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25.01.2012, 11:20 Uhr

Risiko Wasserkocher

Wer sich Wasser für Tee oder Kaffee kocht, nimmt dazu meist einen Wasserkocher. Der erhitzt schneller und ist energiesparender als ein Topf oder Kessel auf dem Herd.

Für Kleinkinder gefährlich

Aber der Küchenhelfer ist auch gefährlich - vor allem für Kleinkinder. Laut Deutschem Grünen Kreuz verbrennen oder verbrühen sich jährlich mehr als 6000 Kinder so stark, dass sie in eine Klinik müssen. Meist sind Kinder zwischen einem halben und zweieinhalb Jahren betroffen. So vermeiden Sie Verbrühungs-Unfälle:

Keine losen Deckel

Wasserkocher mit losen Deckeln, aus denen das gesamte heiße Wasser schwallweise herausfließen kann, sollten nicht verwendet werden.

Unerreichbar für Kinderhände

Wasserkocher müssen stets nach hinten, für Kleinkinder unerreichbar, auf die Arbeitsplatte geschoben werden. Gerätekabel sollten aufgerollt werden, sodass sie für Kinder nicht erreichbar sind.

Fassungsvermögen im Blick behalten

Achten Sie beim Kauf eines Wasserkochers darauf, dass er ein für Ihre Zwecke optimales Fassungsvermögen hat: Je kleiner, desto besser. In den meisten Fällen reichen 750 Milliliter völlig aus.

Was tun bei Verbrühungen?

Bei Verbrühungen der Haut sofort 15 Minuten mit Wasser (15 Grad) kühlen (nicht mit Eis!)

© Axel Springer AG

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