Regelmäßiger Sport hilft als Schutz vor Burn-out
Arbeitnehmer können sich vor einem Burn-out schützen, indem sie darauf achten, regelmäßig Sport zu machen. Das sagte Ulrich Schübel vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen in Berlin. Der Sport helfe dabei, Arbeitsstress abzubauen und sich gesund zu halten. Erlaubt sei dabei, was Spaß macht: "Der eine geht vielleicht im Wald spazieren", sagte Schübel. "Der nächste macht Yoga, und einem anderen hilft Schwimmen."
Bei der Burn-out-Prävention sei auch und gerade der Chef gefragt: "Als Führungskraft sollte man Vorbild sein", sagte Schübel. Das gelte sowohl für die körperliche Fitness, als auch für die wöchentliche Arbeitszeit sowie für das Thema Erreichbarkeit. Geht der Chef regelmäßig zum Sport, sei das auch unter den Mitarbeitern anerkannter. Ist der Chef dagegen rund um die Uhr beruflich am Handy erreichbar, eifern dem auch eher die Mitarbeiter nach - im schlimmsten Fall bis sie Erschöpfungssymptome zeigen.
Vorbild sein ist das eine. Außerdem sollte der Chef seine Mitarbeiter bei guten Leistungen aber auch ausdrücklich loben, sagte Schübel. Denn Anerkennung sei eine Möglichkeit, den Stress der Mitarbeiter zu senken. Viele Belastungen von Arbeitnehmern seien auf das zurückzuführen, was Psychologen Gratifikationskrise nennen.
In dieser Situation sind Mitarbeiter, die das Gefühl haben, ein hohes Engagement an den Tag zu legen, aber nur wenig Anerkennung dafür zu bekommen. Das sei unnötiger Stress, den Vorgesetzte leicht abstellen könnte, erklärte Schübel.
17 Meinungen zu "Sport schützt vor Burn-out"
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strathmann
Mittwoch, 27.03.2013, 15:47 Uhr Ein Beruf der Freude macht und eine Aufgabe, die ausfüllt, das könnte vor "Burn Out" schützen. Wer das nicht bieten kann, weil es ihm an Aus-Bildung oder dem geeigneten Arbeitgeber fehlt, der kann sich hauptberuflich im Sport ergehen. Der Rest muss schon bis Feierabend warten, bis die Therapie beginnen kann. -
Radiodrehknopf
Donnerstag, 14.03.2013, 12:09 Uhr Ich glaube nicht, daß Sport gegen Burn-out hilft. Wie denn auch?! Ist man vom Sport zurück, begegnet einem erneut das burnout-auslösende Chaos, und der Mist geht von vorn los, da sich im Grunde ja an der Sache selbst (Ursache) nichts geändert hat. -
notting
Sonntag, 08.07.2012, 16:59 Uhr Sport ist für mich purer Stress, das war schon in der Schule so, obwohl ich viel laufe (weil ich Aufzüge und Kurzstrecken mit dem Auto meide wo es geht) und auch für Erledigungen mit dem Rad fahre. notting -
Debby1310
Sonntag, 08.07.2012, 11:41 Uhr PS: Vor ein paar Tagen hat er mich aufgrund meiner Reaktion auf seine "Wahlkampfwerbung" mit "Du Opfer" beschimpft. Soviel zu dem "aufstrebenden Spitzenpolitiker" Lachetta. -
Debby1310
Sonntag, 08.07.2012, 11:06 Uhr Dieser "TxLachetta" alias "Wahlkampf2013" alias "was weiss ich" macht schon seit Tagen die Foren unsicher. Habe mir mal den Spass erlaubt, in diesen bescheuerten Blog zu schauen. Seine angestrebte "Politik" gipfelt unter anderem in Aussagen wie: "Ich hasse es z.B. wenn linke Politiker........10.000 Euro im Monat verdienen bla, bla, bla". Auf die Frage warum sein Blog so erfolgreich ist, folgt dann die Antwort "Das verrate ich nicht..... Es sei denn, mir bietet jemand einen Haufen Geld an.....". Ach ja?! Ausserdem fordert er u.a. eine Waffenliberalisierung um im selben Augenblick eine dreifache Polizeipräsenz zu befürworten. Windkrafträder sind ausserdem nicht erwünscht, da gehen zu viele Fledermäuse kaputt. Betreibt er seinen PC per Dynamo??? Die unsägliche widersprüchliche Litanei wimmelt ausserdem von Rechtschreibfehlern. Also Leute: Informiert Euch über "Was denkt Thomas Lachetta". DA werdet Ihr geholfen. -
TopQuerdenker
Sonntag, 08.07.2012, 09:22 Uhr off topic - aber das muß einfach raus Ach ganz vergessen: Wer Spaß haben will, sollte sich die Seite von von unserem abgehenden Politiker @ TxLachetta unbedingt ansehen. Ich wische mir jetzt noch die Tränen aus den Augen... Über ähnliche Helden schreibt schon Harald Martenstein in der Zeit: "Ein typischer Germanistensatz in einer Seminararbeit des Jahres 2012 lautet: »Ich glaube das viele menschen gahr nicht Wissen wie schlimm es, um Die Germanistik, Steht und das bei uns Germaitn Vieles verbessert werden, könnte??« Am Schlimmsten steht es um die Kommas, um Satzzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung. Der Fortbestand der freilebenden sibirischen Tiger ist weniger bedroht als der Fortbestand des korrekt gesetzten deutschen Kommas." Schaut mal auf die Seite, es lohnt sich wenn man mal wieder richtig herzhaft lachen möchte. Abiturient 2012....da bekommt man schlagartig graue Haare -
TopQuerdenker
Sonntag, 08.07.2012, 09:07 Uhr @ TxLachetta Irgendwie voll am Thema vorbei, oder???
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