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11.12.2012, 17:35 Uhr

Schluss mit dem Hungerwahn

Susanne Fröhlich mag ein Fan einer guten Ernährung sein, aber hungern für eine gute Figur würde die Autorin niemals.

Die Fernsehmoderatorin, die mit dem Abnehmbuch "Moppel-Ich" berühmt wurde, sprach sich jetzt gegenüber dem "Focus"-Magazin gegen den Magerwahn aus, der durch zu dünne Models hervorgerufen wird: "Wir Frauen dürfen uns nicht an den Vorbildern messen, die man uns vor die Nase hält: Schauspielerinnen oder Models mit einem Body-Mass-Index, bei dem aus Gesundheitsgründen Zwangsernährung verordnet werden müsste", fordert die 50-Jährige. Zudem sieht Fröhlich kritisch, wie viel manche Frauen für ihre Traumfigur geben würden: "Wenn man einer Frau anbietet: Du hast bis zum Lebensende Größe 36, musst dafür aber zehn Jahre früher sterben, würden viele auf das Geschäft eingehen", überlegt sie. Im Gespräch mit "Bunte" verriet Fröhlich im April dieses Jahres außerdem, dass sie Essen viel zu gerne mag, als es aufzugeben: "Ich kann nicht ohne Essen. Das macht mir Spaß, das macht mir gute Laune. Essen ist der Sex das Alters", findet die Frankfurterin und resümiert: "Gewicht ist nicht alles im Leben." Fröhlich hat gerade den humoristischen Sprachführer "Diät - Deutsch" herausgebracht.

© WENN

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