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23.01.2012, 14:00 Uhr

Wie tickt die biologische Uhr? in Kooperation mit WomensHealth

Die biologische Uhr tickt – mal leiser, mal lauter. Aber keine Frau weiß genau, wie spät es wirklich ist. Jetzt gibt es die Möglichkeit, einen exakten Blick auf das Ziffernblatt zu werfen und das Stadium Ihrer Fruchtbarkeit zu bestimmen.

Für viele Frauen geht es jahrelang um die Frage: Wie kann ich bloß verhindern, schwanger zu werden? Aus diesem Grund wird übergestülpt, geschluckt, eingeführt, gerechnet, genau aufgepasst und trotzdem gebangt, dass nur nichts schiefgeht, was die Ausbildung, das Studium oder gar die Beziehung über den Haufen werfen könnte. Spätestens mit Mitte 30 ändert sich die Einstellung, manchmal schlagartig. Die meisten Frauen haben plötzlich jede Menge Fragen zur Fruchtbarkeit. Wir haben die Antworten.

Wie kann ich denn feststellen, ob es auf meiner biologischen Uhr schon fünf vor zwölf ist?

Durch eine Kombination aus Blutuntersuchung und Ultraschall beim Frauenarzt. Zum einen bestimmt man das so genannte Anti-Müller-Hormon im Blut. Dieses in den reifungsfähigen Eibläschen gebildete Hormon kennt man noch gar nicht so lange, deswegen setzt sich der Test auch jetzt erst durch.

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Je mehr davon nachweisbar ist, je mehr Eizellen schlummern noch im Körper. Zusätzlich zählt man die sichtbaren Eibläschen zu Beginn des Zyklus im Ultraschall. "Sind an jedem Eierstock zwei zu sehen, ist das eher bescheiden, zwölf deuten auf eine gute verbleibende Fruchtbarkeit hin", so Professor Heribert Kentenich, Chefarzt an der DRK-Frauenklinik und am Fertility Center in Berlin. Auf die Weise können Sie sehen, was man bisher nur erahnen konnte – wie spät es bei Ihnen persönlich jetzt gerade ist. "Vor allem Frauen an die 40 hilft dieser Test dabei, sich für oder gegen eine zügige Kinderwunschbehandlung zu entscheiden", sagt der Reproduktionsmediziner. Die Blutuntersuchung beim Gynäkologen oder in einem Kinderwunschzentrum kostet um die 50 Euro.

Kann die Pille oder eine andere hormonelle Verhütung meine biologische Uhr beeinflussen?

Nein, hormonelle Verhütungsmittel verzögern den Abbau der ovariellen (das heißt der Eizell-) Reserve nicht wesentlich. Denn zum Zeitpunkt seiner Geburt hat ein Mädchen rund 1 Million Eizellen, bei der ersten Regel sind es schon 450 000 weniger. Dabei fallen die Eisprünge, die man durch die Pille spart, ganz einfach nicht ins Gewicht. Laut Gynäkologe Kentenich gibt es nur eine einzige Möglichkeit, das Ticken zu verlangsamen: Hören Sie auf zu rauchen. Denn dabei entstehen freie Radikale im Körper, und die setzen nicht bloß Ihrer Haut, sondern auch den Eizellen zu. Fest steht zudem, dass sowohl Über- als auch Untergewicht ungünstig auf die Fruchtbarkeit wirken, weil sie den Eisprung erschweren. Einer neuen Untersuchung zufolge könnte auch viel Koffein die Chance auf eine Schwangerschaft mindern: Die Substanz bremst Muskelkontraktionen und kann dadurch die Reise des Eis vom Eierstock in die Gebärmutter beeinträchtigen.

Was passiert mit meinem Körper, wenn ich die Pille nach Jahren absetze, und wie lange dauert es, bis ich schwanger werden kann?

Sie müssen damit rechnen, dass Ihr Zyklus innerhalb von 2 bis 3 Monaten wieder so ist wie vor der Pille: Wer zum Beispiel unregelmäßige Blutungen hatte, kann sich darauf einstellen, dass sie wieder so sind.

In der allerersten Zeit nach dem Absetzen ist es normal, dass es etwas durcheinandergeht und die Periode beispielsweise mal stärker und mal schwächer ausfällt. "Schwanger werden kann man aber sofort", sagt Kentenich. Vom ersten Tag an sei dies möglich, wenn es auch (wie in jedem Zyklus) zur Zyklusmitte hin wahrscheinlicher werde. Dasselbe gilt, nachdem Sie sich die Spirale haben ziehen lassen. Nur bei der Hormonspirale dauert es 1 bis 2 Monate, bis Sie die volle Fruchtbarkeit wieder erreicht haben.

