Diese Apps erleichtern die mobile Arbeit mit Textdateien.

Von Textkraft gibt es verschiedene Versionen, wir haben die mittlere getestet, bei der nur deutsche Texte mit eigenem Wörterbuch unterstützt werden. Die Funktionen sind äußerst vielfältig, Texte können formatiert und danach exportiert werden. Leider wird Markdown nicht unterstützt. (Bildquelle: Macwelt)
Editorial ist ein wahrer Markdownspezialist, mit einem "Wischer" nach links wird sofort die Vorschau angezeigt. Sie können den Funktionsumfang mittels Python-Skripten erweitern. (Bildquelle: Macwelt)
Der iA Writer ist ein sauber programmierter Texteditor, der sich auf das Wesentliche beschränkt. Die Tastatur wurde zur besseren Navigation um Sonderzeichen ergänzt, es können damit nicht nur Markdown-Texte bearbeitet werden. Sätze lassen sich optisch hervorheben, das ist ein Feature, das wir besonders praktisch finden. (Bildquelle: Macwelt)
Byword ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell sich Texte in einer App bearbeiten lassen. Die Navigation erfolgt über Cursortasten, Markdown-Attribute können Sie in der Vorschau betrachten. Texte können als HTML-Quelltext und auch als PDF-Datei exportiert werden. Mittels In-App-Kauf können Sie Byword erweitern und Texte auf Blogserver wie Wordpress übertragen. Trotz des großen Funktionsumfanges ist die App übersichtlich und sehr einfach zu bedienen. Eine echte Empfehlung für Viel-Texter. (Bildquelle: Macwelt)
Byword erweitert die herkömmliche Bildschirmtastatur am iPad um Sonderzeichen und Cursortasten. Dadurch wird die Navigation zum Kinderspiel. Die Daten können mit Dropbox oder der iCloud synchronisiert werden, auch der Öffnen-in-Mechanismus von iOS wird unterstützt. (Bildquelle: Macwelt)
Bei Byword sehen Sie bei Markdown-Texten zunächst die Vorschau... (Bildquelle: Macwelt)
..und können Texte in die verschiedensten Formate exportieren, um sie direkt im Netz zu nutzen. (Bildquelle: Macwelt)