unterbrechung möglichst so lange hinausgeschoben werden, bis etwa ein Teilaspekt der Aufgabe erledigt ist. Auf diese Art und Weise finden Arbeitnehmer später leichter wieder in die Aufgabe hinein.
8 Meinungen zu "Multitasking ist uneffektiv"
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warteschleife
Sonntag, 04.03.2012, 15:20 Uhr Mein ganzes Arbeitsleben arbeite ich so-alles nacheinander abarbeiten,alles andere bringt nichts.Ich bin immer gut damit gefahren und habe mir so auch keinen Stress gemacht,im Gegenteil,ich habe Achtung und Anerkennung erfahren,bis heute. -
Carinja
Donnerstag, 09.02.2012, 17:16 Uhr Auf jeden Fall verursacht das Fehler, allerdings sind viele Leute nicht in der Lage, ihre Fehler überhaupt zu bemerken. Ein Fehler ist häufig, dass sie nicht richtig zuhören, weil sie sich ja auf etwas Anderes konzentrieren. Tatsächlich habe ich das häufig bei Sekretärinnen beobachtet, von denen oft gnadenlos Multitasking gefordert wird. Da setzt so eine Art Selbstschutzmechanismus ein. Wenn man nicht merkt, dass man nicht alles mitkriegt, hält man sich sogar leicht für perfekt. Multitasking ist überflüssiger Stress. Selbst wollte ich deshalb stets lieber nur Sachbearbeiterin sein. Es gibt nichts Besseres, als eine Aufgabe konzentriert zu bearbeiten - ganz wie es im Artikel steht, notfalls Abschnittsweise. Macht man das nicht, vergisst man, was man schon gemacht hat, lässt deshalb was aus oder macht was doppelt, von den vielen Fehlern mal abgesehen. Aber man sieht natürlich entsprechend schwer arbeitend dabei aus. Das gefällt vielen Chefs besser als Leute, die ruhig vor sich hinarbeiten. Viele Frauen lieben es sehr, wenn sie gelobt und anerkannt werden. Sie sind bereit, sich dafür nervlich zu zerreißen und auch noch stolz auf ihre Selbstausbeutung. Langsam wird es zumindest in Anbetracht der Arbeitsmarktlage aber Zeit, dass meine Geschlechtsgenossinnen endlich aufhören, sich als "Akkordberecherinnen" zu betätigen, nur um besser gefunden zu werden. -
kalinychta
Dienstag, 07.02.2012, 17:32 Uhr Nun, Hamburguesa ist zumindest die einzige der hier bisher Beiträge verfasst habenden Personen, die in der Lage ist, wenigstens eine Aufgabe fehlerfrei zu erledigen - nämlich zu schreiben! Alle anderen Beiträge strotzen nur so von Fehlern. Deutschunterricht früher häufig geschwänzt? -
StolzerKritiker
Dienstag, 07.02.2012, 16:52 Uhr Hamburguesa wie wäre es mal mit etwas Anspruchsvollerem ? Telefonieren und eine Nummer raussuchen oder aufschreiben, das kann jeder. Das können sogar Männer! ;-) haha ^^ Wer hat das nicht schon mal gemacht ? Du telefonierst und fragst nach "gib mir mal die Nummer von xxx". Das ist auch unwichtig. Selbst das ist kein Multisaking. Multitasking bedeutet nämlich qualitativ zb 2 unterschiedliche Aufgaben GLEICHzeitig zu erledigen! :-). Und das menschliche Gehirn ist nicht dafür gemacht! Selbst beim Telefonnummeraufschreiben legt der Mensch eine kleine Sprechpause ein (muss er), um diese aufzuschreiben. Wenn ein Mensch zb geht und dabei gleichzeitig etwas isst, ist das auch kein Multitasking. Denn das ist ein Rythmus. Ein Rythmus ist dazu da einzelne Tätigkeiten NACheinander zu erledigen, damit wir nicht durcheinander kommen! Wie zb ein Instrument zu spielen, singen tanzen. Es liegt am Rythmus, dass wir nicht durcheinander kommen. Deswegen kann ein Mensch normalerweise eine Melodie sofort auswendig, während er die Noten auf Papier zäh lernen müsste. Ausser es gibt Menschen mit 2 Gehirnen, die können das! ;-) So. Es ist eben ein feministischer Mythos und wurde xxxmal wiederlegt. Die Feministinnen stellten diesen auf, um Frauen als überlegendere Menschen darzustellen. Das Selbe machten sie ja mit Vernetzung im Gehirn usw. Alles hat sich als FALSCH herausgestellt! :-) Dazu gibt es mittlerweile hunderte Studien. Alle kommen zu dem selben Ergebnis: Multitasking kann KEIN Mensch! Und wenn wir versuchen aufgaben gleichzeitig zu erledigen, geht das schief. Siehe doch mal: http://www.alltagsforschung.de/multitasking-studie-wir-lassen-uns-freiwillig-ablenken/ http://www.wiwo.de/erfolg/trends/studie-multitasking-mindert-die-konzentrationsfaehigkeit/5571028.html http://www.haufe.de/personal/newsDetails?newsID=1303201330.06 http://www.dguv.de/inhalt/presse/2010/Q2/rr_multitasking/index.jsp ... in 3 Minuten gegoogelt. mfg ^^ -
Hamburguesa
Dienstag, 07.02.2012, 16:41 Uhr Also ich kann sehr wohl gleichzeitig telefonieren, für einen Kollegen eine Telefonnummer aus dem Intranet heraussuchen und aufschreiben (von Hand) und einem weiteren zeigen, wo im Schrank er den benötigten Büroartikel findet, während ich schon mal die Kreditkarte für die anschließend anstehende Geschäftsreisenbuchung aus dem Karteikasten ziehe. Während so einer Reisebuchung kommen 3 - 4 Kollegen mit Fragen vorbei. Kein Problem. Fehlerfrei. Von wegen Mythos. -
Reaper93
Dienstag, 07.02.2012, 16:33 Uhr Wow und der Papst ist angeblich sogar katholisch. Wäre hätte das gedacht? Ich mache mehr Fehler wenn ich mehrere sachen gleichzeitig tue und mich somit nicht richtig auf eine konzentrieren kann, verblüffende News -
StolzerKritiker
Dienstag, 07.02.2012, 16:28 Uhr Femi-Mythos Nr. 265 ist auch gefallen ;-). Nein, liebe web.de und gmx Redakteure haben schon vor längerem Artikel veröffentlich, in denen Multitasking als uneffektiv geschildert wurde. Auch kann kein Mensch multitasking! Auch keine Frau (feministischer Mythos). Ausser ein Mensch hat 2 Gehirne, dann geht das ^^. Ich stimme voll zu, dass man lieber erst eine Aufgabe konzentriert erledigen sollte, als alles auf einmal! mfg
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