Zur mobilen Ansicht wechseln

Ein Leben im Abflussrohr

Aus Armut musste sich der Kolumbianer Miguel Restrepo in einem Abflussrohr häuslich einrichten. Dennoch ist er glücklicher als der Präsident des Landes.

© Zoomin

Alle News vom: 13. Dezember 2012 Zur Übersicht: Nachrichten

2 Meinungen zu "Ein Leben im Abflussrohr"

  • lucyjuni10
    Friday, 14.12.2012, 14:15 Uhr
    Schlimm genug, da Menschen versuchen in Abwasserröhren den strengen Winter zu überleben., und da gibt es nicht nur in Kolumbien, das wirds überall auf der Welt geben. Stehen wir alle nicht in sozialer Verantwortung.
  • Wahlviech
    Friday, 14.12.2012, 13:50 Uhr
    Wer mal genau hingesehen hat, der erkennt auch in anderen Weltgegenden ähnliche Wohnverhältnisse. So bspw. die Obdachlosen, die im Tunnelsystem der New Yorker U-Bahnen zu hausen pflegen. Auch sie lassen hier und da Abflussrohre nicht wirklich aus.
Partnerangebote
LöschflugzeugQuiz

Was wissen Sie alles über Waldbrände? Testen Sie sich. >

Sonnenbad

Heute 38 Grad! Mit der Hitze kommen aber auch heftige Gewitter. >

Obama in Berlin

US-Präsident Obama hält heute seine Rede am Brandenburger Tor. >

Protest in Istanbul

Anti-Terror-Einheiten durchsuchen Wohnungen in Istanbul. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Ein Leben im Abflussrohr. Seit 20 Jahren lebt ein Kolumbianer unter der Erde.