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26.01.2012, 12:00 Uhr

Was Apple mit seinen Milliarden machen könnte

Cupertino (dpa) - Apple schwimmt im Geld. Die Rekordverkäufe von iPhones, iPads und Mac-Computern haben den Kontostand auf 97,6 Milliarden Dollar hochgetrieben. Das sind umgerechnet rund 75 Milliarden Euro. "Wir diskutieren aktiv, was am besten mit dem Geld zu tun ist", sagte Finanzchef Peter Oppenheimer.

Ein paar (nicht unbedingt ernst gemeinte) Vorschläge sollten hier erlaubt sein: Mit dem Geld könnte Apple immerhin ein Fünftel der griechischen Staatsschulden abtragen von um die 352 Milliarden Euro. Das würde die Schuldenkrise auf dem ganzen Kontinent deutlich entspannen und Apple sicherlich viele neue Fans in Europa bescheren.

BGR
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Apple feiert Rekordquartal

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Statt einer derart teuren Werbekampagne könnte Apple auch groß ins Autogeschäft einsteigen. Wenn die Kalifornier nur noch ein paar mehr iPhones verkaufen, würde das Geld reichen, um in einem Rutsch Daimler (44 Mrd Euro) und BMW (40 Mrd Euro) zu schlucken. Dockingstations für Apple-Geräte haben die Wagen ja bereits.

Ein dritter Vorschlag wäre, jedem der etwa 82 Millionen Deutschen vom Kleinkind bis zum Greis ein iPad 2 (ab 479 Euro) und ein iPhone 4S (ohne Vertrag ab 629 Euro) zu schenken. Mit etwas Hausrabatt wäre das locker drin.

Bislang hat sich Apple aber unwillig gezeigt, etwas von seinem Schatz abzugeben. Dabei gieren die Aktionäre seit Jahren darauf, eine Dividende zu bekommen. Doch vermutlich müssen sie noch länger warten. Finanzchef Oppenheimer sagte, Apple werde aufpassen, dass die Milliarden "kein Loch in die Tasche brennen".

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  • RambosBruder
    Mittwoch, 01.02.2012, 09:52 Uhr
    Also ich finde es höchst verwerflich......Firmen die Millarden Gewinne machen betreiben in meinen Augen Wucher auf Kosten der Algemeinheit ! Ich gebe Merkur08 Recht. Produktionen müssen in das eigene Land zurückgeholt werden. Aber es wird ja schon von Seiten der Firmen gejammert wenn der Gewinn weniger wird und drohen mit Entlassungswellen. Apple geschieht es aber auch recht das die Produkte nachgebaut werden. Wer mit den Teufel ins Bett geht muss sich nicht wundern wenn er sich den Arsch verbrennt.
  • happsion
    Freitag, 27.01.2012, 14:02 Uhr
    tnt23 | 6 Beiträge Hast du das selbst gesehen? Weißt du mehr? erzähl!
  • tnt23
    Freitag, 27.01.2012, 10:14 Uhr
    Wir wäre es wenn Apple von dem Geld die armen Schweine in Asien, welche unter katastrophalen Bedingungen die Geräte zusammen basteln, anständig bezahlen würde!! Kapitalismus gut oder schlecht... hin oder her... aber was Apple abzieht ist ne absolute Frechheit!
  • TravellingMatt
    Freitag, 27.01.2012, 09:55 Uhr
    Ich bezweifle, dass Samsung so schnell pleite gehen würde, nur weil sie Apple die Chips nicht mehr liefern würden. Dazu sind die Koreaner einfach zu breit aufgestellt. Allerdings hätte Apple ein massives Problem und würde Samsung postwendend auf Erfüllung des Vertrages verklagen (darin sind die Meister), denn soo leicht ist das Sperren der Chiplieferung nicht. Ansonsten schließe ich mich Yoshi an: Damit kann man gut die anderen Firmen aus dem rennen klagen - bis Apple selber mal dran kommt.
  • toben123
    Freitag, 27.01.2012, 09:46 Uhr
    @ Yoshi2001 Dann würde samsung selbst pleite gehn
  • Yoshi2001
    Freitag, 27.01.2012, 09:38 Uhr
    Mit dem Geld kann man ganz gut Konkurrenten Verklagen. (Der beste weg zur Weltmarktherrschaft?) Und dieses viele Geld wird durch den Verkauf der Überteuerten Hardware eingenommen. Aber was will Apple machen wenn Samsung sagt das ihr von uns keine Chips mehr bekommt da ihr uns laufend verklagt?!
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