31.05.2012, 14:55 Uhr
"Ouzo-Krise" greift um sich
Er gehört zu Griechenland wie die Akropolis und der Sirtaki: der Ouzo. Doch wegen der Wirtschaftskrise geht es auch dem Nationalgetränk der Griechen an den Kragen.
© Zoomin
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Mai 2012
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34 Meinungen zu ""Ouzo-Krise" greift um sich"
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friendlyeyes
Friday, 01.06.2012, 09:20 Uhr ja denken hier denn tatsächlich einige, dass die ganzen Milliarden beim Volk landen?? Die "Normalbürger" dort versuchen irgendwie zu überleben und die Großen überlegen wie sie ihr Geld am besten in Sicherheit bringen...so siehts doch aus -
Geor991
Friday, 01.06.2012, 08:50 Uhr @pulverkurtchen ... wohl zuviel Ouzo getrunken ? Ich war sehr oft selbst in Griechenland und kenne schon lange sehr viele Griechen .. weit verbreitet waren dort schon seit jeher Vetternwirtschaft , Korruption , Steuerhinterziehung etc. davon geht jeder Staat kaputt wenn man nicht rechtzeitig auf die Bremse tritt. Da ich auch einige Jahre in der Schweiz gearbeitet und gewohnt habe : die Schweizer wissen sehr wohl warum sie den EU-Beitritt seit Jahren kategorisch ablehnen. Wir Deutschen hattenn leider keine Wahmöglichkeitl - die EU nutzt hauptsächlich den exportintensiven Großkonzernen - weniger dem "kleinen Mann" Rigoroser Schuldenabau aus deutscher Sicht ist sicherlich richtig - aber die Tage von EU und und Euro sind wohl bald gezählt ( Beispiel Irland ,Spanien, Italien sogar die Briten führen ihr interessengebundenes Eigenleben) warum also durch finanzielle Unterstützung den angeschlagenen Staaten dem bereits verlorenen Geld noch weiteres hinterherwerfen?? Nur um ein paar Banken zu unterstützen ? die haben ihre Griechenland-Anleihen ohnehin schon abgeschrieben. Wenn wir hier so weitermachen können wir aus deutscher Sicht bald ebenfalls Geld aus dem EU-Rettungsfond beantragen- falls es dann überhaupt noch etwas zu holen gibt. Die Sache mit den "faulen" Arbeitslosen kann man so nicht stehen lassen : es gibt sehr viele arbeitslose, gut qualifizierte arbeitswillige ältere Arbeitnehmer -die will keiner mehr haben weil die so "verhätschelten" Konzerne nur top-qualifizierte, auf Kosten der Allgemeinheit ausegbildete junge Arbeitnehmer - möglichst mit 20 Jahren Berufserfahrung zu Dumpinggehältern suchen. -
Joker6970
Friday, 01.06.2012, 08:50 Uhr @Isabellita öhm, da ich viel mit fremden ländern zutuhen habe und mitbekommen darf was die den so alles von anderen ländern halten muss ich dich ernsthaft fragen ob du weist wer die griechen sind. alleine schon in dem tv-beitrag zu hören haben die früher krügeweise Ouzo getrunken. aber davon mal ab china ist nicht als fleißland gekürt worden sonndern als einer der schlimmsten wegen den arbeitsbedingungen die deutschen als einer der fleißigsten und ordentlichsten aber die Griechen als einer der faulsten auf der Erdkugel. Die öffentlichkeit gibt sogar offen zu bestechung zu betreiben und jeden der was mit dem staat tutuhen hat lässt sich bestechen. Schau mal Nachichten. -
nikoooo
Friday, 01.06.2012, 08:43 Uhr Sorry, aber viele hier haben keinen blassen Schimmer! Vernetztes Denken ist nicht eure Stärke und von Wirtschaftspolitik brauchen wir erst gar nicht anfangen... 1. von der EU haben bisher die wirtschaftsstärkeren profitiert, oder was meint ihr wo die ganzen Exportgüter hingegangen sind!!! die schwachen Länder wurden mit billigen Krediten versorgt, was dadurch AUCH einen Effekt im Import bewirkt...ergo DEUTSCHE Unternehmer und dadurch auch ihre AN haben davon profitiert, dadurch auch der Staat 2. es gibt viele BILD-Leser hier....das reicht nicht aus meine Mitbürger....wie wäre es mal mit einer richtigen Zeitung, der FTD zum Beispiel!!!! 3. Griechenland soll sparen, ÜBERALL, was RICHTIG ist....aber warum blos hat das Land einen noch sehr hohen Militäretat.......weil die Aufträge an Deutschland, Frankreich und die USA gehen, deswegen....aaaaaaahhhhhhh sooooooo!!!! 