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10.10.2012, 16:34 Uhr

Das macht uns heimlich dick!

in Kooperation mitFitForFun

Achtung, jetzt kommt’s dicke! Hier einen leckeren Döner nach einer Party, da den schnellen Schokoriegel als Bürosnack, dort die saftige Pizza zum gemütlichen Fernsehabend – auf die Dauer bringen viel zu viele reichhaltige Lebensmittel unsere Pölsterchen zum Wachsen. Die fünf tückischsten Dickmacher: Bei uns werden sie unter die Lupe genommen und entwaffnet!

Essen ist allgegenwärtig

Egal morgens um sechs oder abends nach 22 Uhr: Die schmackhaften Dickmacher sind immer verfügbar. Bäcker, Tankstellen, Fast-Food-Restaurant und Lieferservice machen es möglich – einfach den Telefonhörer in die Hand nehmen und die Nummer des Pizzalieferanten wählen. Kalorien werden dabei nicht verbraucht – außer man läuft beim Warten auf die Leckereien auf der Stelle. Wir können uns eben immer und überall einen Snack besorgen, Mühe geben müssen wir uns dafür nicht mehr. Dabei essen heutzutage meistens sowieso nicht mehr aus wirklichem Hunger, sondern aus bloßer Lust oder Langeweile.

Tipp: Sie hören mal eine Woche lang damit auf, neben dem Essen immer noch andere Sachen zu machen, sei es arbeiten, im Internet surfen oder Fernsehen gucken. Gut Essen braucht Zeit, und die nehmen Sie sich jetzt! Genießen Sie einfach mal jeden Bissen ganz ausführlich – so haben Sie lustmäßig mehr davon, essen weniger und bleiben auch noch länger satt.

Die Bewegung kommt zu kurz

Wir fahren Auto und nicht Fahrrad, nehmen die Rolltreppe oder den Fahrstuhl anstatt die Treppe. Die Bequemlichkeit hat gesiegt. Die fehlende Bewegung schlägt sich ungünstig auf unsere täglichen, immer geringer werdenden Energieverbrauch nieder. Dabei sind es nur kleine Schritte, die unser Wohlbefinden und unsere Fitness steigern.

Tipp: Heute mal eine Station früher aus dem Bus aussteigen und den Rest nach Hause gehen. In der Pause eine Rund um den Block laufen oder die Treppe zur Arbeit benutzen. 

Die begehrte XXL-Portion

Die große Tüte Chips schont zwar den Geldbeutel, aber nicht die Figur. Die immer größer werdende Portion verführt uns öfter zum Hineingreifen. So wird die große Packung genau so schnell alle wie die normale – was uns bleibt, ist ein am Ende doch irgendwie unzufriedenes Gefühl nach so viel Völlerei und mehr Speck auf den Hüften. Tipp: Egal ob Snack oder die Mittagsportion Nudeln: Wichtig ist, kleine Portionen zu essen und danach eine Pause zu machen. Unser Körper registriert erst nach 20 Minuten  ein Sättigungsgefühl.

Frau mit Einkaufskorb
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Ab in die Mikrowelle – und fertig ist es

Viele große Lebensmittel-Konzerne wollen uns mit schnellen Speisen aus der Mikrowelle verführen. Die Gerichte besitzen neben vielen Kalorien und Zusatzstoffen aber leider kaum bis gar keine Vitamine. Der "gute" Geschmack rührt oft von zugeführten Aromen her, und das Kauen fällt nicht selten ganz weg. Die weiche Kost verlockt zu einer zweiten Portion, bevor das Bauchgefühl sagen kann: "Ich bin satt".

Tipp: Um sich nicht ewig in der Küche aufzuhalten, um eine Mahlzeit zuzubereiten, gibt es viele schnelle und gesunde Gerichte, die ohne Zugabe von irgendwelchen E-Nummern natürlich lecker schmecken. Alles, was Sie dafür wissen müssen, finden Sie unten in unserem großen Link-Thema!

Die Gefühlswelt isst mit

Einsamkeit oder Frust bringen uns schon mal dazu, eine Tafel Schokolade zu verputzen, damit es uns wieder besser geht. Danach kommt das Schuldgefühl – und wir legen uns Verbote auf, damit wir nicht noch einmal in Versuchung gelangen. Aber da liegt der Haken: Lebensmittel, die wir verbannen, haben einen besonderen Reiz auf uns. Daher lieber ein kleines Stückchen jeden Tag, am besten als kleinen Genuss nach einer Mahlzeit – und der Heißhunger bleibt fern.

Tipp: Um sich dem Frust oder der Einsamkeit entgegen zu stellen, kann eine Runde Sport oder ein Treffen mit Freunden Wunder wirken. Beides sorgt für die Ausschüttung von Glückshormonen – und unsere Laune steigt ganz und gar figurfreundlich.

