Heute gesund, morgen pures Gift: Widersprüchliche Studien
Widersprüchliche Gesundheitsstudien
Ist ein Lebensmittel schädlich oder vielleicht doch so etwas wie ein Lebenselixier? Macht uns etwas krank oder ist es vielmehr besser als sein Ruf? Die Antworten auf diese und andere Fragen verunsichern viele Menschen. Denn für so manche medizinische "Weisheit" von einst gibt es mittlerweile kein wissenschaftliches Fundament mehr oder gar widersprüchliche Studien. Dennoch ist vieles, was die Forschung herausgefunden hat, noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen.
Lesen Sie hier, warum etwa der Zusammenhang zwischen Alkohol und Übergewicht gar nicht so eindeutig ist, wie viele Menschen annehmen oder warum Gemüse plötzlich doch nicht der Krebskiller ist, für den ihn die Wissenschaft viele Jahre lang gehalten hat.
21 Meinungen zu "Studien: Heute top, morgen flop"
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kommenundgehen
Dienstag, 02.04.2013, 07:13 Uhr Es kommt darauf an, wer die Studie finanziert. Das positive Ergebnis richtet sich in 8 von 10 Studien nicht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sondern nach der Höhe von Honoraren der Sponsoren. Und der Grossteil der Bevölkerung "vertraut" der Wissenschaft. Deshalb: Traue nur der Statistik, die du selbst erstellt hast. -
Harry1972
Mittwoch, 11.07.2012, 14:37 Uhr Man kann wohl kaum behaupten, daß wir Menschen uns selbst ausrotten, betarchtet man einmal den ständigen Zuwachs der Weltbevölkerung. -
InGro
Dienstag, 19.06.2012, 15:32 Uhr Leider weis ich den Namen dieses genialen Mannes nicht mehr, nur, dass er Wissenschaftler im positiven Sinn des Wortes war. Dieser Mann sagte sinngemäß: "Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Vitamine pur essen, würden sie auch pur auf Bäumen wachsen. Da dies aber nicht der Fall ist, kann es unmöglich gesund sein, Vitamine pur zu essen." Ich bin fest davon überzeugt, dass er recht hat, und dieser Spruch ist auch ohne Abstriche auf alle anderen Nahrungs"ergänzungs"mittel übertragbar. Seit Jahrmillionen leben alle möglichen Lebewesen von dem, was die Natur bietet und wer es vor der Schöpfung verdient hatte, hat das auch überlebt. Wir Menschen sind gerade dabei, uns siegreich selbst auszurotten, weil wir uns so unglaublich "gescheit" vorkommen, das wir denken, das alles in Frage stellen zu können. -
Puma1949
Donnerstag, 07.06.2012, 13:31 Uhr Das alte Problem mit der Gutgläubigkeit mancher Menschen, hervorgerufen wahrscheinlich durch ein beständig schlechtes Gewissen, weil sie sich vollkommen klar sind darüber, dass sie sich komplett verdreht ernähren. Hinzu kommt die Crux mit der Dosis. Ich habe das Gefühl, dass manche Leute nicht glücklich sind, wenn sie nicht irgendwas übertreiben können. Das reicht wohl schon in den Bereich der Suchtdisposition hinein. Täglich etwas von allem und von nichts viel. Damit komme ich seit über sechzig Jahren gut über die Runden, habe gute Werte, bis auf 2 Kleinigkeiten, die genetisch sind und gut behandelbar. OK, vor 200 Jahren wäre man eventuell daran gestorben, heute sind es eben Kleinigkeiten. Ansonsten mäßige Ernährung und auf den Körper ein bisschen horchen, er meldet sich selbst, wenn er etwas dringend braucht. Vor allem im Winter ist das wichtig, wo es wenig wirklich frische Lebensmittel gibt (was noch roh ist, kann nach langem Transport wirklich nicht mehr als "frisch" gelten) und wir gewöhnlich zu wenig Sonne bekommen. Dem einen ist zu kalt, dem anderen fehlt die Zeit. Sogar das mit dem Wasser trinken hat seine Tücken. Würde ich, wie stellenweise publiziert, 3 Liter am Tag trinken, verbrächte ich mein Leben am WC. Meine 1,5 Liter reichen bequem (außer bei großer Hitze), das zeigen die Elektrolytwerte. Bei sehr großen, sehr schweren Menschen mag das anders sein, auch das sollte man testen und überprüfen und nicht einfach alles glauben. Ein wenig Misstrauen gegenüber allem, was laut und bunt angepriesen wird, wäre wirklich wünschenswert, dann würden die Konsumenten der Medien auf so manchen Blödsinn erst gar nicht hereinfallen. -
sandandmercury
Donnerstag, 07.06.2012, 13:29 Uhr bei risiken und nebenwirkungen fressen sie die packungsbeilage und schlagen sie ihren arzt oder apotheker..... -
mugendriver
Donnerstag, 07.06.2012, 13:02 Uhr Der Mensch ist im Großen und Ganzen ein Jammerlappen. Ob Religion oder Studien für oder gegen Jenes, er braucht immer etwas, mit dem er seine persönliche Unzulänglichkeit entschuldigen kann und das dafür verantwortlich ist. Wie wäre es denn mit selbst entscheiden und für sein Tun selbst die Verantwortung tragen! -
Lilith666
Donnerstag, 07.06.2012, 10:45 Uhr Die Sache mit dem Essen ist ganz einfach: zu wenig ist schlecht, zuviel auch. Und dieser Grundsatz gilt sowohl für die gesamte aufgenommene Nahrung als auch für jeden einzelnen Bestandteil.
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