Eiskaltes Handy
Empfindlicher Akku
Besonders frostig reagiert der Akku auf kalte Temperaturen - er entlädt sich schnell. Vor dem Aufladen sollte er Raumtemperatur haben. Der Akku ist im Kälteschock? Dann hilft es, ihn kurz am Körper zu wärmen. Das kann reichen, um das Handy für einige Gesprächsminuten wieder mit Strom zu versorgen.
Kein Wechselbad der Temperaturen
Große Temperaturunterschiede sollte man mit allen elektronischen Geräten. Also auch mit dem Handy, vermeiden. Beim Wechsel vom Kalten ins Warme kann sich Kondenswasser im Gerät bilden.
Extra-Handschue für Touchscreens
Das Display kann bei hohen Minusgraden beschädigt werden. Manche Touchdisplays mögen keine eiskalten Finger - sie reagieren dann nicht. Der Touchscreen kann mit normalen Handschuhen nicht bedient werden. Dies ist jedoch mit speziellen Handschuhen möglich.
Das Handy im Schutzmantel
Mit Schutzhüllen kann man Handys vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Ein Headset kann sinnvoll sein. Damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der Jacke nehmen zu müssen.
© Axel Springer AG
5 Meinungen zu "Auch ein Handy kann frieren"
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Impartial999
Freitag, 07.12.2012, 16:58 Uhr @ ichbinsderjoerg: "Da lobe ich mir, obwohl ich sie auch nicht mehr benütze, die gute alte Telefonzelle." ---------- Ja, die alten, komplett geschlossenen Telefonzellen waren richtig praktisch. Da konnte man sich bei Regen, starkem Wind und Schneefall wunderbar wettergeschützt hineinstellen und telefonieren, bis der Handyakku leer war... :-) -
janmayen
Donnerstag, 22.11.2012, 07:58 Uhr Na wenn wir sonst keine Sorgen haben....................... -
ichbinsderjoerg
Mittwoch, 21.11.2012, 17:21 Uhr Tja, technischer Fortschritt ist eben doch nicht alles...... Da lobe ich mir, obwohl ich sie auch nicht mehr benütze, die gute alte Telefonzelle. Wenn es richtig kalt war hatte man auch den Vorteil dass diese nicht nach Urin gestunken hatten....
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