Wann haben Sie zuletzt mit einer Telefonkarte telefoniert? Erinnern Sie sich noch an Tamagotchis? Und war für Sie der Game Boy auch mal eine ulta-moderne Errungenschaft? Wir haben 15 Dinge zusammengestellt, die die Jugend von heute nicht mehr kennt.

Auch früher musste man unterwegs mal telefonieren. Doch Handys gab's noch nicht. Weshalb wunderschöne Telefonzellen die Landschaften prägten:

Das Kleingeldproblem löste dabei der Vorgänger der heutigen SIM-Karte: die Telefonkarte.

Apropos Geld: Nein, liebe Jugend, wir haben früher nicht mit Euro bezahlt. Sondern mit D-Mark.

Und wenn man ins europäische Ausland reiste, musste man Geld wechseln. Und sich (zum Beispiel) italienische Lire bei der Bank holen.

Das Telefon zuhause hatte eine Wählscheibe. Und natürlich noch ein Kabel am Hörer:

Und wer die Telefonnummer von einem Freund nicht wusste, fand sie im Telefonbuch:

Am schnellsten informiert wurde der geneigte Leser jederzeit im Videotext:

Apropos schnell: Wer seine Bilder sofort sehen wollte, musste in eine Polaroidkamera investieren.

Alle anderen Hobby-Fotografen legten brav diese Röllchen in ihre Kamera - für die "Generation Smartphone" undenkbar:

Heute brechen Smartphone-Displays. Früher brachten uns solche Pannen zur Verzweiflung:

Daher kam die Erfindung des tragbaren CD-Players einer technischen Revolution gleich. Auch wenn die Geräte unhandlich waren:

Hochmodern: ein Videospiel für unterwegs - der Game Boy.

Noch moderner: Eine ganze Generation ballerte auf Moorhühner, während sie lernen sollte.

Und wenn er keinen PC zur Hand hatte, griff der Teenager zum Tamagotchi. Nennen wir es "Spiele-App der ersten Generation".

Daten transportierte man auf einer Diskette. Sie hatte Platz für nur 1,44 MB Daten - und reichte dennoch, um ein Backup eines ganzen Computers zu erstellen.

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