Insulinresistenz durch Vollkorn und Gemüse lindern
Falsche Ernährungsgewohnheiten, Übergewicht und zu wenig Bewegung sind mögliche Auslöser einer Insulinresistenz. Betroffene sollten auf einfache Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl weitgehend verzichten und besser komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich nehmen, rät Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Solche Nahrungsmittel lassen den Blutzucker langsamer und gleichmäßiger ansteigen, so dass der Körper nicht so viel Insulin auf einmal bereitstellen muss.
Wichtig sei außerdem regelmäßige Bewegung, um eine Unempfindlichkeit gegenüber Insulin zu verlangsamen oder zu verhindern, betont der Mediziner. Ideal wären 45 Minuten Bewegung pro Tag. Ein richtiges Sportprogramm zum Auspowern sei dafür aber nicht unbedingt erforderlich. Körperliche Aktivität lasse sich auch schon durch regelmäßige stramme Spaziergänge, Treppensteigen oder Radfahren erreichen.
Eine Insulinresistenz kann entstehen, wenn jemand ständig große Mengen zuckerhaltiger, aber gleichzeitig nährstoffarmer Speisen und Getränke zu sich nimmt und sich kaum bewegt, wie der BDI erläutert. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel stark an, und die Bauchspeicheldrüse muss entsprechend viel Insulin bereitstellen. Durch diese Dauerbelastung ist der Körper irgendwann unempfindlich gegenüber Insulin, es hat sich eine Vorstufe von Diabetes Typ 2 gebildet. Eine neue Studie belegt dem BDI zufolge, dass eine Normalisierung der Blutzuckerwerte vor Diabetes schützen kann.
1 Meinungen zu "Was tun bei Insulinresistenz?"
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Historiefakten
Montag, 25.06.2012, 15:21 Uhr Ich kann nicht diese Meinung, die sowohl harte wissenschaftliche lange Prüfungen halten, noch die langen praktischen Erfahrungen bestätigt (Der Schlüssel muss genau passen zu dem Schloß; Theorie sehr schlüssig und Praxis genau wie Theorie erfolgreich). Wenn die Fruchtzucker als Ersatz zu Glucose als günstig zu Diabetikern gemeint ist, dann ist diese Meinung in einen Aspekt teilweise (nur teilweise) richtig: nach dem Verzehr der Fruchtzucker erhöht die Zuckerblutwerte nicht so hoch wie nach dem Verzehr von Glucose. Es hat einerseits mit der eigentlichen Ursache und Krankheitsmechanismus und andererseits mit der therapeutischen Langzeitwirkung ohne anderen weiteren "Kollateralschaden" (unerwünschten Nebenwirkungen) überhaupt nicht zu tun und nicht theoretisch nachweisbar und vor allem in der Praxis keine Dauererfolg erzielt. Jeden Tag immer neue falsche "Hoffnungen" und "Erfolgsmeldungen", neue "Theorien", Bla Bla Bla mit dieser Scheinwisschenschaft, sehr unseriös und nur Verwirrungsstimmungmachen.
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