© Fitforfun.de

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85 Meinungen zu "Das macht uns heimlich dick!"

  • Bineschaetzchen
    Sonntag, 11.11.2012, 11:41 Uhr
    Gestalte dein Leben so, dass du glücklich bist. Dann bedarf es nicht mehr des Essens als Ausrede um sich etwas Gutes zu tun!
  • Nami7
    Donnerstag, 25.10.2012, 13:22 Uhr
    Ich habe mit "fettarm" auch eher Speisen bezeichnen wollen, die einfach in herkömmlichen Sinn nicht unter die Rubrik "Fast Food" fällt. Fritteuse-Futter, welches fetttriefend ist und Kantinenessen, das nur so in Butter schwimmt --> geht zwar schnell, aber man sollte die Finger davon lassen. Das sind ungesunde Fettsäuren, die dem Körper nichts geben, außer ein-zwei Stunden später wieder ein großes Hungergefühl. Ein Stück gutes Fleisch oder Fisch enthält ebenso Fett, jedoch sind wichtige Proteine zusätzlich vorhanden.
  • Clemens80
    Donnerstag, 18.10.2012, 11:09 Uhr
    "WIRKLICH NUR ESSEN, WENN MAN RICHTIG HUNGER HAT." -------------------------- Und worauf man Hunger hat. Solange nicht zuviel künstliche Aromen drin sind kann der Körper so seine Bedürfnisse vermitteln. "Aber wenn man wirklich nur dann isst, wenn das große "Magenknurren" kommt, dann auch noch etwas halbwegs fettarmes zu sich nimmt und nur soviel isst, wie man tatsächlich braucht,...." ------------------------ Wieso fettarm? Fett als Energieträger ist sehr wichtig, da man den Zeitpunkt des nächsten Hungers so hinauszögert. Zum anderen ist oft noch ein Problem das man zu schnell isst(essen muss), der Körper braucht Zeit um zu sagen das er satt ist.
  • Nami7
    Dienstag, 16.10.2012, 10:59 Uhr
    Punkt 1: Daumen hoch für CharlieBrown1960 :) Punkt 2: Zu diesem Artikel... ich habe zwar selbst noch niemals bewusst versucht, Kilos zu verlieren, aber aus dem Bekanntenkreis weiß ich mittlerweile: der einfachste (und vorallem der einzige, der auf alle Menschen zutrifft, egal welches Ernährungsmuster) Tipp zum Abnehmen: WIRKLICH NUR ESSEN, WENN MAN RICHTIG HUNGER HAT. Die meisten hören zu wenig auf ihren Körper und leiden sich mit ekelhaft schmeckenden Diäten die Pfunde weg. Aber wenn man wirklich nur dann isst, wenn das große "Magenknurren" kommt, dann auch noch etwas halbwegs fettarmes zu sich nimmt und nur soviel isst, wie man tatsächlich braucht, und nicht wie es einem schmecken würde und man sich abends ca. eine Stunde ausdauernd bewegt (Joggen, Radeln, Sit-Ups, Walken, wie auch immer), dann ist das, finde ich, ein guter Weg.
  • lisahanau73
    Montag, 15.10.2012, 15:32 Uhr
    ganz einfach, schau dir das hier an www.deutschland-abnehmen.de damit hab ich‘s auch geschafft abzunehmen! PS: Lautsprecher anmachen!
  • Clemens80
    Montag, 15.10.2012, 15:24 Uhr
    "Vegan soll nicht gesund sein? Nun, Sir James Paul McCartney, Brendan Brazier, Thomas D von den Fantastischen Vier, Sinéad O´Connor, Seba Johnson, Moby, Spice Williams, Martina Navratilova, Alicia Silverstone, Bryan Adams, Prince - um nur ein paar zu nennen - sehen das ganz anders. Ich auch :-)" ------------- Man kann sich auch Vegan gesund ernähren, aber ich esse lieber 250g Fleisch als 1 kg Müsli um auf eine vergleichbare Nährstoffaufnahme zu kommen. Tierisches kann der menschliche Körper einfach besser verwerten, weil er so ausgelegt wird.
  • Clemens80
    Montag, 15.10.2012, 15:20 Uhr
    Gefühlswelt isst mit? Kakao hilft beim Abnehmen da es den Stoffwechsel anregt. "Obst, gemüse und Vollkorn. das macht satt und nicht fett." -------------------------- Man sehe das Schwein oder den Elefanten, entscheidender als die Frage was ist die Frage wie viel. "Last das Tierzeugs weg, und esst vegan." ---------------------- Ich soll Käfighaltung unterstützen? Oder synthetischen Tofukram essen? Ne, das kann keiner von mir verlangen.....

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