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10.11.2012, 10:18 Uhr

Ärzte entfernen 21 Kilo schweren Riesentumor

Sein Bauch wurde dicker und dicker, bis die Ärzte einen Riesentumor in einem Patienten aus Thüringen fanden. Nun ist die schwere Geschwulst entfernt.

Altenburg (dpa) - Mediziner haben einen Patienten in Thüringen von einem 21 Kilogramm schweren Tumor befreit. Der 71-Jährige hatte ärztliche Hilfe gesucht, weil sein Bauchumfang stetig zugenommen hatte. Mit Hilfe eines Magnetresonanztomographen entdeckten die Ärzte daraufhin einen Riesentumor.

Die Geschwulst hatte bereits einen Durchmesser von 37 Zentimetern, wie Chefarzt Rigo Voigt vom Klinikum Altenburger Land am Freitag erklärte. Er und zwei weitere Chirurgen mussten drei Stunden lang operieren. Die besondere Schwierigkeit sei gewesen, dass der Tumor nah an zentralen Blutgefäßen des Darms gelegen habe und dort nur schwer zu lösen gewesen sei.

"Selbst an universitären Tumorzentren ist ein Tumor solchen Ausmaßes eine Seltenheit", erläuterte Voigt. Es sei aber gelungen, den Tumor komplett zu entfernen. Der Patient sei inzwischen wieder wohlauf und habe das Krankenhaus verlassen.

Erst Anfang Oktober hatte ein Dresdner Ärzteteam einen 28 Kilo schweren Tumor aus dem Bauch einer Seniorin operiert. Anfang September vermeldeten Ärzte in Münster, dass sie einer 52 Jahre alten Patientin einen 18 Kilo schweren bösartigen Tumor der Gebärmutter entfernen konnten. Mehr als 13 Stunden brauchten Ärzte in Vietnam Anfang des Jahres, um einem Mann ein Riesengeschwulst von 90 Kilo zu entfernen. Der Tumor war bereits mehr als einen Meter lang.

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33 Meinungen zu "Ärzte entfernen 21-Kilo-Tumor"

  • Solifuga
    Dienstag, 20.11.2012, 17:59 Uhr
    @dmhvader "Bitte nicht so unfreundlich antworten, wenn man selber offenbar keine Ahnung hat!" Ich habe das fragliche Paper gelesen. Du auch? Ich beziehe mich z.B. auf Fig. 2, die genau das zitierte besagt: die Ratten in den Versuchsgruppen mit GV-Mais hatten teils mehr Tumoren als die Tiere in der Kontrollgruppe. "Außerdem hat das nichts mit Verschwörungstheorien zu tun - dabei handelt es sich um Fakten! Tipp: Einfach mal ein bisschen googeln und verschiedene Quellen überprüfen..." Und vor allem nicht alles ungeprüft glauben, was man liest. Bei den Ratten bist du ja auch auf die Panikmache reingefallen, die auf einer selektiven Auswahl der Daten beruht.
  • dmhvader
    Dienstag, 20.11.2012, 13:46 Uhr
    ichhoffeeswirdbesser schrieb: "Immer das schreien nach dem Staat... Ich dachte wir sind alle mündige Bürger? Wer zwingt einen denn immer nur das Billigste zu fressen? Wenn man sich etwas umschaut und Lebensmittel aus Betrieben kauft, bei denen er auch mal vorbei schauen kann, kann sich selbst davon ein Bild machen, ob er das essen will was die herstellen." Ich will als Allergiker aber in erster Linie sicher und einigermaßen unbeschwert leben können und nicht auf jeden Mist achten müssen! Oder haben Sie Lust, z.B. in Restaurants immer nachzufragen, ob da nun Süßstoffe und andere Chemikalien im Menü drin sind? Außerdem sollen unsere Politiker auch was tun für ihre fette Kohle, die sie jeden Monat kassieren!
  • dmhvader
    Dienstag, 20.11.2012, 13:42 Uhr
    Solifuga schrieb auf Seite 5: "Hier noch mal ein "hübscher" Link, wo bewiesen wurde, dass Ratten schwer an Krebs erkrankten, nachdem sie über einen längeren Zeitraum mit Genmais gefüttert wurden" Wie man in der fraglichen Studie nachlesen kann, entwickelten auch die Ratten, die mit normalem Mais gefüttert wurden, solche Tumoren - teils sogar häufiger als diejenigen Tiere, die mit GV-Mais gefüttert wurden. Ist dir die Kritik an dieser Untersuchung wirklich entgangen oder nimmst du grundsätzlich nur das wahr, was zu deinen paranoiden Verschwörungstheorien passt?" Bitte nicht so unfreundlich antworten, wenn man selber offenbar keine Ahnung hat! Außerdem hat das nichts mit Verschwörungstheorien zu tun - dabei handelt es sich um Fakten! Tipp: Einfach mal ein bisschen googeln und verschiedene Quellen überprüfen...
  • ichhoffeeswirdbesser
    Montag, 12.11.2012, 08:48 Uhr
    @ dmhvader 1162 Beiträge (S 4) >>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ich kann an unsere Politiker nur appelieren: Schafft endlich Gesetze, die klipp und klar Gentechnik, Hormone, Chemie und anderem Dreck in der Lebensmittelproduktion konsequent verbieten! Und wer absichtlich Dioxin an Hühner verfüttert, die daraufhin giftige Eier legen, gehört mindestens für 10 Jahre in den Knast! Immer mehr Bürger/innen wachen auf und wissen, was hier mittlerweile abgeht - nämlich die systematische Vernichtung der älteren Bevölkerung auf die hinterlistigste Art, nur um Rentengelder zu sparen! Von wegen "wir werden immer älter" blabla - Angela, also bitte... <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Immer das schreien nach dem Staat... Ich dachte wir sind alle mündige Bürger? Wer zwingt einen denn immer nur das Billigste zu fressen? Wenn man sich etwas umschaut und Lebensmittel aus Betrieben kauft, bei denen er auch mal vorbei schauen kann, kann sich selbst davon ein Bild machen, ob er das essen will was die herstellen.
  • surya007
    Sonntag, 11.11.2012, 12:51 Uhr
    muss ma schon ein tolles körperbewußtsein haben, derart veränderungen einfach ignoriert. dachte wohl er is schwanger?? :)))
  • champselysee
    Sonntag, 11.11.2012, 12:36 Uhr
    Wie soll ich das verstehen, ein Schreiber hier "Gropelius" erlaubt sich zu kommentieren, der 21 Kilo Tumor eines Menschen, wird als Hundefutter verwertet, schreibt noch.... kicher.... amüsiert sich.... ????????????? und meine Beiträge an "Gropelius" werden von der Forenaufsicht gesperrt.... ???????????????????????????????
  • bisderarztkommt
    Sonntag, 11.11.2012, 09:28 Uhr
    Da die AOK Chemotherapie nicht mehr bezahlen will, die teurer als 230 Euro im Quartal ist (siehe online: "Krebstherapie zwischen Helfen und Sparen"), wäre es nur konsequent, wenn sie auch die Operation bei so großen Tumoren nicht mehr bezahlt.
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