12.12.2012, 17:32 Uhr
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Zweifelhafter Trend: Lebensmittel mit Zusatznutzen
Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es funktionelle Lebensmittel nicht auf Rezept: Man isst davon, was einem schmeckt oder was der Gesundheit nach eigenem Ermessen gut tut. Doch mitunter isst man zu viel von dem, was angeblich gesund machen kann oder man bezahlt für Dinge, die man einfach nicht braucht. Wir haben die wichtigsten Food-Trends unter die Lupe genommen und kommen zum Schluss: Nicht alles, was in den Regalen der Supermärkte mit Zusatznutzen glänzt, ist auch wirklich Gold!
Alle News vom: 12.
Dezember 2012
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380 Meinungen zu "Zweifelhafte Ernährungstrends"
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strathmann
Mittwoch, 27.03.2013, 15:30 Uhr Im Jahre 1973 war ich als Sachbearbeiter im Hause granini unterwegs, als gerade die Mayo-Diät ganz groß in Mode war. Die Damen hungerten sich mit Hilfe hart gekochter Eier durchs Leben während ich tagsüber nur von Fruchtsäften lebte. Da ich abends oft spät und todmüde nach Hause kam, wurde auch da die Küche kaum konsultiert. Auf diese Weise habe ich binnen knapp 10 Wochen 15 kg. abgebaut, während meine Damen immer noch Eier mampfend doch nicht abnahmen. (Es geht das Gerücht, dass mein Magengschwür dadurch nicht besser geworden sein soll) -
Matthias1976
Montag, 25.03.2013, 09:23 Uhr Also ich leide selbst unter Laktoseintolleranz, was beim Arzt vor ca. 6 Jahren festgestellt wurde. Problematisch sind für mich Eis und normaler Joghurt sowie Sahne. Da nehme ich entweder Laktase-Tabletten oder verwende laktosefreie Produkte. Leider gibt es im Biobereich sehr wenige davon. Wenn man aber weiß, welche Lebensmittel aufgrund des Laktosegehalts problematisch sind, kann man sich ganz gut darauf einstellen und seine Ernährungsgewohnheiten anpassen. Viel schlimmer finde ich den völlig unnötigen Einsatz von Laktose bei Medikamenten und den Zusatz bei Lebensmitteln, wo man gar nicht damit rechnet (z. B. Wurst). Gerade bei Medikamenten muss man den Arzt schon bei der Verschreibung darum bitten, dass explizit laktosefreie Medikamente auf dem Rezept stehen. Ansonsten geht die Apotheke einfach danach, mit welchem Hersteller die Krankenkasse Rabattverträge hat. Auf ein laktosefreies Medikament hat man dann keinen Anspruch und man weiß meistens auch gar nicht, wieviel Laktose enthalten ist. Hatte erst vor kurzem das Problem mit einem Rezept über Iboprofen und zum Glück hatte meine Krankenkasse mit 3 Herstellern Rabattverträge, so dass die Apotheke auswählen konnte. Das funktioniert aber nicht immer so. Leider wird sich am Laktosegehalt bereits zugelassener Medikamente nichts ändern, da eine Änderung von Bestandteilen eine Neuzulassung notwendig macht und den Preis wird kein Hersteller nochmal zahlen. -
Grauimport
Donnerstag, 20.12.2012, 17:55 Uhr Ist sehr interessant, hier so manche Meinung zu lesen. -
Transformation
Donnerstag, 20.12.2012, 17:55 Uhr Ich mache interessante Beobachtungen. Ich habe auch ein "Art" von Laktoseintoleranz. Wurde auch beim Arzt festgestellt, nachdem ich Milch, Käse, Jogurt, Schokolade nicht gut verdauen konnte. Nehme nun Laktrase- Tabletten, wenn ich diese Produkte zu mir nehmen möchte. Aber ich habe des öfteren die Tabletten mal vergessen und die Sachen trotzdem Konsumiert und mit der Verdauung war alles ok! Ich denke, viel läuft im Kopf ab! Vieles ist Placebo! Und Stress der auch tief uns alt sein kann, bringt das körperliche Gleichgewicht aus dem Lot! Bei Entspannung ist auch vieles wieder konsumierbar! Also ist Entspannung die beste Medizin:-) -
glutenfrei
Donnerstag, 20.12.2012, 17:49 Uhr Oh Mann, lesen (und verstehen) hilft! All denjenigen, die hier lauthals kundtun, wie schlimm Gluten- und Laktoseintoleranz sein können und sich beschweren, dass in dem Artikel auf diese Problematik nicht genügend eigegangen wird, sei hiermit gesagt, dass auf diese Krankheiten nur deswegen nicht eigegangen wird, weil sie gar nicht das Thema sind!!! Also bitte noch mal lesen ... und feststellen, dass er sich nur an diejenigen richtet, die diese Produkte fressen, obwohl sie völlig gesund sind, und eben nicht an diejenigen, die diese Produkte essen müssen, weil sie krank sind. Es steht außer Frage, dass solche Produkte sinnvoll für diejenigen sind, die sie brauchen. Aber es spritzt sich auch kein gesunder Mensch Insulin, weil er hofft, damit eine Diabeteserkrankung zu verhindern – oder etwa doch??? Und im Falle der glutenfreien Nahrungsmittel wird sogar dafür geworben, weil sie ggf. auch für Nicht-Zöliakiekranke besser verträglich sind. Der Artikel spricht sich in diesem Fall also NICHT GEGEN, sondern FÜR glutenfreie Nahrungsmittel aus. -
Leroy77
Donnerstag, 20.12.2012, 17:49 Uhr ja, diese Lebensmittel sind sinnvoll ... aber wer will denn schon, dass wir mit der Ernährung gesund bleiben? lieber Ritalin rein in die Kinder gepumpt, anstelle ihnen weizen- und laktosefreie Nahrung zu geben ... lasst uns dank Weizen- und Laktoseflut weiter durchgedrehte Kinder in die Welt ausströmen ...
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