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09.01.2013, 11:01 Uhr
Böse Buben im Weißen Haus

James Madison (1809-1817)

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James Madison (1809-1817) James Madison war vierter Präsident der USA und einer der Gründerväter der Nation. Neben allerlei positiven Errungenschaften führte er die junge Nation aber 1812 durch die versuchte Eroberung Kanadas in den Britisch-Amerikanischen Krieg. Im Laufe des Konflikts eroberten britischen Truppen Washington D.C. und brannten das Kapitol und das Weiße Haus nieder. Der Friedensschluss von Gent ermöglichte es den Amerikanern schließlich, mit einem blauen Auge aus dem Scharmützel herauszukommen.© imago/United Archives
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