Ich hatte mal eine Abtreibung. Hat das wirklich keinen Effekt auf ein späteres Schwangerwerden?

Eine nach hiesigen Standards vorgenommene Abtreibung "hat tatsächlich keinen Einfluss auf die spätere Fruchtbarkeit", erklärt Kentenich. Zumindest dann nicht, wenn sie komplikationsfrei verlief.

Gibt es Hinweise, außer meinem Alter, an denen ich ablesen kann, ob ich eher leicht oder eher schwer schwanger werde?

Nein. Allenfalls könnten Sie Ihre Mutter und Ihre Oma fragen, ob die beiden lange warten mussten. Es liegt nahe anzunehmen, dass die Fähigkeit, leicht oder eher schwer schwanger zu werden, vererbt wird. Bewiesen ist dies aber nicht, und es gibt auch keine Gentests oder Ähnliches.

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Auch die Info, ob weibliche Verwandte früh in die Wechseljahre gekommen sind, könnte ein Anhaltspunkt sein. Denn natürlich hängt die Fruchtbarkeit wesentlich von der Eizell-Reserve ab. Und es spricht vieles dafür, dass diese bei Ihnen ähnlich ist wie bei Ihrer Mutter und Großmutter.

Sängerin Gianna Nannini bekam mit 54 ihr erstes Baby. Was ist denn nun ein gutes Alter für ein Kind?

Das kann man ganz klar sagen: Unter 35 ist besser als über 35 Jahre. Kentenich: "Danach wird es bedeutend schwieriger, das muss eine Frau einfach wissen." Auch, weil es häufiger zu Fehlgeburten kommt. Das Problem sind die Eizellen, deren Anzahl und Qualität mit den Jahren abnehmen. Ganz selten werden Frauen auch noch mit Ende 40 Mutter: Bei 2400 Gebärenden jährlich in der Berliner DRK-Frauenklinik ist das laut Kentenich etwa eine. "Jenseits von 50 Jahren ist ein Baby allerdings eigentlich nur noch mit Hilfe einer Eizell-Spende möglich", so die Einschätzung des Reproduktionsmediziners. Auch in Hinblick auf das Baby rät er, das erste Kind vor 35 zu bekommen: Denn ab diesem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für chromosomale Auffälligkeiten, wie zum Beispiel Trisomie 21, deutlich zu.

Man liest oft, dass Frauen Eizellen einfrieren lassen, um das Kinderkriegen auf später zu verschieben. Wie aufwendig ist das Verfahren?

Das ist schon sehr aufwendig: Man müsste Hormone nehmen und eine Operation über sich ergehen lassen, bei der die Eizellen aus dem Eierstock entnommen werden. Das kostet rund 2000 Euro. Dann wird eingefroren, die Lagerung in flüssigem Stickstoff bei minus 170 Grad schlägt mit ungefähr 100 bis 200 Euro pro Jahr zu Buche. Da muss man schon sicher sein, dass man später ein Kind möchte.

Symbolbild: Baby Quiz

Was wissen Sie über künstliche Befruchtung? >

Aber eine Garantie dafür, dass es dann auch mit der Befruchtung im Labor klappt, gibt es natürlich nicht. "In meinen 20 Jahren als Reproduktionsmediziner hat mich erst eine einzige völlig gesunde Patientin um eine Eizellentnahme gebeten", so Kentenich. Anders ist es bei jungen Frauen, die an Krebs erkranken: Für sie ist das Einfrieren oft die einzige Möglichkeit, nach einer Chemotherapie eine Chance auf ein leibliches Kind zu haben.

Ich hatte meine Regel zuletzt vor 6 Monaten, obwohl ich nicht schwanger bin. Wirkt sich das auf meine Fruchtbarkeit aus?

Ja, unter Umständen. Denn dann ist zumindest eines der Hormone, die den Zyklus steuern, aus dem Gleichgewicht geraten, etwa durch Schilddrüsenprobleme. Oder es ist zu wenig Östrogen im Blut, wie bei vielen Leistungssportlerinnen mit sehr geringem Körperfettanteil. "Sind Sie in den Dreißigern, dann sind Sie vielleicht eine von 100 Frauen, die vor dem 40. Geburtstag in die Wechseljahre kommen", so Kentenich. Lassen Sie das unbedingt vom Gynäkologen abklären, dann ist auch klar, ob und wie der Zyklus zurückkommt. Sobald Sie wieder regelmäßige Blutungen, das bedeutet regelmäßige Eisprünge haben, ist auch die volle Fruchtbarkeit zurück.

