IBAN-Nummern: Sparkassen lassen Kunden Zeit bis 2016
Die deutschen Sparkassen bieten ihren Kunden bis 2016 weiter die Verwendung der alten Kontonummer und Bankleitzahl an. Man werde den von der EU gesetzten Rahmen voll ausschöpfen, um den Kunden die Umstellung auf die europaweit einheitlichen Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) zu erleichtern, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Mittwoch (15. Februar) in Berlin mit. So könnten Verbraucher die bekannten Zahlenkombinationen weiter nutzen, die Sparkassen würden diese dann umrechnen.
Vom 1. Februar 2014 an müssen alle Bankkunden in der EU internationale Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) verwenden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland - bislang ist die IBAN nur bei Transfers auf ausländische Konten notwendig. Das Europaparlament hatte am Dienstag in Straßburg mit großer Mehrheit eine entsprechende EU-Verordnung zur Umsetzung des europäischen Zahlungsraums (SEPA) gebilligt. Für Transfers im Inland gilt eine Übergangsfrist bis 2016.
1 Meinungen zu "IBAN: Umstellung dauert noch"
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notting
Sonntag, 19.02.2012, 12:34 Uhr Zumindest innerhalb D ist die BIC AFAIK überflüssig. Ergo kann man relativ einfach aus der alten Kto-Nr. und BLZ die IBAN bestimmten lassen: DE, zwei auszurechnende Prüfziffern (ist ja bei Online- bzw. Automaten-Banking kein Problem, dass den Rechner machen zu lassen), dann alte BLZ, ganz am Ende die Kto-Nr. und dazwischen Nullen. Dann ist es nur noch halb so schlimm, SEPA-Kontodaten einzugeben. notting
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