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09.01.2013, 10:28 Uhr
Zwischen Kick und Todesangst

Zorbing

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Zorbing Zorbing hat sich zu einer angesagten Outdoor-Aktivität entwickelt. Auch wenn es nicht so aussieht, ungefährlich ist der Spaß nicht. Erst kürzlich ist laut "N24" ein Engländer beim Zorbing im Schnee ums Leben gekommen. Auch in anderen Funsportarten werden Fehler hart bestraft.© imago/Christiane Müller
Alle News vom: 9. Januar 2013 Zur Übersicht: Freizeit

22 Meinungen zu "Zwischen Kick und Todesangst"

  • muschterkarle
    Dienstag, 15.01.2013, 13:27 Uhr
    Was soll der Blödsinn. Bin selber Sporttaucher ohne Unfälle ... das die Luft ausgeht... so ein Schwachsinn. Mit der heutigen Ausrüstung nicht machbar... Wer die Regeln verletzt kann um das Leben kommen. Da gibt es aber andere Sportarten mit mehr Verletzungen im Breitensportbereich wie z. B. Walking oder Jogging. Ich kenne genügend langjährige "Sportler" mit diversen Verletzungen (z. B. Achilles-Sehne u.ä.) Die Gefahr dort ist hoch dass sich Couchpotatoes sich schnell überschätzen und auf der Strecke bleiben... Im Sporttauchen nur mit grundsolider Ausbildung und mit Prüfungen (keine Urlaubstaucher)
  • fit4always
    Sonntag, 13.01.2013, 11:49 Uhr
    ich habe absolutes Verständnis für leute, die solche Sportarten ausüben...das ist eben Grenzen ausloten auf ganz hohem Niveau.... Wildwasserrafting ist bestimmt klasse und für Basejumping muß man richtig Eier und Können haben.....das machen keine Leute, die sich nicht entsprechend vorbereitet haben auf solche Sachen...
  • reztark
    Mittwoch, 09.01.2013, 16:56 Uhr
    Wer den Kick braucht - von mir aus. Nur, wenn was passiert zahlt die Allgemeinheit für derartigen Schwachsinn. Ich empfehle: "Kickt" sie aus den Krankenkassen.
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Sie lesen gerade: Zwischen Kick und Todesangst. Bei Zorbing, Street Luging und Co. geht es manchmal bis ans Limit.