Gibt es ein ideales Alter für eine Kinderwunschbehandlung? Kann ich dafür auch zu jung sein?

Nein, aber Sie können zu früh dran sein. Verzichtet ein Paar erst seit ein paar Monaten auf die Verhütung, ist es vollkommen normal, dass noch nichts passiert ist. 1 Jahr sollte man mindestens dabei sein, bevor man sich in ärztliche Behandlung begibt. Die Ausnahmen von dieser Regel laut Kentenich: Wenn die Frau schon über 40 ist. Dann empfiehlt es sich, keine Zeit zu verlieren.

Und wenn es bereits konkrete Hinweise gibt, dass es schwierig werden könnte – wie hormonelle Störungen oder Myome, gutartige Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut, mit denen sich die Frau schon lange herumschlägt. Oder wenn einer der Partner in einer früheren Beziehung ungewollt kinderlos geblieben ist. "Dann ist es sinnvoll, sich möglichst bald untersuchen zu lassen, ganz unabhängig vom Alter", so der Reproduktionsmediziner.

Was ist denn nun der häufigste Grund, aus dem es nicht klappt mit einer Schwangerschaft?

Das kann man nicht sagen, denn es ist "immer ein Geflecht aus vielen Gründen, das ein Schwangerwerden erschwert", sagt Reproduktionsmediziner Kentenich. "Eine immer größere Rolle spielt aber das Alter der Frau." Denn viele Frauen in Deutschland entscheiden sich heute erst spät für ein Baby. Laut einer neuen Untersuchung der Krankenkasse KKH-Allianz ist die Zahl der werdenden Mütter zwischen 20 und 24 in den letzten Jahren um 28 Prozent gesunken, während die Geburtenrate bei den 40 bis 44 Jahre alten Frauen um stattliche 46 Prozent anstieg. Das bedeutet einerseits, dass es sehr oft auch spät noch klappt, aber eben nicht mehr so leicht wie mit Mitte 20. Andere mögliche Gründe für langes Warten auf das Baby sind hormonelle Probleme, undurchlässige Eileiter und Verwachsungen an der Gebärmutter, den Eileitern oder den Eierstöcken. Übrigens: In rund der Hälfte der Fälle liegt es am Mann, wenn es Zeugungsprobleme gibt.

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408 Meinungen zu "So tickt Ihre biologische Uhr"

