10.01.2012, 15:07 Uhr
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"Aha, und was ist da jetzt besser?"
Florian Bredl arbeitet als Webdesigner in Hamburg und hat aus "psychohygienischen Gründen" einen Blog gestartet, in dem er Erfahrungen mit Kunden aus der Hölle sammelt und verarbeitet.
Die schönsten beziehungsweise schlimmsten Geschichten hat er nun in einem Buch veröffentlicht: "Kunden aus der Hölle - Irrsinniges aus der Service-Welt" ist beim Piper Verlag erschienen und kostet 8,99 Euro.
Lesen Sie hier eine Auswahl haarsträubender Kundengespräche, die laut Verlag "garantiert wahr" sind und "von vielen Kundengeschädigten in ganz Deutschland" erlebt wurden.
Zur Übersicht: Finanzen
390 Meinungen zu "Kunden aus der Hölle"
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Fledermausi
Samstag, 21.04.2012, 17:44 Uhr LZ -
Fledermausi
Dienstag, 14.02.2012, 15:54 Uhr . -
kultbruder
Freitag, 13.01.2012, 16:10 Uhr brabbelbrabbel | 49 Beiträge Der Kunde ist König is klar. Viele Könige wurden vom Volk geköpft weil sie sich nicht benommen haben. Oder anders formuliert "wie ich in den Wald rufe, so schallt es hinaus". Wer mit dem Düsenjäger durch die Kinderstube geflogen ist braucht sich nicht wundern wenn er nicht höflich bedient wird. Auch Verkäufer sind Menschen. @ vice versa -
snockyl
Freitag, 13.01.2012, 14:34 Uhr @Lolek2007 Ja die Einsichten und Ansichten. Das ist wie bei alten Fassaden. Aber den Spass sollte sich niemand am Leben verderben lassen. Schon gar nicht im Verkauf. gibt ja für die Katholiken die Grillabteilung in der Hölle. So kommt jeder zu derWelt und Vorstellung, welche ihm/ ihr taugt oder die Neigungen befriedigt...... -
blahblahblah
Donnerstag, 12.01.2012, 12:46 Uhr @harry gratuliere zur richtigen einstellung und wünsche ihnen den fair-dienten erfolg ;o) -
Shado
Donnerstag, 12.01.2012, 12:07 Uhr es ist doch leider mittlerwiele so, das fast überall überstunden gemacht werden müssen, das bedeutet das kunden leider auch sehr spät in die geschäfter kommen können, und wenn es kurz vor ladenschluss ist, ist das natürlich ärgerlich für den verkäufer. ich weis ja nicht ob die ladenbesitzer einmal eine statisik gemacht haben wo man erkennen kann wann so im durchschnitt die käufer alle kommen. wenn z.b. von 9 - 11 uhr eher weniger los ist, könnte man ja auch weniger personal für diese zeit ordern und dafür an späteren zeiten einfügen wenn so dann die ladung an käufern kommt die gerade erst feierabend haben. alles verschiebt sich nach hinten hinaus, man könnte also auch erst um 10 oder 11 uhr öffnen dafür nach hinten hinaus länger. es liegt also nicht zwangsläufig nur an den käufern/verkäufern sondern deren geschäftspolitik. aber seien wir doch auch mal ehrlich. wenn ein kunde 10 min. vor ladenschluss kommt, ist es halt noch während der öffnungszeiten, weshalb soll dann der kunde wenn er fragen hat um nicht die katze im sack zu kaufen das ganze auf schnell schnell zu machen. würden die verkäufer denn wenn sie wo einkaufen und in so eine situation kommen anderst handeln ? jeder verkäufer ist irgendwo auch käufer, also zählen sie sich ja dann auch zu den höllen käufern. man muss eben das beste draus machen, und einen normalen umgang miteinader haben egal wer, aber wenn von überall druck auf einen einfliest ist man eben auch nur mensch der dann ungeduldig und nervig wird.
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