Zur mobilen Ansicht wechseln

27.01.2012, 16:28 Uhr

Babyallergie gegen Kuhmilch auch beim Stillen

Baierbrunn (dpa/tmn) - Zeigt ein Baby allergische Reaktionen, kann das an einer Kuhmilchunverträglichkeit liegen. Und zwar selbst dann, wenn das Kind ausschließlich von der Mutter gestillt wird.

Eine Kuhmilch-Allergie kann sich bei Babys auch beim Stillen zeigen. Denn die Inhaltsstoffe der tierischen Milch können über die Ernährung der Mutter in die Muttermilch übergehen, erläutert die Kinderärztin Claudia Saadi im Apothekenmagazin "Baby und Familie".

Leidet das Baby daher etwa an einem blutigen Stuhl, können Mütter versuchen, für zwei bis vier Wochen auf Kuhmilchprodukte zu verzichten. Verschwinden dann die Beschwerden des Kindes von allein, liegt der Verdacht nahe, dass das Baby eine Kuhmilchunverträglichkeit hat.

0 Sterne - basierend auf 0 Bewertungen
Zur Übersicht: Gesundheit

Bisher wurde hierzu noch keine Meinung abgegeben. Aber Sie haben doch bestimmt eine!

Mini-Baby-Boom in Deutschland

Frauen in Deutschland wollen entweder keine oder mehrere Kinder. >

Frau im BH

Je schneller ein Tumor entdeckt wird, desto größer die Heilungschance. >

Mann im Bett

"Bad Boys" haben bei Frauen kurz vor dem Eisprung beste Chancen. >

Studie zeigt, dass Süßstoff aus Fructose das Gehirn beeinträchtigt. >


Internet Made in Germany Ihr WEB.de-Postfach ist grün Web.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Kuhmilch-Allergie beim Stillen. Inhaltsstoffe von Kuhmilch können in die Muttermilch übergehen.