Phishing-Angriff auf Kreditkarten-Passwörter
Die Nachrichten und Phishingseiten seien mit "erschreckend viel Liebe zum Detail" gestaltet und in fast fehlerfreiem Deutsch verfasst, warnt "Heise online". Dem Opfer werde vorgegaukelt, dass er sein Amazon-Konto erst wieder nutzen kann, wenn er persönliche Daten preisgibt. Dazu gehören die Amazon-Zugangsdaten, Bankverbindung, Kreditkartendaten und zugehörige Passwörter, die der Kunde im Rahmen der Sicherheitsverfahren Verified by Visa und Mastercard Securecode selbst vergeben hat.
Die Preisgabe der Passwörter, die nur der Nutzer selbst kennt, ist den Angaben zufolge heikel, weil manche Banken die Haftung bei Missbrauch auf den Kunden abschieben könnten. In der Vergangenheit hätten Institute dies bereits getan und die Preisgabe eines Kreditkartenpasswortes als Fahrlässigkeit des Kunden gewertet. Die Passwörter, die der Bankkunde bei den sogenannten 3D-Secure-Verfahren vergibt, haben nichts mit dem PIN-Code zu tun, der zum Beispiel zum Geldabheben mit der Kreditkarte am Automaten benötigt wird. Sie können beim Online-Einkauf abgefragt werden.
16 Meinungen zu "Phishing-Welle rollt durchs Web"
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krille
Sonntag, 08.07.2012, 11:38 Uhr Da es keine https gesicherten Originalanbieterseiten sind,gebe ich dort eh keinen einzigen Buchstaben ein.Immer schön erst in die Adresszeile sehen und dann weiter überlegen ob man einen Buchstaben oder Zahl von sich preis gibt. -
Morgue
Mittwoch, 04.07.2012, 07:14 Uhr Wird doch förmlich so gefordert nach der Änderung des Lastschriftverfahrens und das Inhaber/in in der Beweispflicht ist, besonders freudvoll nach Auslandsabbuchungen. Der reinste Selbstbedienungsladen wenn es darauf angelegt wird, mit sehr guten Renditen. -
HateIsTheGame
Dienstag, 03.07.2012, 17:24 Uhr wozu sollte man sich heutzutage noch die mühe machen selbst zu phishen? auf twitter gibts accounts wo ständig die tweets von leuten die blöd genug sind ihre debit- oder creditcards lesbar zu fotografieren und zu posten retweetet werden und auf facebook gibts ne site die das selbe macht. -
VorOrtDeals
Dienstag, 03.07.2012, 15:29 Uhr Hi Leute. Das ist echt ein Thema. Vorallem, wenn die Leute mit deinem Firmennamen Phishing betreiben. Die haben mir sogar eine Mail geschrieben mit meinen Absendedaten!! und ich konnt es nicht fassen wie dreist die Typen sind. Die Polizei ist dagenauso machtlos. VOD -
2V9K4DY3
Dienstag, 03.07.2012, 15:18 Uhr Ist doch nix neues mit der Dummheit der Bevölkerung Geld zu machen?! -
spicysixtyfive
Dienstag, 03.07.2012, 14:41 Uhr Jetzt stelle ich mir aber den Opa vor, der versucht, mit der "Technik Schritt zu halten"... Es ist einfach mehr Aufklärungsarbeit von denen notwendig, die über sowas eher lachen können. Wenn sowas permant sofort und bei jeder Gelegenheit publiziert wird, wie und was da läuft, wird der Schaden auch nicht so groß sein. Ganz verhindern wird man sowas allerdings nie können. -
rainer1961
Dienstag, 03.07.2012, 14:24 Uhr Also ich bin ebenfalls der Meinung, wie oft muss den noch gewarnt werden, dass keine Bank dieser Welt von Ihnen per Mail ein Passwort oder Pin oder Kreditkartennummer verlangt. Auch Amazon und Co. verlangen solche Angaben nicht. Und in diesem Fall ist es zurecht das die Banken den schwarzen Peter auf die Kunden abschieben. Selbst schuld
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