  • Lolek2007
    Sonntag, 29.01.2012, 11:36 Uhr
    "Es hat keinen zu interessieren, warum man etwas macht oder nicht macht - fertig!" Schon richtig, das hatten wir doch erst (Nachbar usw.). Warum werden dann diese Aussagen/Meinungen in Threads angeboten, geäußert, wenn sie niemanden zu interessieren haben? Dann muss ich dochdamit rechnen, dass andere Menschen es anders sehen und das auch schreiben? "Du kennst genug, die das und das unternehmen. Ich kenne genug, die das und das nicht machen. Wer ist nun besser, wer kennt die "besseren Menschen"?" Da ist niemand besser oder schlechter. Jeder muss selbst wissen, was gut für ihn ist. anders sieht die Sache aus, wenn sich über etwas beschwert wird aber für die Änderung der Ursachen keine Bereitschaft vorliegt, etwas zu ändern. Ich kann nicht über die Ursache maulen udn nichts zur Änderung dieser beitragen. Wenn jemand das nicht tun will, egal aus welchen Gründen, dann ist es seine Entscheidung, sicher. Dann regt sich dieser Mensch aber über Dinge auf, die er nicht ändern will und vielleicht auch nicht kann. An welcher Stelle diese Änderungen bei ihm stehen ist natürlich seine Sache, ändert er nichts dann kann es mit dem Missfallen nicht allzu weit her sein. Wenn mir das Wasser bis zum Hals steht sinkt auch die Hemmschwelle und ich nehme Dinge in Kauf, an welche ich vorher nicht einmal im Traum gedacht habe. Dann kann ich zwar darüber bockig sein, dass es nicht so funktioniert wie ich es gerne hätte, aber ich kann auch mögliche Fehler erkennen und ausräumen. "Bemerkst du wirklich nicht deine unglaubliche Heuchelei? Was habe ich geschrieben? Dass JEDER von seinen Erfahrungen ausgeht. Nur DARF das nicht jeder! Denn diese anderen Erfahrungen werden dann unter "keine andere Meinung akzeptieren wollen" abgelegt!" Klar, jeder geht von seinen Erfahrungen aus - und gibt sie als Beispiel an. Warum soll das nicht jeder dürfen? Du hast als Alleinerziehende schlechte Erfahrungen mit AG gemacht, diese sind nicht selten, auch das weiß jeder und es ist nichts Schönes dabei, ganz klar. Trotzdem einen Job bei einem solchen AG zu bekommen ist nicht einfach, das glaube ich gerne, aber da kannst du nur versuchen, dich auf diese beschissenen Bedingungen einzustellen, eben auch weitestgehend diese Umstände außen vor zu lassen. Nicht zu verheimlichen, aber auch kein Drama daraus machen. Ich meine das nur als Beispiel, nicht auf dich bezogen. Touch, ein wenig (oder auch mal mehr) Rechthaberei können wir uns doch alle auf die Fahnen schreiben wenn wir ehrlich sind. Sicher bei mir, streite ich gar nicht ab. aber sicher auch bei dir. Ich bin nun mal kein Elefant, kann dir die Beispiele nun nicht so genau bringen, aber auch bei dir habe ich in letzter Zeit mehrere Beispiele gelesen. Bei Themen, die ich nur so überlesen und in die ich mich nicht eingemischt habe. "Ich weiß, Menschen wie du bezeichnen ein gutes Gedächtnis lieber als nachtragend. Passt besser in IHRE Meinung. Du bist lieber ein Mensch, der vieles vergessen möchte, ich weiß. Dann sind Menschen wie ich sicher unangenehm. In diesem Fall bin ich es aber gern." Ich habe auf "nachtragend" angespielt, jawoll. Aber die Tatsache, dass du seit geraumer Zeit immer wieder auf von mir geäußerte Meinungen anspielst drängte mich förmlich dazu, zumal du selten konkret wirst was du überhaupt meinst. Vieles zu vergessen ist nicht unbedingt das Ziel, aber vielleicht auch mal Dinge ruhen lassen, nicht ständig darauf herumzureiten. "Vergebung", wenn du so willst... Das Ganze hier gerät doch immer mehr in Haarspalterei, finde ich, du kannst es natürlich auch gern Oberflächlichkeit meinerseits nennen.
  • touchMEnow
    Sonntag, 29.01.2012, 10:54 Uhr
    Ist schwer, zu seiner Aussage zu stehen, hm? Es hat keinen zu interessieren, warum man etwas macht oder nicht macht - fertig! Wer beurteilt denn Bequemlichkeit? Du als Allgemeinheit! Kannst du es beurteilen? Nein! Wie oft wird geschrieben, dass es Gründe für einen gibt? Wenn aber alles als Ausrede hingestellt wird, ist es Verurteilung der Allgemeinheit! Wer so offen ist und schreibt, ihm fehlt der Mut, wird er in der Luft zerrissen! ICH habe - also musst DU auch, ansonsten Beleidigungen, Anmaßungen - wie oft liest man das? Du kennst genug, die das und das unternehmen. Ich kenne genug, die das und das nicht machen. Wer ist nun besser, wer kennt die "besseren Menschen"? ""Tatsache ist, dass du wie jeder andere oft von dir und deinen Erfahrungen ausgehst."" "Wovon denn sonst?" Bemerkst du wirklich nicht deine unglaubliche Heuchelei? Was habe ich geschrieben? Dass JEDER von seinen Erfahrungen ausgeht. Nur DARF das nicht jeder! Denn diese anderen Erfahrungen werden dann unter "keine andere Meinung akzeptieren wollen" abgelegt! Oh, dir fällt mal was auf? Nur hast du keine Verbindung dazu. Das "scheinbar" war ein Hinweis an dich, dass du