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Diese Trauung fällt ins Wasser

Glücklicherweise hatte sich dieses Brautpaar aus dem US-Staat Michigan das Ja-Wort bereits gegeben. Denn beim Fotoshooting danach fiel ihre Hochzeit buchstäblich ins Wasser.

© Zoomin

Alle News vom: 27. Juni 2012 Zur Übersicht: Lifestyle

11 Meinungen zu "Diese Trauung fällt ins Wasser"

  • Taschentuch1
    Thursday, 28.06.2012, 14:17 Uhr
    Ich dachte Fett schwimmt!
  • gruen007
    Thursday, 28.06.2012, 11:28 Uhr
    In den USA ist es so üblich, dass die "Brautjungfern" das gleich Kleid tragen. Mal sind alle komplett in rosa, mal in gelb - wies grad der Braut Spaß macht. Also ich glaube nicht, dass dies ein Fake ist. Und: der Steg kann bei der Belastung nur zusammenbrechen *grins* Aber immerhin lachen alle.
  • Spray123
    Thursday, 28.06.2012, 10:11 Uhr
    @NixSchick: Es kann sich natürlich um einen Fake handeln... Aber zur Aufklärung: Die tragen alle die gleichen Kleider / Anzüge, weil es sich um Brautjungern handelt. Das ist so üblich in den USA...
  • User54321
    Thursday, 28.06.2012, 10:09 Uhr
    Soviele übergewichtige auf einem Steg mit grade mal 6 kleinen Beinen. Physik hatte man wohl nicht in der Schule.
  • NixSchick
    Thursday, 28.06.2012, 09:46 Uhr
    Warum tragen eigentlich alle Frauen die gleichen Kleider? Das ist doch nur ein Fake! Es sei denn es gab auf der Hochzeit eine Kleiderordnung :)
  • Synergus
    Thursday, 28.06.2012, 09:28 Uhr
    xSamanthax: Zuerst mal - was soll dein kritischer Text hier zu diesem Video? Ich werde in 6 Wochen Vater. Ich begrüße jegliches Leben. Dennoch bin ich in besonderen Fällen auch für Abtreibung. Das Thema ist komplexer als man es oberflächlich vermuten lässt. Ich arbeite in einer Jugendnotaufnahme mit traumatisierten, psychisch bzw. seelisch behinderten (erkrankten) Jugendlichen die teilweise körperlich und/oder sexuell schwer mißbraucht wurden. Die Gesellschaft sollte sich folgende Frage stellen: Warum wird überhaupt eine Abtreibung in Erwägung gezogen? Wem ist damit geholfen? Den Eltern, dem Fetus oder allen? Ein Verbot klärt nicht die Sachlage. Wir sollten nicht die Symptome bekämpfen (z.B. ungewollte Schwangerschaften, behinderte Feten abtreiben oder aus anderen Gründen allgemein Abtreibungen verbieten) sondern die Ursachen verhindern. Das ist freilich deutlich schwieriger als ein plumpes Verbot. Welche wirklich tiefgreifend wirksamen Hilfestellungen bietet unsere Gesellschaft (das bist du und ich) und der Staat den Betroffenen langfristig an? Ich selbst habe schon beobachtet, aus unterschiedlichsten psychischen und physischen Gründen, daß mit einem Schwangerschaftsabbruch allen geholfen war. Was soll deine religiöse Politik? Sexualität, Zeugung, Geburt oder Abtreibung hat nichts mit einer Religion zu tun. Und weil du gerade die Katholiken erwähnst, möchte ich gerne auf katholische Gräueltaten hinweisen die sich bis in die jüngste Geschichte hinzogen. Auch die, die (vorsätzlich) wegschauen sind Täter!
  • Azze
    Thursday, 28.06.2012, 09:21 Uhr
    Ach, schade, xSamanthax geistreicher Beitrag ist nun leider nicht mehr zu lesen... Dann ignoriert mein dünnes Geschreibsel dazu, vor es noch irgendwelchen Sinn macht.
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Sie lesen gerade: Diese Trauung fällt ins Wasser. Das Hochzeitsfoto sollte nicht auf einem wackligen Steg gemacht werden.