Hamburg (dpa/tmn) - Rinderrouladen werden klassisch mit Speck, Zwiebeln, Senf, Gewürzgurke und diversen Gewürzen gefüllt. Da die Zubereitung recht aufwendig ist, lohnt es sich oft, gleich auf Vorrat zu kochen.

Die übrigen Rouladen lassen sich sehr gut einfrieren, heißt es in der Zeitschrift "Effilee" (Ausgabe Herbst 2015). Man kann aber auch am nächsten Tag ein leckeres Reste-Essen daraus zaubern.

Dafür die kalte Roulade in Röllchen schneiden und die Scheiben auf ein Butterbrot legen. Die Soße erhitzen und einige Kleckse über das kalte Brot geben. Wer mag, gibt noch etwas frisch geriebenen Meerrettich hinzu.© dpa