Entzug von Schavans Doktortitel Top-Thema in sozialen Netzwerken
Im Kurzmitteilungsdienst Twitter standen in Deutschland die Begriffe "Doktortitel", "#Schavan", "Uni Düsseldorf" und "Rücktritt" an der Spitze der zehn "trending topics", also der Themen, die bei Twitter besonders intensiv debattiert werden. Auch bei Facebook schlug die Diskussion um die CDU-Politikerin und die Umstände der Aberkennung ihres Doktorgrades hohe Wellen.
Ein vermeintliches persönliches Twitter-Konto von Annette Schavan wurde schnell als "Fake-Account" enttarnt. "Es handelt sich nicht um ein Konto der Ministerin", sagte eine Sprecherin des Bundesbildungsministeriums. Der Account @AnnetteSchavan war erst am Dienstagabend neu angelegt worden, als sich die Politikerin in Südafrika aufhielt.
63 Meinungen zu "Schavan rockt Twitter & Co."
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Opa1941
Sonntag, 10.02.2013, 10:46 Uhr Die Kritik ist und bleibt berechtigt: "Abschreiben" - und das durch die ganze Promotions-arbeit - ohne diese Abschriften kenntlich zu machen an debn Stellen, wo sie eingefügt wurden, ist schon sehr verdächtig. Wenn dann allerdings noch dazu kommt, dass diese Abschriften nicht im Zitaten-Auflistung am Ende der Doktorarbeit auftauchen, dann bleibt dem Vorsitzenden der Kommission keine andere Wahl. Etwas anderes ist mir unverständlich: Frau Dr. Merkel hat nicht gerade klug gehandelt, in dem sie das Rücktrittsgesuch von Frau (Dr. ?) Schavan angenommen hat. Sie hat dem Ruf und dem parteipolitischen Druck von Neidhammeln und - ............... na, lassen wir das - nachgegeben. Und das war völlig überflüssig. Hätte sie, die Bundeskanzlerin ihrem Verstand und ihrem Herzen Folge geleistet, säße die Bundesbildungsministerin an ihrem ihr zustehenden Arbeitsplatz bis sie in Pension geht.
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