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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Umweltminister Norbert Röttgen am Mittwoch entlassen. Die beiden Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth sowie der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann meldeten sich im Anschluss zu Wort.
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Ziemlich genau ein Jahr liegt zwischen Gipfel und Tiefpunkt seiner Karriere: Die Atomkatastrophe von Fukushima war der Startpunkt für den Höhenflug von Norbert Röttgen.
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Es gibt den Spruch: Schwarz und Rot stehen für Blut und Tod. Ob die Kanzlerin diese Verbindung im Hinterkopf hatte, als sie am Mittwochnachmittag um kurz nach 16.30 Uhr im Kanzleramt vor die Kameras trat?
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Nach ihrem klaren Sieg bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen liegt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einer Umfrage zum Wunsch-Kanzlerkandidaten der SPD vorn.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) entlassen. Das teilte Merkel auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mit. Peter Altmaier soll künftig das Amt des Umweltministers übernehmen.
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Linksfraktionschef Gregor Gysi hat sich für Oskar Lafontaine als Parteichef und für Dietmar Bartsch als Bundesgeschäftsführer ausgesprochen.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Kabinettsmitglieder bekommen deutlich mehr Geld.
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Der umstrittene Vorsitzende der Berliner Piratenpartei, Hartmut Semken, ist nach heftigen Querelen zurückgetreten. Dies teilte er am Mittwoch dem Nachrichtendienst dpa mit.
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In Deutschland ist auch die Straßenkriminalität wieder leicht gestiegen. Verglichen mit 2010 betrug der Zuwachs im Vorjahr 2,2 Prozent.
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Im Machtkampf bei der Linken schließt der frühere Vorsitzende Oskar Lafontaine eine Kampfkandidatur um den Parteivorsitz gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch aus.
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Der FDP-Bundesvorsitzende Philipp Rösler verspricht sich vom Erfolg seiner Partei bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl einen positiven Schub.
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Der Triumph in Nordrhein-Westfalen beflügelt rot-grüne Hoffnungen auf einen Machtwechsel im Bund 2013.
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Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat erstmals öffentlich seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur für den Parteivorsitz signalisiert.
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Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker bestreitet Beteiligung an Buback-Mord.
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Ungeachtet des jüngsten Wahlerfolgs in Schleswig-Holstein rutschen die Liberalen nach einer neuen Umfrage bundesweit erneut unter die 5-Prozent-Marke.
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