Berlin (dpa/tmn) - Der Studienkompass, einer Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, gibt drei Tipps für die Berufswahl.

Studiengänge ausprobieren: Gut ist, sich mit Studierenden der jeweiligen Studiengänge auszutauschen und sie einmal zu Veranstaltungen zu begleiten. Die meisten Hochschulen listen auf ihrer Webseite Ansprechpartner und Angebote speziell für Abiturienten auf.

Berufe kennenlernen: Von außen ist schwer ersichtlich, ob ein Beruf einem tatsächlich liegt. Hier helfen Praktika, Ferienjobs oder ein ehrenamtliches Engagement.

Brückenjahr: Bringt auch das Hineinschnuppern in Studiengänge und Berufe den Abiturienten nicht weiter, hilft vielleicht ein Brückenjahr. Das kann zum Beispiel mit einem freiwilligen sozialen Jahr oder einem Au-Pair-Aufenthalt gefüllt werden. So lernt man Neues kennen und hat nachher womöglich konkrete Pläne, was das Studium oder den Jobwunsch angeht.

Service:

Die kostenlose Broschüre "Fit für die Zukunft" des Förderprogramms Studienkompass erhalten Jugendliche per E-Mail an studienkompass@sdw.org oder als Download im Internet. © dpa