Der Branchentreff in Barcelona geht zu Ende. Das waren die etwas abseitigen Highlights. © Macwelt

Da blutet das Mountainbiker-Herz: Wenn man schon ein Rad als Deko aufstellt: bitte die Gabel richtig herum einbauen!
Auf einer Vorveranstaltung musste der chinesische hersteller ZTE kurzzeitig einen eigenen Produktnamen verstecken. Den Grund dafür haben wir leider nicht erfahren.
Auf einer Podiumsdiskussion über mobiles Bezahlen dankt der Samsung-Manager Rhee (rechts) "unseren Freunden von Apple" über den Hype, der Apple Pay rund um mobiles bezahlen ausgelöst habe.
Kleiner Unfall in Halle 6. Am Dienstag der Messe fielen zwei Palmen um, die Organisatoren sperrten für die Bergung fast die halbe Halle ab.
Eines der wichtigsten Themen der MWC 2015 ist der Netzausbau und neue Verfahren, die das mobile Internet beschleunigen sollen. Hier zeigt Qualcomm eine Lösung, bei der das offene 2,4 GHz-Band mit zusätzlichen LTE-Sendemasten genutzt wird, um die Datenrate zu beschleunigen. Qualcomm nennt die Technik LTE-U, offiziell heißt sie LAA.
Selbstverständlich für eine Handymesse: zahlreiche bewachte und abschließbare Ladestationen bringen müde Smartphones wieder in Schwung.
Show ist beim MWC weniger im Vordergrund als bei IFA oder Gamescom, diesen Troll hat eine Sicherheitsfirma losgeschickt.
Auch die Messeveranstalter selbst unterhalten die Besucher mit klassischen Rhythmen.
Eins und doch geteilt. Die Katalanen haben ihrem Selbstverständnis entsprechend einen eigenen Messestand und sind nicht auf dem Spanienstand zu finden.
Auch die wichtigen Branchenvertreter aus Deutschland sind auf dem MWC dabei.
Obwohl auf dem MWC nur Fachbesucher und Presse Einlass haben, balgen sich auch die Profis, wenn es eine Gratis-Kamera zu gewinnen gibt.
Der Star des MWC: Samsungs Galaxy 6 Edge ist das Smartphonehighlight der Messe. Die günstigere Alternative zu Apple ist Samsung damit jedoch nicht mehr: Die Preise liegen teils über denen des iPhone 6 Plus.
Da der MWC eine Fachmesse ist, wird hier viel Wert auch Technik und Ingenieurleistung gelegt. Entsprechen technisch ist oft die Dekoration der Messestände.
Qualcomm zeigt einen Fingerabdrucksensor, der auf Ultraschall statt elektrischer Kapazität basiert. Der Schall kann auch durch Materialschichten wie Glas oder Metall dringen und so im Gehäuse eingebaut werden, erklärt Qualcomm.
Das Wetter zu dieser Jahreszeit, die Landschaft und das generelle Ambiente der Stadt sind nur wenige der vielen Gründe, die für Barcelona als Standort des Mobile World Congress sprechen.
Intel demonstriert seine Gesten- und Bewegungssteuerung anhand eines virtuellen Surf- oder Skateboardspiels. Hier kann man um einen Preis hüpfen.
Gute Idee: Dieses Konzept von Volvo warnt Radfahrer und Autofahrer vor einem möglichen Zusammenprall. Der Haken: Es ist ein Konzept nur für den Volvo XC90. Zudem löst es aktuell immer aus, wenn sich Rad- und Autofahrer in der Nähe voneinander befinden. Daueralarm in der Stadt ist vorprogrammiert.
Im Fahrradhelm befinden sich LEDs, die bei erkannter Gefahr blinken, der Helm ist per Bluetooth mit dem Smartphonne verbunden, das die Positionsdaten an den Dienst sendet.