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Wiederauferstehung aus dem Reich der Marken

Von Lilly Cséka

Hertie

Hertie war bis zur Übernahme durch Karstadt 1993 einer der führenden Warenhauskonzerne in Deutschland. Im Zuge der Fusion mit Karstadt wurden mit Ausnahme der Filiale am Münchner Hauptbahnhof alle Hertie-Häuser in Karstadt umbenannt.

Über zehn Jahre später dann wieder die Rolle rückwärts: 2005 verkaufte Karstadt ihre kleineren Warenhäuser an den britischen Investor Dawnay, Day, der die ausgelagerten Kaufhäuser unter dem Namen Hertie auftreten ließ.

Ab dem 1. März 2007 war es soweit. Mit aufgepeppten rotem Logo dem begleitenden Slogan „Zum Glück gibt’s Hertie“ ist die Traditionsmarke wieder bundesweit vertreten. Das letzte Hertie-Kaufhaus des Karstadt-Konzerns am Münchner Hauptbahnhof wechselte am 27. September 2007 seinen Namen in "Karstadt am Bahnhof".

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