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08.02.2013, 14:11 Uhr

Manipulierte Word-Dateien schmuggeln Viren auf Computer

Berlin (dpa/tmn) - Kriminelle nutzen zurzeit eine Sicherheitslücke im Flash Player, um Schadsoftware auf fremde Computer zu schleusen. Die Schädlinge lauern in manipulierten Word-Dateien, die per E-Mail verschickt werden.

Der Flash-Entwickler Adobe warnt selbst vor den Schadprogrammen. Empfänger sollten die Anhänge von E-Mails unbekannter Absender auf keinen Fall öffnen, sondern stattdessen den Flash Player aktualisieren: Adobe hat in der Zwischenzeit ein Update veröffentlicht, das das Sicherheitsleck stopft.

Die neue Version für Windows- und Mac-Rechner trägt die Nummer 11.5.502.146 und kann über die automatische Update-Funktion des Programms oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Hier gibt es auch die aktuelle, sichere Linux-Version 11.2.202.261.

Welche Version gerade der Software auf einem Computer installiert ist, können Nutzer ebenfalls auf einer Adobe-Webseite herausfinden. Von der Sicherheitslücke betroffen sind außerdem auch Smartphones und Tablets mit Android und dem Flash Player. Besitzer solcher Geräte können ein Update für das Programm wie gewohnt über Google Play herunterladen.

Alle News vom: 8. Februar 2013 Zur Übersicht: Digitale Welt

25 Meinungen zu "Word-Dateien als Virenfallen"

  • sweetim
    Montag, 18.02.2013, 16:30 Uhr
    Ah, hier waren die Spammer :)
  • sweetim
    Montag, 18.02.2013, 16:29 Uhr
    Warum ist hier Alles gesperrt?
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