26.01.2013, 16:28 Uhr
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Femen-Aktivistinnen demonstrieren in Hamburg gegen Prostitution
In die Straße, die viele Bordelle beherbergt, werden gewöhnlich nur Männer gelassen. In der Mitte der Straße stoppten die Demonstrantinnen und riefen auf Englisch Parolen wie "Prostitution ist Faschismus". Die für ihre radikalen Nacktproteste bekannte Frauengruppe lehnt legale wie illegale Prostitution ab und fordert die Kriminalisierung von Freiern. Die "Sextremistinnen" demonstrieren mit schrillen Aktionen auch für Meinungsfreiheit sowie Toleranz mit Homosexuellen.
Alle News vom: 26.
Januar 2013
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30 Meinungen zu ""Prostitution ist Faschismus""
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babysitter
Montag, 15.04.2013, 13:19 Uhr Der Frühlind ist endlich da!!! Nun, was kann man von den Mädchen im Frühjahr erwarten???.... im Sommer auch??? Na ja, klar....... -
Ashara
Montag, 15.04.2013, 11:07 Uhr Amazon richtig ! man muss unterscheiden , ob junge Mädchen ( fast noch Kinder ) aus dem Ausland zur Zwangsprostitution gezwungen werden , oder Frauen es selbst und freiwillig machen. Beiden helfen Aktionen dieser "Femen" gar nichts -
AmazonAmeiseReloaded
Montag, 15.04.2013, 09:54 Uhr Ich unterscheide generell zwischen "Zwangsprostitutition" und "Prostitution mit Einwilligung" Das erste ist mit Sicherheit zu verachten und ich denke, dass da auch keiner widersprechen wird. Beim zweiten, wer es gerne macht soll es auch machen, mein Gott. Femen finde ich generell ein bisschen suspekt. Schon ironisch, dass sie gegen Prostitution nackt demonstrieren. -
Ashara
Sonntag, 14.04.2013, 17:29 Uhr aha und um zu demonstrieren muss man sich barbusig zeigen ? das wird langsam modern ,aber wehe wenn ein Mann dann zu lange hinschaut Den Prostituierten helfen die "Damen " damit nicht -
Raketenrapunzel1708
Sonntag, 14.04.2013, 17:17 Uhr Würde die Prostitution verboten werden, würden die Vergewaltigungsrate erheblich steigen. Es stimmt nicht das jede Frau dazu gezwungen wird. Außerdem sollte Menschen die keinen Partner finden die Möglichkeit eines sexuellen Ausgleichs gegeben sein. Viele Huren fahren teure Autos, tragen teure Uhren, leisten sich exclusive Urlaube , die sich ein normaler Arbeitgeber nicht leisten kann. Da kannman nicht von sexueller Ausbeutung sprechen. Dann gibt es noch die sogenannten Hobbynutten. Außerdem finanzieren sich so viele Frauen aus ärmeren Ländern wie z.b. kolumbien.
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