Zur mobilen Ansicht wechseln

Internetstars: Für fünf Minuten im Rampenlicht

Von Christian Flier

Internetstars brauchen keine Castingshows, Plattenfirmen oder PR-Manager. Sie stellen einfach ihre Filme, Musikclips oder Fotos ins Internet. Dabei gilt die Faustregel: "Je skurriler, um so mehr Aufmerksamkeit".

Dann stehen die Möchtegernstars für fünf Minuten im Rampenlicht und verschwinden wieder von der Bühne, denn schon wartet der nächste Hype, Sänger oder Fotograf und spült damit eine noch schrägere Idee in das Bewusstsein der Internetsurfer.

Neben den Selfmade-Stars gibt es auch tragische Berühmtheiten wider Willen: Freunde und Bekannte stellen ohne Wissen der Betroffenen schräge Clips und Fotos ins weltweite Netz. Schließlich gibt es Hypes, bei denen Einzelaktionen einen eigenen Trend auslösen. Lesen Sie auf den nächsten Seiten von den freiwilligen Selbstdarstellern, den Internettrends und den Stars wider Willen.

Alle News vom: 1. Dezember 2011 Zur Übersicht: Digitale Welt
Münchner Supercomputer stellt Weltrekord auf (c) LZR

"SuperMUC" gelingt besonders schwierige Berechnung. >

Huawei Ascend P6

Huawei kündigt das extrem dünne Gerät Ascend P6 an. >

Protest gegen Obama

Netzaktivisten protestieren gegen Obamas Datensammlungs-Politik. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Für fünf Minuten im Rampenlicht. Das Internet zerrt skurrile Selbstdarsteller in die Öffentlichkeit.