Stierhatz: Spektakulärer Kampf in Pamplona
Einer der sechs spanischen Kampfstiere überrannte auf der 825 Meter langen Strecke gleich dreimal mehrere Läufer und nahm einen weiteren Teilnehmer auf die Hörner. Nach Krankenhausangaben gab es jedoch keine Schwerverletzten, nur zwei Läufer mussten mit Prellungen in einer Klinik behandelt werden.
Der zweite Stierlauf durch die engen Gassen der nordspanischen Stadt war besonders gefährlich und spektakulär. Ein 640 Kilogramm schwerer rotbrauner Bulle aus der berühmten Kampfstierzucht Miura trennte sich rasch von den restlichen Tieren und verbreitete Panik unter den tausenden Läufern ("mozos").
Mit seinem linken Horn erfasste er den Hals eines Läufers und warf den Mann in die Luft. Dieser hatte unglaublich viel Glück, denn das spitze Horn durchbohrte nicht seinen Halsschlagader.
Bei den "sanfermines" werden vom 7. bis zum 14. Juli täglich um acht Uhr sechs Kampfstiere und mehrere zahme Leitochsen durch die Gassen der Altstadt Pamplonas bis in die Arena gejagt, wo sie abends von Toreros getötet werden. Die Hatz ("encierro") war durch Ernest Hemingways Roman "Fiesta" (1926) weltbekannt geworden. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1922 kamen 15 Läufer ums Leben, zuletzt 2009 ein 27-jähriger Spanier.
15 Meinungen zu "Spektakulärer Kampf in Pamplona"
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plaste
Montag, 09.07.2012, 17:37 Uhr @Albackentum Was bitte schön, hat mein Beitrag mit Google zu tun? Und im Übrigen bin ich ein Er. Falls Sie noch fragen haben, ja ich bin ein Fleischesser. Es gibt aber ein kleines winziges teil was mich von den Pfeifen da unterscheidet! Wir sind damals nicht von Baum runtergeklettert und haben den aufrechten Gang gelernt weil der Wald abgebrannt ist. Sondern weil wir Hunger hatten. Wir haben festgestellt, das Fleisch ein gutes Nahrungsmittel ist. Wenn es uns ausgereicht hätte nur Pflanzen zu essen, würden wir heute genau noch so leben wie andere Primaten. Die Verfeinerung der Jagdmethoden war ein Grundbaustein der Evolution damit wir heute das sind was wir sind. Und dazu gehört auch logisches Denken. Und wenn ich das logische Denken auch für mich in Anspruch nehmen darf, was Sie vielleicht nicht gut heißen. Es ist und bleibt für mich Tierquälerei. Es hat nichts aber auch gar nichts mit dem Selbsterhaltungstrieb des Menschen zu tun. -
kukuschinsky
Montag, 09.07.2012, 15:26 Uhr @wandelnderDuden: ".....wenn ich mir ansehe, wie unsere Schweine, Kühe und Hühner abgeschlachtet werden..." Ja willst Du sie etwa bei lebendigem Leibe verzehren, oder was?! Falls Du Vegetarier bist, wogegen absolut nichts einzuwenden ist, dann ist Dein Gezeter freilich ohnehin gegenstandslos! Also was solls?!! -
Gine49
Montag, 09.07.2012, 15:09 Uhr Ich habe kein Mitleid mit den Menschen, die da in irgendeiner Weise verletzt werden!! Sind sie doch wirklich selber schuld. Die Tiere tun mir leid. Es ist gut, dass in etlichen Städten in Spanien der Stierkampf schon verboten ist! -
Albackentum
Montag, 09.07.2012, 15:03 Uhr Plaste Also mit google kennt sich Plaste bestens aus, wenn sie auch sonst nichts zu sagen hat. -
Albackentum
Montag, 09.07.2012, 15:01 Uhr Resteposten Dein Nic. passt zu dir. Hauptschule ? -
pjungmann
Montag, 09.07.2012, 11:49 Uhr Schade.. die Stiere haben ihre Chance nicht genutzt.. Ich hoffe künftig gibt es Tote auf Seiten der Menschen! Würde mich sehr freuen :) Kleiner Tipp an die Veranstalter: Das abschlachten von Menschen in Arenen hatte schon früher großen Zuspruch erfahren ;-). -
najah
Montag, 09.07.2012, 10:15 Uhr Zum Glück ist so etwas in Deutschland nicht möglich, da würden die Stiere streng von den Menschen getrennt eine eigene Gasse bekommen, sonst gibts Ärger mit den Tierschützern und alle müssten sich mit den Spielverderbern herumärgern, die sich mit einer Sitzblockade anketten um sich zum Wohle der Erhaltung der Art und der artgerechten Haltung der Stiere einsetzen ... bis die Polizei die unangemeldete Blockade mit geeigneten Mitteln auflöst. ...die armen Tiere
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