4. JA, das System in Griechenland ist schlecht und muss geändert werden. Es muss sich etwas tun damit es in die richtige Richtung gehen kann. Aber tut nicht so als ob Deutschland NUR der Retter der Nation ist. Die Merkel macht nichts ohne einen Eigennutz zu haben, also mal ganz sachlich bleiben. 5. Nach dem 2. Weltkrieg ist Deutschland auch geholfen worden....oder meint ihr das hätte einfach so funktioniert...ich denke nicht das Deutschland ohne Hilfe und ohne Einwanderer so weit wäre wie es heute ist!!! und Griechenland kämpft aktuell einen wirtschaftlichen und politischen Krieg bei dem sie zum Teil auch selbst schuld sind...aber nur zum Teil! Trotzdem benötigen Sie jetzt Hilfe, sonst nimmt der Einfluss der USA und China sehr stark zu! 6. auch wenn ihr BILD-Leser es nicht glaubt...in Griechenland gibt es sehr viele Menschen die 2-3 Jobs haben um zu überleben...und mit diesen 2-3 Jobs erhalten Sie so viel Geld wie hier ein Frisör Netto bekommt.......was nicht gerade viel ist.... Bitte erst nachdenken und dann schreiben, denn es ist das DEUTSCHE Aussenbild was wir übermitteln! Darauf sollten wir auch achten....denn das was heute in Griechenland passiert, kann sehr schnell auch bei uns in Deutschland passieren! Denkt darüber nach! -
viribusunitis
Friday, 01.06.2012, 08:31 Uhr Ich kann es drehen und wenden, wie ich will, mir will sich einfach kein Mitleid mit diesem Land und seinen Leuten einstellen. Ouzo-Krise? Was ist das denn? Ich dachte, die hätten eine veritable Wirtschaftskrise? Ich wollte noch einiges Böse dazu schreiben, habe es aber wiedergelöscht. Gebt den Griechen die Drachme wieder und gut ist es! -
Pulverkurtchen
Friday, 01.06.2012, 08:23 Uhr Die Griechen sind nicht viel fauler als andere. Sie haben sich nur einen ziemlich lockeren Staat zusammengebastelt der bis zur EU für sie ausreichend funktioniert hat. Mit ein paar Tricks und geschönten Zahlen sind sie in die EU gekommen. Dann hat man ihnen billige Kredite angeboten zu 1% Zins. Da waren sie so dumm und haben zugegriffen. Dann haben die Ratingagenturen schrittweise die Bonität heruntergesetzt und damit stieg der Zins, bis sie ihn nicht mehr bezahlen konnten. Jetzt bietet man ihnen die Rettung an gegen den Ausverkauf des Landes. Hafen von Athen in fremder Hand, die Akropolis soll an einen US-Konzern gehen. Die internationalen, überwiegend amerikanischen Haifische, viele übrigens mit jüdischer Geschichte (Rockefeller, Morgan, Warburg, Rothschild), teilen die Rosinen untereinander auf. Gleichzeitig ermuntert man die EU, eine Rettungsaktion zu starten, was zu einer weiteren Verschuldung der Staaten führt, die bisher die beste Bonität haben, z. B. Deutschland. Irgendwann werden die Ratingagenturen auf die Idee kommen, die Bonität auch dieser Länder herabzusetzen; dann steigen bei uns die Zinsen. Von 1% auf 2% Zins sind 100% Steigerung. Das hieße, Deutschland müßte von einem Jahr auf das andere statt 250 Mrd plötzlich 500 Mrd Zins zahlen. Damit würde die Bonität gleich nochmal sinken. Es droht uns ein Ausverkauf von ganz Europa, wenn wir nicht sofort die Schuldenbremse anziehen. Insofern ist Merkel die einzige in ganz Europa, die die im Interesse Deutschlands und Europas richtige Fiskalpolitik treibt, nämlich möglichst runter von den Schulden. Allerdings könnte man das noch viel intensiver machen. Insbesondere bei dem überbordenden Sozialstaat könnte man dramatische Einschnitte vornehmen, z. B. dergesalt, dass bestimmte Transferleistungen (Sozialhilfe, Arbeitslosengeld, Frührente) ausschließlich gegen eine Gegenleistung in Form von Arbeit gezahlt werden. Man müßte dieses Klientel 40 Wochenstunden mit der Sauberhaltung und Verschönerung der Republik beschäftigen, z. B. Straßenreinigung, Straßenreparatur, Schneeräumen, Böschungen mähen, Neophyten bekämpfen, Lawinenverbauung, Reinigung von Bächen und Flüssen. Das würde erst mal die Kassen der Gemeinden entlasten und gleichzeitig die Herrschaften motivieren, sich vielleicht doch ernsthaft in ihrem alten Job zu bewerben.
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