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27.01.2012, 06:37 Uhr

EU-Minister beginnen Streit um eine Billion Euro

Brüssel (dpa) - Die Außen- und Europaminister der 27 EU-Staaten beginnen heute einen Streit um knapp eine Billion Euro. Sie stecken erstmals offiziell ihre Positionen im Ringen um die Einnahmen- und Ausgaben der EU in den Jahren 2014 bis 2020 ab.

Die EU-Kommission hat Ausgaben in Höhe von 972 Milliarden Euro vorgeschlagen. Eine Reihe von Staaten, darunter auch Deutschland, hält das für zu hoch. Eine Entscheidung über den "Mehrjährigen Finanzrahmen" (MFF) wird frühestens im Dezember erwartet. Dabei geht es nicht nur um die Obergrenze der Ausgaben, sondern vor allem um die Frage, wofür das Geld ausgegeben werden soll.

Umstritten ist auch, wie das Geld aufgebracht wird. Die EU-Kommission hat eine neue EU-Steuer vorgeschlagen. Im Gegenzug sollen die Überweisungen aus den nationalen Haushalten nach Brüssel verringert werden. Deutschland lehnt das ebenso wie andere EU-Staaten strikt ab. Deutschland zahlt 20 Prozent des gesamten EU-Haushalts und ist der mit Abstand größte Nettozahler.

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  • sagitta68
    Mittwoch, 01.02.2012, 09:39 Uhr
    Milchmädchenrechnung zum nachrechnen - NUR Steuerschulden in Griechenland: 4.000 Schuldner = 15.000.000.000 € Steuerschuld 40.000 Schuldner = 150.000.000.000 € Hochrechn. : die 100.000 größten Steuerschuldner =ca. 450.000.000.000 Steuerschuld. Das Geld ist wirklich ungünstig verteilt ! Würde mich interessieren was an Steuerschulden rauskommt, wenn das Milchmädchen für die ganze EU rechnen würde. Vielleicht wird's ne Billion ?
  • sagitta68
    Dienstag, 31.01.2012, 15:09 Uhr
    Milchmädchenrechnung zum nachrechnen - NUR Steuerschulden in Griechenland: 4.000 Schuldner = 15.000.000.000 € Steuerschuld 40.000 Schuldner = 150.000.000.000 € Hochrechn. : die 100.000 größten Steuerschuldner =ca. 450.000.000.000 Steuerschuld. Das Geld ist wirklich ungünstig verteilt ! Würde mich interessieren was an Steuerschulden rauskommt, wenn das Milchmädchen für die ganze EU rechnen würde.
  • Mitgefuehl2011
    Dienstag, 31.01.2012, 13:28 Uhr
    Liebe Leserin, liebe Leser, wir müssen aufhören mit dem Denken, der Bundespräsident oder das Präsidialamt ist unterwandert von V(Verbrecher)-Leuten, deren juristische Verfolgung unter dem Schutz des Bundespräsidenten oder seiner Weisheit von Moral oder seiner Weisheit von Ehrlichkeit stehen. Herr Glaeseker kann sich an nichts erinnern, wie Wulff, Guttenberg, Merkel usw. Glauben heißt nicht wissen, wer kennt diesen Satz nicht. Wie uns Frau Merkel immer zu verstehen gibt, vermisst Sie selbst das Wissen um die Geldreligion in Europa zu erhalten, und deshalb kann Sie nur glauben, dass alles irgendwie gut wird. Weit gefehlt liebe Angela, wer Wissen über hochkomplexe Systeme vernachlässigt, gefährdet nicht nur sich selbst sonder die gesamte Bevölkerung Europas. Hoffen kann ich, dass man diese Wahrheit in späteren Geschichtsbüchern auch nachlesen kann. (Das Frau Merkel sich vor der Wissenfreilegung ängstigte und im Blindflug die Geldreligion zum Untergang geführt hat. Wir erinnern uns, unsere liebe Angela, soll in Europa die Führung übernehmen, huch, Spielkasinorisiko, na liebe Angela, was glaubst du, was kommt bei deinem Roulette-Glauben als nächstes zero oder rot oder schwarz? Egal, wie du dich entscheidest, verzock den Bürgern Ihr Geld wie es dir gefällt, denn so kommt das Ender der Geldreligion noch schneller, Du bist einfach spitze. Danke fürs lesen oder bewerten. LG Mitgefühl
  • fjk
    Samstag, 28.01.2012, 10:34 Uhr
    @zuwortmelder seite 126 Die Deutschen würfen mal wieder den größten Beitrag leisten. Immer mehr und immer mehr. .... _________________________ Aber wir sind doch auch die größten Nutznießer dieses Systems(!!!!) erzählt die Regierung immer wieder. Wir müssen weltweit konkurrenzfähig werden, wird erzählt, wir müssen gegen Korea usw. konkurrieren können, erweitere ich, dann können wir auch exportieren, die deutsche Industrie wird es danken... zumindest solange sie exportieren kann, z.B. dank der "christlichen" Tarife! Und was passiert, wenn die importierenden Staaten kein Geld mehr haben? Dumm gelaufen? Ob dann die Bezieher der "christlichen" Tarife für neue Absatzmärkte in Deutschland sorgen werden? Ach nein, die importierenden Staaten bekommen dann neues Geld von unseren Banken, unsere Banken bekommen dann Geld vom Steuerzahler, und jetzt sind die Bezieher der "christlichen" Tarife dran, die müssten jetzt Steuern bezahlen, wenn sie es könnten! Das passt doch alles nicht zusammen, oder?
  • zuwortmelder
    Freitag, 27.01.2012, 17:59 Uhr
    Die Deutschen würfen mal wieder den größten Beitrag leisten. Immer mehr und immer mehr. Bestimmen, wie das Geld ausgegen - machen andere Staaten. Hier darf sich DEutschlandmal wieder als fette Melkuh präsentieren. Das ist ohnhin die Aufgabe der Deutschen: Geld zur Verfügung stellen bis zum Abwinken. Und der arbeitenden Bevölkerun wird es abgepresst!
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