es tust. Und diese deine Erklärung "Innerhalb eines Threads gehe ich auf Meinungen verschiedener User ein, natürlich hört sich dann auch mal etwas widersprüchlich an...." ist Quatsch. Denn es gibt die Möglichkeit des Zitierens, nicht? Von daher geht man auch immer auf das Geschriebene ein. Nur, und das ist das hüpfende Komma in deinem Fall: Du scheinst zu vergessen, was du so schreibst, sonst würdest du nicht ständig fragen, worauf man sich bezieht. Ich weiß, Menschen wie du bezeichnen ein gutes Gedächtnis lieber als nachtragend. Passt besser in IHRE Meinung. Du bist lieber ein Mensch, der vieles vergessen möchte, ich weiß. Dann sind Menschen wie ich sicher unangenehm. In diesem Fall bin ich es aber gern. Und eine andere Meinung ist für mich kein Problem, solange wie mir dadurch nicht ständig Rechthaberei unterstellt wird. Und das hat sich bei dir ja schon manifestiert. Nur sehe ich DEIN Beharren auf DEINER Meinung auch als Rechthaberei. Gut, nicht? :-))) Echtes Nachdenken geht übrigens anders.............
  • Lolek2007
    Sonntag, 29.01.2012, 09:56 Uhr
    "wer das und das nicht bereit ist zu tun, soll seine Klappe halten" Sehe ich nicht so. Hinderungsgründe kann es immer geben, das schreibe ich auch dazu. Weil ja nicht alle Menschen die gleichen Bedingungen haben und auch bestimmte Unannehmlichkeiten nicht auf sich nehmen wollen oder können. Wenn es allerdings Möglichkeiten gibt, dann sollten sie genutzt werden, wer aus Bequemlichkeit seine Lebensumstände nicht bereit ist zu ändern, der soll dann auch wirklich die Klappe halten und sich zumindest nicht über widrige Umstände beschweren, das sehe ich so. Genau wie ein Wahlberechtigter der nicht zur Wahl geht und sich dann über die (von anderen) Gewählten aufregt.... Und das ist nicht meine Meinung, weil wir es nicht nur einmal getan haben und unser Leben den Umständen angepasst haben, wir hätten es noch viel öfter machen können. Ich kenne genug andere Menschen, die "das und das" unternehmen, um ihre berufliche Existenz zu sichern und auszubauen. "Tatsache ist, dass du wie jeder andere oft von dir und deinen Erfahrungen ausgehst." Wovon denn sonst? "Denn du vergisst scheinbar auch mitten in einem Thread innerhalb von ein paar Seiten, was du schreibst." In diesem deinem Satz fällt mir ein Wort auf: scheinbar! Innerhalb eines Threads gehe ich auf Meinungen verschiedener User ein, natürlich hört sich dann auch mal etwas widersprüchlich an.... "Ich bin mitunter wie ein Elefant, Lolek, das heißt, gewisse Dinge vergesse ich nicht." Das könnte man auch anders bezeichnen! Also mir würde es überhaupt nicht guttun, alles ewig mit mir herumzutragen! "Deine Denke über mich meine Meinung betreffend, wenn ich sie habe, macht es mehr oder weniger unmöglich, dich aufzuklären oder mich überhaupt mit dir zu unterhalten." Weil ich über deine Meinungen denke, was ich denke, bin ich schuld, woran auch immer.... Wenn du es sagst, dann wird es wohl so sein!? Jedenfalls gehe ich ab sofort davon aus, dass gegensätzliche, anderslautende Meinungen jedem Gespräch mit dir die Grundlage entziehen. Tschö, mach´s gut!
  • touchMEnow
    Sonntag, 29.01.2012, 09:29 Uhr
    Deine Denke über mich meine Meinung betreffend, wenn ich sie habe, macht es mehr oder weniger unmöglich, dich aufzuklären oder mich überhaupt mit dir zu unterhalten. Denn es würde wie immer in einem Ausdruck enden, der mit r bginnt und mit h aufhört. Ich bin mitunter wie ein Elefant, Lolek, das heißt, gewisse Dinge vergesse ich nicht. Wenn du vergisst, was du zu gewissen Themen schreibst, ist es nicht meine Aufgabe, dich daran zu erinnern. Denn du vergisst scheinbar auch mitten in einem Thread innerhalb von ein paar Seiten, was du schreibst. Tatsache ist, dass du wie jeder andere oft von dir und deinen Erfahrungen ausgehst. Das "wie jeder andere" ist aber nur theoretisch bei manchen Menschen geduldet. Und du zählst auch dazu. Denn wenn andere von ihren Erfahrungen geschrieben haben oder von ihrer Einstellung, war deine Meinung dazu nicht nur einmal, "wer das und das nicht bereit ist zu tun, soll seine Klappe halten" - und das genau in diesem Wortlaut. Und nun denke darüber nach.
  • Lolek2007
    Sonntag, 29.01.2012, 09:11 Uhr
    Dann kläre mich bitte auf...wie soll ich sonst etwas ändern, durch nachdenken zum Beispiel...
  • touchMEnow
    Samstag, 28.01.2012, 17:59 Uhr
    "Das "kümmern" in Foren, wenn du das meinst, so habe ich es dir doch erklärt, wie ich es sehe. Lebensbeschreibungen werden abgegeben, darauf kann ich antworten, muss es aber nicht. Tue ich es ist die meine Meinung naturgemäß nicht immer mit der Meinung anderer übereinstimmend. Manchmal auch nicht ganz ernsthaft, das brauche ich nicht abzustreiten. Manchmal sogar frech. Beleidigend nie, oder habe ich da jetzt etwas vergessen?" Ja.
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