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11.12.2012, 11:33 Uhr
Millionenstrafe für Microsoft

Browserkrieg wird teuer

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Millionenstrafe für Microsoft Microsoft muss wegen unfairer Geschäftspraktiken 561 Millionen Euro Geldbuße an die Europäische Union zahlen. Der Konzern hatte Windows-Nutzern keine freie Wahl bei den Browsern angeboten.© dpa/JAGADEESH NV
Alle News vom: 11. Dezember 2012 Zur Übersicht: Finanzen

46 Meinungen zu "Wenn Konzerne büßen müssen"

  • Fatima
    Samstag, 09.03.2013, 08:37 Uhr
    561 Millionen Euro Geldbuße? Wie hoch war also der Bruttoumsatz von Microsoft, liebe Chaosgemeinde,in Europa?
  • MickyFlows
    Mittwoch, 06.03.2013, 17:30 Uhr
    28 MILLIARDEN!!?? Dollar weil Philipp Morris die Kunden nicht mit "Rauchen ist gesundheitsschädlich" warnt?? Oder waren das doch Millionen...?
  • jackboy
    Mittwoch, 06.03.2013, 16:44 Uhr
    Es ist doch erstaunlich das wieder einmal Microsoft bei den Oberspinnern in Brüssel dran glauben muß. Wie ist es eigentlich möglich das Apple nicht einen Cent Strafe zahlen muß , obwohl sie keinen anderen Browser,keine anderen Programme zulassen ??Da stellt sich mir natürlich die Frage mit welchen Geräten und Systemen diese Spinner dort arbeiten??
  • Baxitus
    Mittwoch, 06.03.2013, 15:21 Uhr
    Wer das Geld hat, braucht die Strafen nicht zu fürchten. Das ganze System ist schon so aufgebaut, dass nur ein paar Gelder fließen müssen, bevor wir weiter abgezockt werden. Und die vorher eingefahrenen gewinne durch besagte Rechtsverletzungen gleichen die STrafen auch wieder aus.
  • tnt21
    Mittwoch, 06.03.2013, 15:21 Uhr
    Ich Frage mich warum es unter dieser Art Konzernen immer nur Microsoft und Google trifft. Nicht das ich die verteigen möchte die verdienen genug um die Strafe zu zahlen. Wo sind eigentlich die Urteile gegen Apple. Die sperre ihre Geräte doch gegen alles was man nicht teuer von ihnen kauft. Ich kann mich nicht erinnern das Apple so wie microsoft seine Systemroutinen öffnen musste damit ander auf dieser Grundlage Programme entwickeln können.
  • dackel
    Mittwoch, 06.03.2013, 15:08 Uhr
    solange konzerne wie etwa "Heinz" ihren scheidenden vorständen eine viertel milliarde (!) abfindung zahlen, solange interessieren mich deren geldstrafen nur peripher
  • qua
    Mittwoch, 06.03.2013, 15:07 Uhr
    @Microsoftsache: die EU hat offensichtlich überhaupt keine Ahnung. Da muss man sich echt zurükhalten, wenn man dazu unverblühmt die Wahrheit sagen will. Ich sag mal so: wer weiß wie man ein Programm auf seinem PC installiert hat mehr PC-Erfahrung als die, die den Prozess gemacht haben. Das entzieht sich jeglicher Vernunft. Da fehlen eigentlich jegliche Worte. Kann nur nen Computerkurs empfehlen und bis dahin Urteile in Sachen Software einfach auszulassen. Es gibt nichtmal ein Gesetz, das es Microsoft vorschreibt in Sachen Browsern so oder so zu handeln. Die Sache ist auch dermaßen unwichtig ... lol ich lass es lieber. Aber gut das GMX das alte Topic wieder aufgebrodelt hat. Man sieht ja an den ersteren Einträgen, dass das Topic schon etwas älter ist.
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