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Mama kämpft für Assange

Die Mutter von Wikileaks-Gründer Julien Assange wirbt in Ecuador für die Aufnahme ihres Sohnes. In der Hauptstadt Quito sprach Christine Assange bei Außenminister Ricardo Patino vor.

© Zoomin

Alle News vom: 31. Juli 2012 Zur Übersicht: Nachrichten

34 Meinungen zu "Mama kämpft für Assange"

  • Zocker54
    Thursday, 02.08.2012, 11:40 Uhr
    Eine beachtenswerte Frau! Sie hat meine Hochachtung! Mutter ohne Ausnahmen! Toll!!!!
  • u12345
    Thursday, 02.08.2012, 08:15 Uhr
    Rein formell soll er ja nur wegen Sex mit 2 Schwedinnen bestraft werden, weil angeblich kein Gummi dazwischen war. Diese hatten es ja unstrittig selbst gewollt, hatten ihn eingeladen, sind also nicht von ihm überfallen worden. Solch ein Recht wie in Schweden, dass beim unehelichen Sex nur einen der Partner wegen Geschlecht bestraft, würde in Deutschland gegen Art. 3 Diskriminierungsverbot (Geschlecht) verstoßen. So ein Unrecht kann man nicht international anerkennen. Das ist ja das Schlimme an diesen Rechtshilfeabkommen über die Anerkennung von Gerichtsurteilen, dass man damit auch politisches Unrecht anerkennt. Vor allem ist dieser Sex als Falle arrangiert worden, da man ihm wegen Veröffentlichung der US-Akten allein juristisch keinen Prozess machen kann, gedeckt durch die Pressefreiheit, auch in den USA 1st. ammendment act. Diese Sache dient der Einschüchterung wie bei den Pussi Riots in Russland, wobei Assange aber keinen beleidigt, sondern nur Fakten veröffentlicht hat.
  • unkaeuflich
    Wednesday, 01.08.2012, 15:21 Uhr
    gestern Nacht bei n-tv gelesen, daß es genau umgekehrt war: Der Ecuadorianische Aussenminister hat Kontakt mit der Mutter (Mutter ist in einem sehr berühmten Si-Fi Film, die Anrede für den allwissenden Bordcomputer, der über die Selbstzerstörung entscheidet und den count-down fährt) aufgenommen. Ich hätte auch bei ihr in Australien nachgefragt vor allem weil Assange weiße Haare hat und Mutter nicht? Liegt also eine grössere erblich bedingte Erkrankung vor? Die Botschaft von Equador soll dann Schweden angeboten haben, die Untersuchungen und Befragungen in ihrer Botschaft in London zu machen. Spitzenmässige Reaktion!
  • Kammerjaeger1
    Wednesday, 01.08.2012, 14:12 Uhr
    @ bobdylan, s. 2: Wenn man schon ahnungslos oder auch böswillig solchen Mist schreibt, sollte man nicht den Namen eines Künstlers - Bob Dylan - missbrauchen, der sich stets für den Frieden und die Verständigung der Menschen untereinander engagiert hat. Wahrscheinlich fehlt es aber dem Schreiberling an Intelligenz und er hat diesen Namen mal von Papi gehört! Ich wünschte, es gäbe mehr Assanges, die die Verlogenheit und Verbrecher der Machthaber an unschuldigen Menschen aufdeckten!!!!! !!!!!
  • Damnagoras
    Wednesday, 01.08.2012, 11:49 Uhr
    @ z52 S.4 Seit dem Krieg in Syrien wissen wir,daß man solche Leute 'Aktivisten' nennt.
  • Goor
    Wednesday, 01.08.2012, 10:28 Uhr
    Robespierre56 Warum müsst ihr Linken immer solche USA- und Israelhasser sein? Das habt ihr mit den Rechtsradikalen wirklich gemeinsam.
  • Robespierre56
    Wednesday, 01.08.2012, 10:24 Uhr
    @antibiotika Dümmer und amischleimiger gehts nicht mehr.....aber so wir kennen wir Dich.
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