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22.03.2013, 23:13 Uhr

Zyprisches Parlament billigt neues Rettungsprogramm

Nikosia (dpa) - Das zyprische Parlament billigte mehrheitlich Einschränkungen im Kapitalverkehr und die Bildung eines Solidaritätsfonds zur Rekapitalisierung der Banken. Aber erst am Samstag soll das Rettungspaket endgültig geschnürt werden.

Am Samstag steht wohl die Abstimmung über den wichtigsten Teil des Rettungspakets auf dem Programm. Er sieht die Zwangsabgabe auf Bankeinlagen vor.

Euro-Münze

Die Euro-Schuldenkrise verunsichert viele Bundesbürger. >

Nach Informationen aus Regierungskreisen sollen nur Geldeinlagen von über 100.000 Euro mit bis zu sieben Prozent belastet werden. Das habe Staatspräsident Nikos Anastasiades mit Vertretern der Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) erörtert.

Das ist auch die wichtigste Voraussetzung für weitere Hilfen aus der EU.

Alle News vom: 22. März 2013 Zur Übersicht: Finanzen

1270 Meinungen zu "Russland lässt Zypern fallen"

  • warumwiesoweshalb
    Montag, 25.03.2013, 14:56 Uhr
    Schäuble: „Wir wollen die Banken in Zypern bald wieder öffnen“ Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 25.03.13, 13:30 | Aktualisiert: 25.03.13, 13:32 Wolfgang Schäuble möchte die Banken in Zypern bald wieder öffnen. Den Zyprioten müsse nun das Rauchen abgewöhnt werden, und das sei eben mal schwierig, sagte der Bundesfinanzminister in Anspielung auf das Schulden-Machen. ----------- AHA...also Herr Schaeuble moechtw...bzw. wen tituliert er mit "wir" ? Somit ergeben auch die anderen Aussagen einen Sinn fuer mich
  • warumwiesoweshalb
    Montag, 25.03.2013, 14:48 Uhr
    LESEN...einfach nur lesen... Mehr kann ich nicht anraten... erster Artikel/ erste Aussage: Geld ist ein Versprechen Schäuble: Spareinlagen sind sicher, wenn es keine Staatspleite in Europa gibt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, die deutschen Spareinlagen sind sicher – sofern nicht ein europäisches Land zahlungsunfähig wird. Damit räumt Schäuble erstmals ein, dass der Euro-Crash von den deutschen Sparern bezahlt werden wird. Allerdings hält Schäuble die Vorstellung, ein Land könne pleitegehen, für „unrealistisch“. Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 25. März 2013, 03:48 Uhr -------------- so...und der HAMMER kommt in der zweiten Aussage : Ab 100.000€ vogelfrei Zypern-Deal: EU übernimmt Kontrolle über Bank-Guthaben in Europa Der Deal Zyperns mit der EU bedeutet die Übernahme der Kontrolle aller europäischen Bank-Guthaben durch die EU. Wer sein Geld auf die Bank getragen hat, hat ab sofort keine Sicherheit mehr, dass er es jemals wiedersieht. Ab sofort sind alle Banken in der Euro-Zone offizielle Hausbanken der Bürokraten in Brüssel. Der aus Panik vor einem verfrühten Euro-Crash gezimmerte Deal zwischen Brüssel und Zypern markiert das Ende des klassischen Bank-Wesens, wie man es bisher kannte. Die Troika hat den vollen Zugriff auf jedes einzelne Bank-Konto – und macht im Krisenfall davon knallhart Gebrauch. Nur scheinbar ist nämlich der Wegfall der Zwangs-Abgabe ein Erfolg. Die Euro-Retter haben davon vorerst die Finger gelassen, weil es sonst am Montag zu einem Bank-Run in ganz Europa gekommen wäre. Der Schuldenschnitt ist in Wahrheit viel härter. Denn die Troika aus von niemandem gewählten Funktionären von EU, IWF und EZB hat nunmehr amtlich festgestellt: Bank-Guthaben von über 100.000 Euro sind vogelfrei. Auf sie kann nach Belieben, ohne Vorwarnung und ohne Rechtssicherheit über Nacht zugegriffen werden. Die Grenze von 100.000 Euro ist absolut willkürlich. ---------------- http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
  • warumwiesoweshalb
    Montag, 25.03.2013, 13:58 Uhr
    Montag, 25. März 2013 "Diebstahl geht weiter"Russland empört über Zypernplan Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew verurteilt die geplante Zwangsabgabe auf Bankkonten in Zypern scharf. Er bezeichnet die Ergebnisse der Verhandlungen als "Plünderung" und warnte vor Nachwirkungen für die globale Finanzwirtschaft. ------------- JAWOLL...das war 1220 Uhr........und weiter... ------------ +++ 12.40 Uhr Putin weist Zypernhilfe doch an +++ Russland will nun doch einen Beitrag zur Rettung des EU-Krisenstaates Zypern leisten. Kremlchef Wladimir Putin habe die Regierung angewiesen, die Bemühungen der Eurogruppe zu unterstützen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge.
  • larry1234
    Montag, 25.03.2013, 11:42 Uhr
    @forestal hat meinen kleinen Artikel vier mal wiederholt aber augenscheinlich nicht verstanden ,ich glaube wir lassen es!
  • strathmann
    Sonntag, 24.03.2013, 17:54 Uhr
    Russland kann Zypern nicht fallen lassen, denn Zypern hat die Kohle, die man in Russland am Staat vorbei gehortet hat. Notfalls ist das eine gute Absicherung. Man gönnt sich ja sonst nichts. Welcher Steuerhinterzieher ruft schon den Kadi?
  • warumwiesoweshalb
    Sonntag, 24.03.2013, 17:26 Uhr
    Geld ist längst auf British Virgin Islands Russische Oligarchen: Über Zypern-Haircut können wir nur lachen Die meisten russischen Oligarchen sehen dem Kahlschlag in Zypern gelassen entgegen: Sie haben ihre Gelder längst außer Landes gebracht – oft über andere Firmen in Steueroasen wie den British Virgin Islands. Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 24. März 2013, 13:10 Uhr | Eigendlich schade, waren doch die BVI bisher noch bezahlbar...
  • HSF
    Sonntag, 24.03.2013, 15:12 Uhr
    Tja, so was kommt von so was! Nichts Gescheites anzubieten da! Es gibt nichts umsonst! Die Chinesen geben auch nichts für einen feuchten Händedruck! Und das verhaßte Europa, speziell Deutschland/die Deutschen, hält sein Angebot bis kommenden Montag. Dummerweise wird die EU die Bedingungen erleichtern. Eigentlich sollte die Devise sollte heißen: wer nicht will, der hat schon! Dieses Hickhack wird sich immer wieder wiederholen (Beispiel: Griechenland), statt endlich mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen und den (betrügerischen?) Staaten die Grenzen zu zeigen und sich nicht erpressen zu lassen.
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